Das Paradies am Rande der Stadt —  Volker  Strübing
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/ Volker Strübing
Das Paradies am Rande der Stadt

Roman

In naher Zukunft am Rande von Berlin: Der Weltkonzern Eden bietet seinen Kunden nur ein Produkt an: das vollkommene Glück. Und das sogar kostenlos. Man muss nur seine Menschlichkeit aufgeben. Ein Preis, den Millionen von Verzweifelten gerne zahlen in einer Welt, in der Ich-Religionen boomen und die Menschen sich Arbeitsplatze mieten, um ihrem Dasein wenigstens den Anschein einer Berechtigung zu geben.
Dies ist die Geschichte von Eva, die das Paradies verlässt, um ihren Geliebten Adam zu suchen, von Theo, der sich mit der Rettung der Welt und anderen Teenagerproblemen herumplagt, sowie Dante und seinem Hass auf Eden. Gejagt von Seelenfängern, Konzernpolizisten und der neupreußischen Kirche müssen sie erst die Geheimnisse von Himmel, Erde und Unterwelt lösen und sich schließlich der Apokalypse stellen.

»Das Paradies am Rande der Stadt« belegte den zweiten Platz beim Deutschen Science Fiction Preis 2006 (Kategorie: Bester Roman).

Pressestimmen

  • »Eine intelligent-rasante Geschichte zwischen Egoismus, Profit, Macht, Apokalypse und Widerstand.«

    (Taxi Magazin)
  • »Ein ironischer Science-Fiction-Roman, eine literarische Entdeckung.«

    (Süddeutsche Zeitung)
  • »Strübing zeigt hier, dass er auch das fesselnde Erzählen meisterhaft beherrscht. Selbst das Augenzwinkern vergisst er nicht. Wer seine Lesebühnen-Standards kennt, findet sie hier wieder. Das gibt der Geschichte eine farbige Leichtigkeit, die die eigentlich bittere Gesellschaftskritik unter der Handlung stellenweise kaschiert.«

    Ralf Julke

    (Leipziger Internet Zeitung)

Leseproben

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