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Die Herbsttitel 2012 

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Hier die Vorschau auf unsere Herbsttitel zum Blättern. Mit dabei:

+ Michael Stauffer und sein Roman »Pilgerreise«
+ Ein Buch über den Humoristen Dietmar Burdinski, herausgegeben von Rainald Grebe
+ »Wieder kein Roman«, neue Texte und Strichzeichungen von Ahne
+ Bas Böttcher und die »Vorübergehende Schönheit«, seine derzeit vergriffenen Werke und neue Texte in einem Band
+ »Der falsche Kalender 2013« von Marc-Uwe Kling
+ The Fuck Hornisschen Orchestra mit der CD »Hoffnung 3000« und
+ eine Anthologie der westafrikanischen Vorlesebühne »Freie Feder« aus Abidjan

Rückblick Releaseparty von Tubes “Das Fehlerchen” 

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Tube feierte neulich die Veröffentlichung seines Romans »Das Fehlerchen« im Kaffee Burger mit den Kollegen von der Lokalrunde – und ich war dabei. Hier ein paar Eindrücke:

Showmaster Ivo Lotion mit kleiner Tanzeinlage zu Beginn …

Ivo Lotion mit kleiner Tanzeinlage ...

tube liest

… dann las Tube aus dem Roman …

tube tobias herre

… und hier drehen alle die Köpfe, denn Ivos charmant-trashiger Kurzfilm zum Roman erlebt seine Uraufführung.

Der Kurzfilm zum Roman

Den Film gibts bei Youtube:

Lydia Daher auf Sachsen-Tour (09.05.-11.05.) 

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Zur letzten Ausgabe von Voland & Quists Literatursalon in dieser Saison haben wir die Spoken Word Poetin und Songwriterin Lydia Daher eingeladen. Sie liest aus ihrem neuen Gedichtband »Insgesamt so diese Welt« und singt Songs von ihrem Album »Flüchtige Bürger«.

* Mittwoch, 09.05., 20.30 Uhr Thalia Kino Dresden

Donnerstag, 10.05., 20 Uhr Horns Erben Leipzig *

Freitag, 11.05., 20 Uhr Das Tietz Chemnitz *

* fällt aus gesundheitlichen Gründen leider aus

FAZ und SZ, Brigitte, DER SPIEGEL und DIE ZEIT, Rolling Stone und Musikexpress: Bei Lydia Daher sind sich die Kritiker einig. Unisono schwärmen sie von der Künstlerin, der ein wundersam unverkrampfter Spagat zwischen Pop und Poesie gelingt. Nicht etwa, weil ihre Texte und Musik gefällig wären, sondern weil sie einfach gut sind. Lässiger Tiefgang und unprätentiöse Höhenflüge. Humorvolle Resignation und lakonischer Trotz. Lydia Dahers schonungslos offene “lyrics”, die sie anfänglich auf Poetry Slams erprobte, und nun auf Musikalben und in Gedichtbänden veröffentlicht, brachten ihr neben Preisen und Stipendien auch unzählige Auftritte auf Festivals, in Clubs und Kneipen, Literatur- und Theaterhäusern ein. Lydia Daher ist intensiv, aber niemals kitschig. Witzig, doch nie albern. Und ob mit oder ohne Musik, live ist Lydia Daher ebenso kantig wie charmant.  Und gegen alle Genreregeln resistent.

»In ihrer filigranen Unaufdringlichkeit zeigen die Gedichte, welch kreatives Potential tatsächlich in zelebrierter Melancholie stecken kann. Davon kann sich der Leser zudem überzeugen, wenn er zum Hörer wird und die überaus gelungenen Vertonungen auf der beigefügten CD genießt.« (Fixpoetry)

»So schön, dass man drin baden mag. Eine CD lang, ein Buch lang. Eine Lesung lang.« (Leipziger Internetzeitung)

»Lydia Daher ist eines ganz gewiss nicht: Eine Vertreterin der hübschen Beliebigkeit. [...] Sie verzichtet auf Reimgeklapper und schafft stattdessen immer wieder Augenblicke des Schwebens inmitten der scheinbaren Festlegung dieser Welt.« (culturmag)

lydia daher

(Foto: Gerald von Foris)

Buchkalkulation – Was verdienen Autor und Verlag an Büchern? 

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foto man mit fragezeichenIn einigen Blogbeiträgen oder -kommentaren rund um die aktuelle Debatte um das an die neuen digitalen Zeiten anzupassende Urheberrecht taucht am Rande immer wieder der Vorwurf auf (z.B. hier und hier), dass Schriftsteller einen zu geringen Anteil am Verkaufspreis erhielten, die “Verwerter”, d.h. Verlage und Buchhandel, hingegen den (unangemessen) großen Teil einsteckten, frei nach dem Motto: “Was, der Autor verdient nur 10% an seinem EIGENEN Buch?” Das verlangt nach Widerspruch bzw. Aufklärung, es fällt nämlich auf, dass die Kalkulationen von Büchern den meisten einfach nicht bekannt ist und sie von falschen Annahmen ausgehen.

Im Folgenden möchte ich die Verlagsseite darstellen (der Buchhandel hat eine eigene Darstellung verdient, das kann ich aber hier nicht leisten. Auch dort wird jedenfalls m.W. nicht auf Kosten der Autoren in Schampus gebadet.)

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Michael Bittner und André Herrmann in Dresden, Leipzig, Chemnitz 

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Die Gäste in Voland & Quists Literatursalon im April sind Michael Bittner (Sax Royal) und André Herrmann (Schkeuditzer Kreuz). Sie lesen in fliegendem Wechsel eine Auswahl ihrer komischsten Geschichten, beißendsten Satiren und abstrusesten Weltbetrachtungen.

* Heute, 11.04., Dresden, Thalia Kino, 20.30 Uhr

* Donnerstag, 12.04., Leipzig, Horns Erben, 20 Uhr

* Freitag, 13.04., Chemnitz, Das Tietz, 20 Uhr

michandre

Michael Bittner (im Foto links)wurde 1980 als Sohn der Arbeiterklasse in Görlitz geboren. Er studierte Germanistik und Philosophie an der TU Dresden. Er lebt als Literaturwissenschaftler und Autor in Berlin. Er ist Co-Moderator des livelyriX Poetry Slams und Autor der Dresdner Lesebühne Sax Royal. Seit 2010 liest er auch bei der neuen Görlitzer Lesebühne GRubenhund. Seit Januar 2009 schreibt er wöchentlich eine literarische Kolumne für das Magazin der Sächsischen Zeitung.

André Herrmann (im Foto rechts)wurde geboren, wuchs auf und ist die meiste Zeit seines Lebens jung. Er studiert Politikwissenschaft, ist Mitorganisator des livelyriX Poetry Slam und lebt in Leipzig. Seit April 2008 liest er monatlich bei der Leipziger Lesebühne Schkeuditzer Kreuz. Als Teil des legendären Team Totale Zerstörung gewann er mit seinem Partner Julius Fischer 2011 in Hamburg die deutschsprachigen Meisterschaften im Poetry Slam.

Rückblick Leipziger Buchmesse 2012 

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Mittwoch, 14.3.

Standaufbau, wie immer. Danke einmal mehr an Thorsten und Stephan für die Hilfe! Besonderheit dieses Mal: zwei Fernsehteams gleichzeitig bei uns am Stand, um uns von der Arbeit abzuhalten zu interviewen: Ein Team von ARD Aktuell und Leipzig Fernsehen mit Tim Thoelke (Link).

Donnerstag, 15.3.

Traditionell der Tag mit den meisten Gesprächen und Terminen. So auch dieses Jahr. Aber erst einmal kam Tube mit dem morgendlichen Connex aus Berlin, in dem er wie er berichtete, eine gute Lesung seinem neuen Roman »Das Fehlerchen« hatte, er wurde von mehreren Fahrgästen auf das Buch angesprochen. 10.30 Uhr gings dann für ihn gleich auf die Leseinsel Junge Verlage.

Mittags Besuch von Kulturstaatsminister Neumann, der erste von zwei Politikerbesuchen heute (später die Ministerin für Wissenschaft und Kunst in Sachsen). Wir erzählten etwas von unserer Arbeit und speziell vom Comicroman Alois Nebel, da Jaroslav Rudiš auch mit am Stand war.

Anschließend haben Jaroslav und ich auf der Leseinsel ein kurzweiliges Gespräch über Alois Nebel geführt.

Am frühen Nachmittag ein persönliches Messehighlight: das Panel »Glänzende Geschäfte – über die Zukunft unabhängiger Verlage«. Mit dabei die Verleger Dennis Loy Johnson (Melville House, New York), Elisabeth Ruge (ehemals Berlin Verlag, jetzt Hanser Berlin) und Wendelin Hess (Echtzeit, Zürich/Basel). Besonders in Erinnerung blieben mir Dennis Johnson und Elisabeth Ruge. Johnson lag es fern, über die schwierigen Zeiten zu jammern, er meinte, wir lebten in spannenden Zeiten, Independents »should embrace digital technology«. Sein Verlag Melville House veröffentlicht zum Beispiel Print-Bücher mit QR-Code, über den man Zusatzmaterial zum Buch herunterladen kann (historische Karten, Briefe des Autors o.ä.) – ein sehr gute Idee, die auch von Buchhändlern geschätzt wird.

Die drei Verleger waren sich einig, was Independent Verlage für die Zukunft brauchten: verlegerische Leidenschaft und ein klares Profil. Elisath Ruge, die die ganze Zeit wirklich druckreifes Englisch sprach, lieferte hier ein klassisches Bonmot: »Passion creates profile«, außerdem brauche es, fügte sie hinzu: eine protestantische Arbeitsethik (lies: Fleiß) und die Lust am Kommunizieren. Im Grunde alles nichts grundlegend Neues, aber das alles mal von solch gestandenen Verlegerpersönlichkeiten zu hören, gab uns Bestätigung. Eine inspirierende Veranstaltung!

Später besuchte uns Dennis Johnson (auf Vermittlung von Oliver Brauer, vielen Dank dafür!) an unserem Stand und wir fachsimpelten noch eine Weile zu dritt weiter. Ich denke, wir haben ein paar wichtige Anregungen für die Zukunft daraus mitgenommen.

Von der Messe fuhren wir direkt ins Horns Erben, wo wir zusammen mit dem mairisch Verlag einen Literatursalon spezial mit unseren Autoren Tube bzw. Benjamin Maack ausrichteten.

Im Anschluss zogen wir alle weiter in die Moritzbastei zur »Langen Leipziger Lesenacht«, wo beide Autoren eine Spätlese vor bestens aufgelegtem Publikum absolvierten.

tube und benjamin maack

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Ausstellung zu Alois Nebel im Stuttgarter Literaturhaus 

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Hier eine kleine Nachlese der Erröffnung der Alois-Nebel-Ausstellung »Leben nach Fahrplan« am 7.3. im Literaturhaus Stuttgart.

Ich war sofort nach Betreten gefesselt: die Gestaltung des Treppenhauses, die aufwändige Umsetzung der einzelnen Seiten des Comics als Schaukästen, die offensichtliche Detailverliebtheit der Macher (z.B. die Idee, die Protagonisten des Buches im Paternoster auf- und abfahren zu lassen oder passend zu Alois Nebels Hobby historische Fahrpläne aus der Sammlung von Jaroslav Rudiš zu zeigen) – man bemerkt sofort, mit wie viel Liebe und Begeisterung die Ausstellung konzipiert und umgesetzt wurde, dafür großen Dank an Erwin Krottenthaler, Florian Höllerer, Stephanie Hoffmann und Sandy Stoll vom Literaturhaus Stuttgart, die Designer Julia Kühne und Christian Schiller von Gold & Wirtschaftswunder und natürlich an die Robert Bosch Stiftung, die das Ganze finanziert hat.

Die Veranstaltung selbst begann mit einem Gespräch von Jaroslav Rudiš und Zeichner Jaromir 99, moderiert von FAZ-Redakteur Dirk Schümer. Letzterer hatte Ende Januar mit den beiden die Gegend im Altvatergebirge (wo Alois Nebels Geschichte spielt) besucht und lieferte immer wieder Stichpunkte, die als Ausgangspunkte für die zahlreichen Anekdoten und Geschichten der beiden Autoren rund um »Alois Nebel« dienten, hielt aber die Erzählfreude von Jaroslav halbwegs in Schach und sorgte zudem auch immer wieder für die theoretische Einordnung und Darstellung der Hintergründe des Themas.

Es folgte eine kurze Lesung der Alois-Nebel-Kurzgeschichte, die Jaroslav für die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift »Die Horen« verfasst hat. Anschießend gab es ein wunderbares Konzert von Priessnitz, der Band von Zeichner Jaromir 99, das von Visuals aus dem Kinofilm begleitet wurde … was zusammen eine ganz eigene, wunderbar melancholische Atmosphäre schuf – passend zum Comic.

Im Folgenden ein paar Eindrücke, mehr Fotos gibt es bei Facebook. Einige Bilder habe ich selbst gemacht, viele stammen aber von den Fotografen Die Arge Lola und Sebastian Becker. Danke an das Literaturhaus Stuttgart für die Genehmigung, diese hier verwenden zu dürfen.

Die Ausstellung ist noch bis 25.5. in Stuttgart zu sehen und geht anschließend auf Reisen (u.a. nach München, Salzburg …)

Die Alois Nebel Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart (Treppenhaus)

Ausstellung zu Alois Nebel im Stuttgarter Literaturhaus (Paternoster)

Ausstellung zu Alois Nebel im Stuttgarter Literaturhaus

Die Alois Nebel Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart (Detail)

Die Alois Nebel Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart (Toilette)

Die Alois Nebel Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart (vl: Jaromir 99, Jaroslav Rudis, Dirk Schümer)

Die Alois Nebel Ausstellung im Literaturhaus Stuttgart (Konzert Priessnitz)

Gold & Wirtschaftswunder

Tipp: 15.3., Messe: Diskussion über Zukunft von Indie-Verlagen 

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Noch ein Tipp für Fachbesucher der Messe und natürlich alle Interessierten: Am Messedonnerstag, 15.03.2012, von 14.00 – 15.30 Uhr findet im Congress Center auf dem Messegelände eine hochkarätig besetzte Expertendiskussion zum Thema »Glänzende Geschäfte – über die Zukunft unabhängiger Verlage« statt. Mit dabei: Wendelin Hess, Verleger (Echtzeit, Zürich/Basel), Dennis Loy Johnson, Verleger (Melville House, New York), Elisabeth Ruge, Verlegerin (Hanser Berlin), Svante Weyler, Verleger (Weyler Förlag, Stockholm). Moderation: Felicitas von Lovenberg (FAZ). Mehr Info hier.

Leipziger Buchmesse 2012 

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leipziger buchmesse

Die Buchmesse Leipzig mitsamt dem Lesefestival »Leipzig liest« öffnet am Donnerstag ihre Pforten, und wir sind mittendrin: Ihr findet uns in Halle 5, Stand D114/116.

Hier die wichtigsten Veranstaltungen mit unseren Autoren:

1) Veranstaltungen tagsüber

Donnerstag, 15.03.

11.30 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5 Stand D200
Lesung Tube Tobias Herre – Das Fehlerchen

13.00 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5 Stand D200
Lesung Jaroslav Rudiš – Alois Nebel

Freitag, 16.03.

14.00 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5 Stand D200
Lesung Lydia Daher – Insgesamt so, diese Welt

Sonnabend, 17.03.
10.30 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5 Stand D200
Lesung Kirsten Fuchs – Eine Frau spürt so was nicht

Sonntag, 18.03.

12.30 Uhr, 3sat-Forum, Glashalle Empore Nord
Jaroslav Rudiš im Gespräch mit Ernst A. Grandits

14.30 Uhr, 3sat-Forum, Glashalle Empore Nord
Nora Gomringer im Gespräch mit Ernst A. Grandits

15.30 Uhr, Leseinsel Junge Verlage, Halle 5 Stand D200
Lesung mit Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky, Kolja Reichert und Julius Fischer aka Die Lesedüne – Über Wachen und Schlafen

2) Abendveranstaltungen

Donnerstag, 15.03.

20 Uhr, Horns Erben: Voland & Quist & mairisch Literatursalon
Die beiden Indieverlage Voland & Quist und mairisch tun sich für einen Abend junger Literatur zusammen. Es lesen: Tube Tobias Herre (Surfpoeten) aus seinem Roman »Das Fehlerchen« (Voland & Quist) und Benjamin Maack aus seinem Roman »Monster« (mairisch). Eintritt: 5 Euro.

23.00 Uhr, Moritzbastei, Lange Leipziger Lesenacht (div. Autoren)
Lesung Tube Tobias Herre – Das Fehlerchen. Eintritt: 7 / 10 Euro.

Freitag, 16. März 2012

20 Uhr, Lindenfels Westflügel: Lesung der unabhängigen Verlage (div. Autoren)
Lesung Lydia Daher – Insgesamt so, diese Welt. Eintritt: 5 / 7 Euro.

23 Uhr, Skala (Centraltheater Leipzig): Die Alois-Nebel-Nacht
Ein Abend mit Lesung, Musik, Film und Schauer. Der tschechische Schriftsteller Jaroslav Rudiš, der Musiker und Zeichner Jaromír 99 und der Videokünstler VJ Clad stellen die Graphic Novel »Alois Nebel« vor und laden zu einer Reise ins Altvatergebirge ein. Eintritt: 7 / 9 Euro.

(Mit freundlicher Unterstützung von Literaturhaus.net – Netzwerk der Literaturhäuser e.V., Robert-Bosch-Stiftung, Deutsch-Tschechischer Zukunftsfonds und Tschechisches Zentrum Berlin)

Sonnabend, 17.03.

21 Uhr, UT-Connewitz: Die Balkannacht (div. Autoren)
Musik, Lesungen und Kurzfilme, u.a. mit Edo Popović und seinen »Tattoogeschichten«.

21.45 Uhr Leipziger Buchnacht (live auf 3sat und auf MDR Figaro, um 22.50 Uhr Wiederholung im MDR-Fernsehen)
Mit Jaroslav Rudiš. Moderation: Axel Bulthaupt.

Sonntag, 18.3.

21 Uhr, UT Connewitz, Der Lesebühnenabend zur Buchmesse
livelyriX präsentiert: Die Lesedüne: satirische Kurzgeschichten, absurde Gedichte, systemrelevanter Humor. Mit dabei: Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann, Maik Martschinkowsky, Kolja Reichert und Julius Fischer. Eintritt: 6 / 8 Euro.