Klimaforschung —  Nora  Gomringer
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/ Nora Gomringer
Klimaforschung

Leider vergriffen, aber enthalten in »Mein Gedicht fragt nicht lange«

Jedes Gedicht kennt ein Wetter, in dem es entsteht. Eines vor der Tür und eines am Schreibtisch seines Dichters. Nora Gomringer hat ihre Gedichte über einen Zeitraum zusammengetragen und ein Klima aus ihnen entstehen sehen. »Klimaforschung« ist ein Auftrag in Sachen Lyrik und ein lyrisches Ergebnis. Auf der CD zum Buch ist Nora Gomringer auch zu hören.

Pressestimmen

  • »Nora Gomringer geht in sympathischer Weise mit einer bestimmten lyrischen Tradition um, wenn sie sich in ihren Texten beispielsweise mit Ernst Jandl, Franz Hohler oder Friederike Mayröcker auseinandersetzt: Das Ergebnis wirkt erstaunlich leichtfüßig und frei heraus.«

    (FAZ)
  • »Nora Gomringer betreibt Klimaforschung. In ihrem neuen Gedichtband erkundet sie die Großwetterlagen der Liebe, des Alltags und der Politik. Ein gelungenes Projekt.«

    (DIE ZEIT)
  • »So etwas hat die kleine deutsche Lyrik-Welt schon lange nicht mehr erlebt … eine sprachbesessene Poetin.«

    (Freitag)
  • »Mit der Performancekünstlerin Nora Gomringer ist nun eine sprachbesessene Poetin auf die Bühne getreten … sie vereint die Suggestivität des mündlichen Gedichtvortrags mit einem aussergewöhnlichen Sensorium für die phonetischen und semantischen Assoziationshöfe der Wörter.«

    (Neue Zürcher Zeitung)
  • »Nora Gomringer zückt in ihrem Band viele Register und findet dafür eine adäquate mündliche Form. Buch und CD bilden sich gegenseitig ab, ohne sich zu verdoppeln. Darin besteht der Reiz dieser Klimaforschung.«

    (Volltext)
  • »Bis und Witz haben die Texte, die inzwischen auch schon mal in Schulbüchern abgedruckt werden. Dabei scheuen sie das Experimentelle und das Dunkle nicht … Gleichwohl verspricht Gomringer nicht zu viel, wenn sie dem Leser verspricht, dass er staunen werde. Denn alles ist möglich in ihren Texten.«

    (Frankenpost)
  • »Wie vielschichtig Nora Gomringers Gedichte sind, wie raffiniert …«

    (Dresdner Neueste Nachrichten)
  • »Nora Gomringer erforscht die klimatischen Verhältnisse zwischen den Menschen; wie diese befasst sind mit Abschied und Enttäuschung, Verrat und Verzicht, mit Brandstiftungen in Herzkammern. Die dunklen, die dramatischen Töne sind der 28-jährigen Autorin ebenso vertraut wie die witzigen, bissigen.«

    (Sächsische Zeitung)
  • »Nora Gomringer lebt das, was sie sagt. Ihre Gedichte und die Art und Weise, sie vorzutragen, ist spritzig und frisch. Sie pustet alten Muff aus den Kleidern der Dichtung.«

    (Dürener Zeitung)
  • »Sie verbindet großen theatralischen Gestus mit der Dynamik der Slam Poetry, changiert zwischen schwindelerregender Wortakrobatik und kargen intimen Tönen, zwischen Unsinn und tieferer Bedeutung, zwischen laut und leise.«

    (Badische Neueste Nachrichten)

Leseproben


 

Termine mit / Nora Gomringer

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