Was war eigentlich morgen —   Ahne
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/ »Ahne«
Was war eigentlich morgen

Dieses Buch vereint Texte und Strichzeichnungen aus der ersten Hälfte des dritten Jahrtausends nach christlicher Zeitrechnung. Der Autor, Ahne, hat diese Texte und Zeichnungen ausgewählt, weil er meint, dass jeder Mensch auf diesem Planeten, andere Planeten kennt der Autor nicht, Liebe braucht und Verständnis und eine Wand zum Anlehnen. Gerade in einer Zeit, in der Terror, Überwachungsstaat und bunte Fernsehillustriertensender den Takt vorgeben, benötigen wir einfach auch mal ein gutes Gespräch in einer Kneipe an der Ecke unserer Wahl. So eine Ecke könnte dieses Buch sein, wenn man zum Beispiel ein Glas Bier daneben stellt oder einen Krug Kamillensaft oder auch bloß ein Schälchen Erdnüsschen.
Falls man übrigens auf die Idee kommen sollte, das Buch rückwärts zu lesen, so darf man sich nichts vormachen, es steckt keine satanische Botschaft drin. Echt nich!

Pressestimmen

  • »Etwas Nonsens, eine Prise Anarchismus: Man möchte immer mehr hören, sehen und lesen […]«

    (FAZ)
  • »Ahne philosophiert ironisch und vor allem immer selbstironisch über Politik, Alltag und Nasenhaarrasierer. […] Sollte man lesen.«

    (radioeins rbb)
  • »Mal spöttisch und mal philosophisch […] Kernthesen eines Surfpoeten. Ahne ist eine der Berliner Lesebühnen-Legenden.«

    (Freie Presse)
  • »Ahne will nicht lustig sein, wo nichts komisch ist, weigert sich aber, den Enrst der Lagen endgültig anzuerkennen. Diese seine durch Klugheit begründete Haltung kleidet er in eine Sprache, die passt, stimmt, sich nicht müht und trotzdem trifft. Wie klasse das ist.«

    (Schnüss)

Leseproben


 

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