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	<title>Voland &#38; Quist &#187; Literaturpreise</title>
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	<description>Bücher zum Lesen und Hören</description>
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		<title>Joachim-Ringelnatz-Preis 2012 für Nora Gomringer</title>
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		<pubDate>Wed, 25 Jan 2012 14:29:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
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		<description><![CDATA[Nun ist es offiziell: Nora Gomringer erhält am 21.04.2012 den renommierten Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik. Wir freuen uns sehr für sie, gratulieren wie verrückt und sind sehr stolz auf sie. »Nora Gomringer schenkt uns das Glück, über federleicht schwere Verse zu staunen, deren auch ganz leise Töne sehr weit reichen«, sagte der Juryvorsitzende und Göttinger Literaturwissenschaftler [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Nun ist es offiziell: <a href="http://www.voland-quist.de/autor/?111/Nora+Gomringer">Nora Gomringer</a> erhält am 21.04.2012 den renommierten Joachim-Ringelnatz-Preis für Lyrik. Wir freuen uns sehr für sie, gratulieren wie verrückt und sind sehr stolz auf sie.</p>
<p>»Nora Gomringer schenkt uns das Glück, über federleicht schwere Verse zu staunen, deren auch ganz leise Töne sehr weit reichen«, sagte der Juryvorsitzende und Göttinger Literaturwissenschaftler Frank Möbus gestern. »Ihr Publikum wundert sich, lacht, weint und erschrickt &#8211; was bleibt, das ist reine Freude an der Kraft der Poesie.«</p>
<p>Der <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Joachim-Ringelnatz-Preis" target="_blank">Joachim-Ringelnatz-Preis</a> ist mit 15.000 Euro dotiert, er wird alle zwei Jahre an Dichterinnen und Dichter verliehen, die »einen bedeutenden, künstlerisch eigenständigen Beitrag zur deutschsprachigen Gegenwartsliteratur geliefert haben«. Er wird von der Stadt Cuxhaven vergeben und ist einer der höchstdotierten Literaturpreise im deutschsprachigen Raum. Den mit 5000 Euro dotierten Nachwuchspreis erhält der Dichter José F. Oliver. Zu den bisherigen Trägern gehören u.a. Peter Rühmkorf, Robert Gernhardt, Wolf Biermann, Barbara Köhler und Wulf Kirsten.</p>
<p>Hier noch ein kurzes Interview das der o.g. Juryvorsitzende gestern gegeben hat.</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/bzKCcckPfwk" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/bzKCcckPfwk" /></object></p>
<p><strong>Update 30.01.:</strong> Ein Interview von 3sat Kulturzeit mit Nora gibt es <a href="http://www.3sat.de/mediathek/?mode=play&amp;obj=29040" target="_blank">hier</a>.</p>
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		<title>Kulturpreis Deutsche Sprache 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 02 May 2011 13:11:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Feature]]></category>
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		<description><![CDATA[Wir gratulieren ganz, ganz herzlich und freuen uns sehr für unsere Autorin: Nora Gomringer erhält den Jacob-Grimm-Preis 2011, der ein Teil des Kulturpreises Deutsche Sprache ist und am 15.10. offiziell verliehen wird. Aus der Pressemitteilung des Kulturpreises: Der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache für das Jahr 2011 geht an Nora Gomringer (Bamberg). Sie erhält den Preis für [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir gratulieren ganz, ganz herzlich und freuen uns sehr für unsere Autorin: <a href="http://www.voland-quist.de/autor/?111/Nora+Gomringer" target="_blank">Nora Gomringer</a> erhält den Jacob-Grimm-Preis 2011, der ein Teil des <a href="http://www.kulturpreis-deutsche-sprache.de/" target="_blank">Kulturpreises Deutsche Sprache</a> ist und am 15.10. offiziell verliehen wird. Aus der Pressemitteilung des Kulturpreises:</p>
<blockquote><p>Der Jacob-Grimm-Preis Deutsche Sprache für das Jahr 2011 geht an Nora Gomringer (Bamberg). Sie erhält den Preis für ihre sprachliche Leistung als Lyrikerin, die einer neuen Form des Dichtens in Deutschland zur Popularität verhalf – der „Slam Poetry“. [...] Nora Gomringer hat diese Art des Dichtens populär gemacht und ihr Seriosität verliehen. Sie bringt durch ihre frischen, verspielten und oft kecken Texte, aber auch durch die mitreißende Art ihrer Darbietung einen neuen Ton in die Lyrik der Gegenwart.</p>
<p>[...]</p>
<p>Der Jacob-Grimm-Preis ist mit € 30.000,- dotiert. Er ist Teil des Kulturpreises Deutsche Sprache, der 2011 zum elften Mal von der Eberhard-Schöck-Stiftung (Baden-Baden) und vom Verein Deutsche Sprache vergeben wird. Zu seinen bisherigen Trägern gehören u. a. Udo Lindenberg, Cornelia Funke, Frank Schirrmacher, Günther de Bruyn, Paul Kirchhof und Vicco von Bülow alias Loriot.«</p></blockquote>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2011/05/nora_gomringer_c_anny_maurer-3.jpg" alt="Nora Gomringer (c) Anny Maurer" hspace="1" vspace="1" width="400" height="288" /></p>
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		<title>Jochen Schmidt nominiert für die Hotlist 2010</title>
		<link>http://www.voland-quist.de/verlagsblog/jochen-schmidt-nominiert-fur-die-hotlist-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 05 Aug 2010 15:20:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben das neue Buch »Weltall. Erde. Mensch« von Jochen Schmidt für die Hotlist 2010, den Preis der unabhängigen Verlage, nominiert. Wir würden uns freuen, wenn Ihr unseren Autor unterstützt und ihn in die Endrunde wählt. Leseproben stehen hier zur Verfügung, hier der Link direkt zur Online-Abstimmung. Zum Procedere: Insgesamt werden 15 Titel auf die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben das neue Buch »Weltall. Erde. Mensch« von Jochen Schmidt für die <a title="Hotlist 2010" href="http://www.hotlist2010.de./">Hotlist 2010</a>,  den Preis der unabhängigen Verlage, nominiert. Wir würden uns freuen,  wenn Ihr unseren Autor unterstützt und ihn in die Endrunde wählt.  Leseproben stehen <a href="http://www.hotlist2010.de/page/product_info.php/info/p160123_Weltall--Erde--Mensch---m--Audio-CD.html" target="_blank">hier</a> zur Verfügung, hier der Link direkt <a href="http://www.freitag.de/hotlist2010#9783938424520" target="_blank">zur Online-Abstimmung</a>.</p>
<p>Zum Procedere: Insgesamt werden 15 Titel auf die Hotlist 2010  aufgenommen, sieben über die Publikumsabstimmung im Internet. Die  übrigen Titel werden von Juroren vorgeschlagen, die dann aus allen 15  den Preisträger auswählen.</p>
<p><img class="alignnone size-full wp-image-1363" title="weltallerdemensch" src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/09/weltallerdemensch.jpg" alt="" width="170" height="252" /></p>
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		<title>Die Laudatio zum Kurt-Wolff-F&#246;rderpreis 2010</title>
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		<pubDate>Mon, 29 Mar 2010 10:52:18 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Uns liegt nun auch die Laudatio zum Kurt-Wolff-Förderpreis vor, die wir mit freundlicher Genehmigung von Herrn Prof. Lehmann veröffentlichen dürfen. Und nachfolgend gibts noch ein paar Bilder von der Preisverleihung am 19.03. (mit freundlicher Genehmigung der Kurt Wolff Stiftung). Leif Greinus und Sebastian Wolter, Verleger des 2004 gegründeten Verlages Voland und Quist erhalten den Förderpreis [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Uns liegt nun auch die Laudatio zum Kurt-Wolff-Förderpreis vor, die wir mit freundlicher Genehmigung von Herrn Prof. Lehmann veröffentlichen dürfen. Und nachfolgend gibts noch ein paar Bilder von der Preisverleihung am 19.03. (mit freundlicher Genehmigung der Kurt Wolff Stiftung).</p>
<blockquote><p>Leif Greinus und Sebastian Wolter, Verleger des 2004 gegründeten Verlages Voland und Quist erhalten den Förderpreis der Kurt Wolff Stiftung. Sie sind beide in den Dreißigern, einem Alter, in dem auch Klaus Wagenbach begonnen hat.</p>
<p>Sie vertreten eine sehr eigenwillige und unmittelbare Form der Literaturvermittlung, eine, die vielfältige Zugänge schafft und trotzdem dem Buch unverändert viel zutraut.<br />
Begonnen hat es mit Poetry Slams &#8211; Veranstaltungen, bei denen Autoren im Wettbewerb ihre Texte in Kurzauftritten vortragen und anschließend vom Publikum bewertet werden. Es sind z.T. erstaunliche Texte, originell, witzig, unverschämt, rührend, aufrichtig, eine ganz eigene Sprache.</p>
<p>Als Literaturveranstalter organisierten Greinus und Wolter in Leipzig und Dresden Literatur zunächst als Performance, als Slam, als Festival. Sie tun es auch heute noch. Sie kennen die Szene, sie können die Sprache und sie bewegen sich wie Fische im Wasser. Das Goethe-Institut hat bereits eine Reihe von Entdeckungen für Gastauftritte verpflichten können (z.B. Bas Böttcher).</p>
<p>Das Eine zog das Andere nach sich. Es gab Texte, die waren einfach so gut, dass sie über den Tag hinaus Bestand haben sollten. Die Folge war die Gründung des Verlages Voland und Quist. Anthologien wie SLAM 2005, Chaussee der Enthusiasten oder Die Surfpoeten bildeten das erste unverwechselbare Verlagsprofil. Inzwischen sind sie über die Live Literatur hinaus gegangen. Aber einem Prinzip sind sie treu geblieben, es ist ihr Markenzeichen geworden: jedes Buch erscheint mit beigefügter CD oder DVD, auf denen die Autoren ihre eigenen Stücke lesen. Diese Verbindung von gesprochenem und gedrucktem Wort ist neu und dank der Besonderheit erfolgreich.</p>
<p>Die Publikumsnähe pflegen sie weniger über die üblichen Buchhandelskanäle als vielmehr über das Internet und Web 2.0. So bleiben sie nahe an ihren tatsächlichen und potentiellen Lesern.</p>
<p>Die Gestaltung ihrer Bücher betreiben sie mit viel handwerklicher Sorgfalt. Klaus Wagenbach würde sagen: Bücher muss man ordentlich machen. Das Design ist für sie wichtig, um ihre Bücher unverwechselbar und anziehend zu machen. Dabei finden sie ihre Vorbilder eher in der Clubszene als beim klassischen Buchdesign.</p>
<p>Seit 2006 verlegen sie in einer eigenen Reihe &#8220;Sonar&#8221; südosteuropäische Literatur. Der Erstling &#8220;Ausfahrt Zagreb-Süd&#8221; des Kultautors Edo Popovic hat es inzwischen zum Bestseller geschafft.</p>
<p>Greinus und Wolter veröffentlichen mit einem sicheren Gespür junge, zeitgemäße Literatur. Dem Verlag kann man eine gute Zukunft vorhersagen, denn er verfügt über ein hohes Potential. Da ist zum einen ein klares Qualitätsbewusstsein innerhalb der Szene, die Entwicklung ungewöhnlicher Produktprofile, die kreative Nähe zu neuen Medien und zu Nutzergruppen in sozialen Netzwerken des Internet und die intellektuellen Stärken seiner Inhaber, die virtuos mit den Spielarten der Literatur umgehen können.</p>
<p>Wer als Verlagsname den Teufel Voland aus Michail Bulgakows &#8220;Der Meister und Margarita&#8221; und den Friedensstifter Quist aus Harry Mulischs &#8220;Die Entdeckung des Himmels&#8221; wählt, von dem ist noch viel zu erwarten.</p>
<p>Dresden hat einen experimentierfreudigen, quirligen und beweglichen Verlag gewonnen, der ausstrahlt. Dass er sich künftig mit dem Namen Kurt Wolff schmücken kann, ist nur legitim. Er steht für die Vielfalt und Unabhängigkeit des Verlagswesens und die ausgewiesene Expertise seiner Verleger.</p>
<p>Herzlichen Glückwunsch</p>
<p>-kdl-<br />
Es gilt das gesprochene Wort.</p></blockquote>
<p style="text-align: left;">Die Laudatio auf Klaus Wagenbach gibt es <a href="http://www.kurt-wolff-stiftung.de/Grafik/Klaus_Wagenbach_Laudatio.pdf" target="_blank">hier</a> (pdf).</p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/lehmann1.jpg" alt="Klaus-Dieter Lehmann" hspace="1" vspace="1" width="400" height="300" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/vip5.jpg" alt="vip5" hspace="1" vspace="1" width="400" height="260" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/lg_bn_sw3.jpg" alt="lg bn sw3" hspace="1" vspace="1" width="400" height="256" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/alle_pv3.jpg" alt="alle pv3" hspace="1" vspace="1" width="400" height="250" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/kw.jpg" alt="Klaus Wagenbach" hspace="1" vspace="1" width="400" height="278" /></p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/03/sebastian3.jpg" alt="sebastian" hspace="1" vspace="1" width="400" height="300" /></p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Wir erhalten den Kurt-Wolff-Förderpreis 2010!</title>
		<link>http://www.voland-quist.de/verlagsblog/wir-erhalten-den-kurt-wolff-forderpreis-2010/</link>
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		<pubDate>Thu, 07 Jan 2010 14:24:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Buchbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Interna]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>

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		<description><![CDATA[Für uns völlig überraschend wird uns der Förderpreis der Kurt Wolff Stiftung verliehen. Erst gestern hat ihr Vorsitzender Manfred Metzner in Dresden angerufen, um es uns mitzuteilen. Als Leif mir dann davon erzählte, hielt ich das Ganze erstmal für einen Scherz. Aber nein, es stimmte, und die Freude könnte natürlich größer nicht sein: Nicht nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2010/01/logo2.jpg" alt="logo2" hspace="5" vspace="5" width="80" align="left"/> Für uns völlig überraschend wird uns der Förderpreis der <a href="http://www.kurt-wolff-stiftung.de" target="_blank">Kurt Wolff Stiftung</a> verliehen. Erst gestern hat ihr Vorsitzender Manfred Metzner in Dresden angerufen, um es uns mitzuteilen. Als Leif mir dann davon erzählte, hielt ich das Ganze erstmal für einen Scherz. Aber nein, es stimmte, und die Freude könnte natürlich größer nicht sein: Nicht nur ist es eine Anerkennung unserer Arbeit und eine Bestätigung für unser Programm, Konzept etc., der Förderpreis ist auch mit 5.000 Euro dotiert, was uns jetzt ermöglicht, einige lang geplante Investitionen zu realisieren. Ideen haben wir ja immer genug, oftmals scheitert es einfach am Geld.</p>
<p>Wir danken allen unseren (freien) Mitarbeitern, also Lektoren, Grafikern, Setzern, Agenten, den Buchhändlern, Kollegen, allen aufmerksamen Journalisten, unseren Freunden und Familien und vor allem unseren Autoren, ohne die es Voland &amp; Quist so nicht gäbe.</p>
<p>Hier die entsprechende Passage aus der <a href="http://kurt-wolff-stiftung.de/Neuigkeiten.htm" target="_blank">Pressemitteilung</a> der Kurt Wolff Stiftung:</p>
<blockquote><p>»Der im Oktober 2004 von Sebastian Wolter und Leif Greinus gegründete Verlag Voland &amp; Quist überzeugt durch sein Konzept einer Verbindung von geschriebener und gesprochener Literatur. Nahezu allen individuell gestalteten Büchern liegt eine CD oder DVD bei: Die junge Literatur, die der Verlag hauptsächlich publiziert, wird in zahlreichen Lesungen als &#8220;Live-Literatur&#8221; vorgestellt. Ein weiterer Schwerpunkt ist die Literatur junger osteuropäischer Autoren wie Edo Popović oder Kriszta Bódis. Und mit dem erfolgreichen Band &#8220;Schmidt liest Proust&#8221; von Jochen Schmidt gelang es dem Verlag, jüngere Leser für Marcel Proust zu begeistern.«</p></blockquote>
<p>Wir gratulieren auch Klaus Wagenbach ganz herzlich, der den Preis der Kurt Wolff Stiftung für sein Lebenswerk erhält (und das völlig zu recht). Die Kurt-Wolff-Preise werden am 19. März 2010 um 13 Uhr während der Leipziger Buchmesse im Berliner Zimmer vergeben.</p>
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		<title>Märkisches Literaturstipendium 2010 für Lydia Daher</title>
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		<pubDate>Mon, 23 Nov 2009 14:46:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Unserer Musikerin und Lyrikerin Lydia Daher wurde am Sonntag für ihr poetisches Werk »Kein Tamtam für diesen Tag« das Märkische Stipendium für Literatur 2010 zugesprochen. Es ist mit 12.000 Euro eines der höchst dotierten Literaturstipendien Deutschlands. Zu den Preisträgern der letzten Jahre gehörten u.a. Clemens Meyer, Finn-Ole Heinrich und Jan Böttcher. Aus der Jurybegründung: »Ihre [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unserer Musikerin und Lyrikerin Lydia Daher wurde am Sonntag für ihr poetisches Werk »<a href="http://www.voland-quist.de/website/buecher/buecher.php?reihe=singles&amp;isbn=9783938424_261" target="_blank">Kein Tamtam für diesen Tag</a>« das <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rkisches_Stipendium_f%C3%BCr_Literatur" target="_blank">Märkische Stipendium für Literatur</a> 2010 zugesprochen. Es ist mit 12.000 Euro eines der höchst dotierten Literaturstipendien Deutschlands. Zu den Preisträgern der letzten Jahre gehörten u.a. Clemens Meyer, Finn-Ole Heinrich und Jan Böttcher.</p>
<p>
Aus der Jurybegründung:</p>
<blockquote>
<p>»<em>Ihre Kunst besteht darin, das sogenannte Faktische, das, was wir über unsere Existenz wissen, zu verdichten und es in einem neuen Licht erscheinen zu lassen. &#8230; Das geschieht in einer phantasiereichen und ureigenen Sprache. Sie vermag mit ihrem Erfindergeist, ihrer Kreativität und Phantasie zu beeindrucken. Ihre Dichtkunst wirft einen Anker in die Zukunft.</em>«</p>
</blockquote>
<p>Herzlichen Glückwunsch auch von uns!</p>
<p align="center"><img height="374" alt="foto lyd" src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/11/foto_lyd.jpg" width="250" /></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Robert Weber erhält Hörspielstipendium der Filmstiftung NRW</title>
		<link>http://www.voland-quist.de/verlagsblog/robert-weber-erhalt-horspielstipendium-der-filmstiftung-nrw/</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Nov 2009 11:30:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Unser Autor Robert Weber hat für ein neues Hörspielprojekt ein mit 6000 Euro dotiertes Arbeitsstipendium der Filmstiftung NRW erhalten. Herzlichen Glückwunsch, Robert! Worum geht es?  Bisher sorgten Zombies nur im Film für Gänsehaut. In »Midnight Train« widmet er ihnen nun auch ein Hörspiel: Der Moderator einer Nachtsendung erfährt, abgeschottet von der Außenwelt, zuerst nur [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Unser Autor <a href="http://robertweber.wordpress.com" target="_blank">Robert Weber</a> hat für ein neues Hörspielprojekt ein mit 6000 Euro dotiertes <a href="http://www.filmstiftung.de/News/Akt_FM_5.php?we_objectID=3108" target="_blank">Arbeitsstipendium</a> der Filmstiftung NRW erhalten. Herzlichen Glückwunsch, Robert!</p>
<p>Worum geht es?  Bisher sorgten Zombies nur im Film für Gänsehaut. In »Midnight Train« widmet er ihnen nun auch ein Hörspiel: Der Moderator einer Nachtsendung erfährt, abgeschottet von der Außenwelt, zuerst nur durch Anrufe, dass draußen das Zombie-Chaos ausbricht. Dann hämmert das Grauen auch an seine Studiotür.</p>
<p>Lassen wir aber auch Robert zu Wort kommen:</p>
<blockquote><p>»Letzten Endes erfülle ich mir damit einen lang gehegten Traum, endlich mal ein Zombie-Hörspiel zu machen, da denke ich schon seit Jahren drüber nach, war mir aber unklar, wie ich das radiotauglich umsetzen kann, bis mir schließlich die Idee kam, dass Medium Radio selbst zu nutzen. (Die wiederum beruht auf ein Gespräch mit einem Militärhistoriker anlässlich des Features Hier spricht Dein liebster Feind von Falko und mir, in dem dieser meinte, im Falle einer Apokalypse würden die Leute keinen Fernseher mit sich herumschleppen und auch über kein Internet mehr verfügen, dass einzige, was bliebe, um an Informationen heranzukommen, wäre das Radio.) Im Prinzip auch eine Anlehnung an Krieg der Welten. Ursprünglich war eine radikalere Form gedacht, also tatsächlich eine gefakte Radiosendung, was sich aber dramaturgisch über eine Stunde hinweg nicht halten ließ und der Verzicht auf Spielszenen außerhalb des eigentlichen Mediums  der Radiosendung mit dem Titel Midnight Train  auch formal eine zu große Einschränkung dargestellt hätte. Entgegen im Sinne von, das Projekt jetzt endlich mal anzugehen, kam mir natürlich auch die Hysterie um den Schweinegrippevirus, was mich  sofort an viele Zombieszenarien erinnert hat. Also auch das Gerede um eine Mutation, die dann zu einer weltweiten Epidemie mit zig Toten führen könnte, der entsprechenden Massenpanik, dem Zusammenbruch des Gesundheitswesens, der Wirtschaft, letztlich auch der Zusammenbruch der Zivilisation, der Einsatz des Militärs in so einem Falle usw., die haben das ja alles schon durchgespielt. So jedenfalls. Jetzt muss ich das Ding nur noch schreiben.«</p></blockquote>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/11/helene_hecke.jpg" alt="Helene Hecke" width="400" height="281" /></p>
<p>Foto: Helene Hecke</p>
<p>Und hier noch ein Link zu Roberts Zombie-Sendung auf <a href="http://robertweber.wordpress.com/2009/11/01/zombies-zum-nachhoren/" target="_blank">Radio Vodoo</a>.</p>
]]></content:encoded>
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		<item>
		<title>Rückblick Buchmesse Frankfurt 2009</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Oct 2009 09:37:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>
		<category><![CDATA[Veranstaltungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Besser spät als nie: ein kurzer Rückblick auf unsere Buchmesse. Eine kleine Fotogalerie unserer Messeerlebnisse gibt es übrigens bei Facebook. Die Messe begann für uns wie immer bereits am Dienstag mit dem Standaufbau. Und zum ersten Mal haben wir uns einen Stand mit den Kollegen von mairisch geteilt, was so viel vorweg, viel Spaß gemacht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Besser spät als nie: ein kurzer Rückblick auf unsere Buchmesse. Eine kleine Fotogalerie unserer Messeerlebnisse gibt es übrigens <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=130012&amp;id=73181840778&amp;ref=mf" target="_blank">bei Facebook</a>.</p>
<p>Die Messe begann für uns wie immer bereits am <strong>Dienstag</strong> mit dem Standaufbau. Und zum ersten Mal haben wir uns einen Stand mit den Kollegen von <a href="http://www.mairisch.de" target="_blank">mairisch</a> geteilt, was so viel vorweg, viel Spaß gemacht hat.</p>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/10/standaufbau-1.jpg" alt="Standaufbau" width="400" height="299" /></p>
<p>Der <strong>Messemittwoch</strong> stand im Zeichen vieler Termine. Sehr angenehm und lehrreich war ein Treffen mit Frau Morrison von <a href="http://www.new-books-in-german.com/" target="_blank">New books in German</a>. Ich wusste z.B. nicht, dass Übersetzungen auf dem englischen Buchmarkt geradezu exotisch waren und selbst im Feuilleton nur ganz am Rande bedacht wurden. Ihre Empfehlungen waren jedenfalls sehr konkret und hilfreich. Ertragreich auch ein Treffen mit Manuel Stremmel von Alive, die uns beim Vertrieb der der DVD »Kloß und Spinne« unterstützen werden.</p>
<p>Ansonsten wurden ein paar »virtuelle« Twitter-Kontakte real: Nette Gespräche gab es mit <a href="http://twitter.com/fredgoetzis" target="_blank">Frederike Rüdisser</a>, <a href="http://twitter.com/bso2000" target="_blank">Bernd Sommerfeld</a> und <a href="http://twitter.com/detlefbluhm" target="_blank">Detlef Bluhm</a> (im Laufe der Messe auch mit dem »Hedoniker« <a href="http://twitter.com/hedoniker" target="_blank">Stefan Moeller</a>)</p>
<p>Abends ging es spontan zum Empfang des österreichischen Buchhandels im Städle-Museum, wo es bestes Essen und sehr guten Wein gab.</p>
<p>Am <strong>Donnerstag</strong> trafen wir uns mit sehr sympathischen Taschenbuch-Lektoren von Suhrkamp und btb, hoffen wir, dass was draus wird ;). Außerdem lernten wir Fabian und Julia vom innovativen Buchhändler <a href="http://www.tubuk.com" target="_blank">Tubuk</a> kennen, die haben noch einiges vor &#8211; Daumen hoch und alles Gute. Dann wurden wir für einen Beitrag bei MDR aktuell gefilmt und trafen schließlich Roman Simić, einem unserer kroatischen Autoren, der geschäftlich für seinen Zagreber Verlag auf der Messe war. Ein schönes Wiedersehen jedenfalls.</p>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/10/treffenmitromansimic.jpg" alt="Leif Greinus, Roman Simic, Sebastian Wolter (v.l.)" width="400" height="299" /></p>
<p>Abends stand dann der Empfang bei den Fischer-Verlagen auf dem Programm, danach ging es weiter ins hübsche Café Knobbe zu den <a href="http://www.verbrecherei.de" target="_blank">Verbrechern</a>, die dort eine Lesung von Ronald M. Schernikaus »Königin im Dreck« (unbedingt lesen!) veranstaltet hatten. Ein sehr angenehmer Tagesausklang.</p>
<p>Am <strong>Freitag</strong> kam Ahne auf die Messe, eine Lesung auf der Leseinsel unabhängiger Verlage und Interviews standen auf dem Programm.</p>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/10/dsc08737.jpg" alt="Ahne liest in FFM" width="400" height="299" /></p>
<p style="text-align: center;"><span id="more-779"></span></p>
<p>Ein sehr angenehmes und interessantes Gespräch hatten wir mit Hans-Christian Schmid, dem Regisseur von u.a. »23«, »Am Ende kamen Touristen« und aktuell »Der Sturm«. Wir sind beide Fans seiner Arbeit und haben ihn nun endlich mal persönlich kennenlernen können.</p>
<p>Höhepunkt des Tages war die abendliche Verleihung des Publikumspreises der Independent-Verlage <a href="http://www.hotlist2009.de/" target="_blank">Hotlist 2009</a>. Gewinner war Alexander Schimmelbusch mit »Blut im Wasser« (<a href="http://www.blumenbar.de" target="_blank">Blumenbar</a>), moderiert wurde die erfreulich kurz gehaltene Preisverleihung von Denis Scheck.</p>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/10/dsc08791.jpg" alt="Preisverleihung" width="400" height="299" /></p>
<p>Anschließend wurde mit mehr als 1000 Gästen noch gefeiert beim Fest der Jungen Verlage Book Fair A-Go-Go.</p>
<p><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/10/dsc08801.jpg" alt="Book fair a go go 2009" width="400" height="299" /></p>
<p>Das <strong>Wochenende</strong> war dann entspannter: kaum noch Fachtermine, viele Besuche von Freunden und Kollegen. Eine richtig gute Lesung habe ich am Sonnabend 14 Uhr im Kunstverein erlebt: Ahne hatte ein äußerst aufmerksames und interessiertes Publikum, und man merkte, dass es ihm auch Spaß gemacht hat. Den Abend verbrachten wir in sehr lustiger Runde (<a href="http://www.lilienfeld-verlag.de" target="_blank">Lilienfeld</a>, <a href="http://www.luftschacht.com" target="_blank">Luftschacht</a>, <a href="http://www.voland-quist.de" target="_blank">Voland &amp; Quist</a>) in der Gaststätte »Zum gemalten Haus«.</p>
<p>Und das wars im Prinzip. Am Sonntag ging der Standabbau schön schnell vonstatten, so dass wir schon 18.30 Uhr auf der Autobahn Richtung Heimat waren. Ein dickes Dankeschön an Stephan Ditschke, der uns bei der Standbetreuung wieder kompetent geholfen und das Messegeschehen auch (dank neuem iPhone ;) ) <a href="http://twitter.com/stephanditschke" target="_blank">twitternd</a> dokumentiert hat.</p>
<p>Fazit: Dieses Jahr scheint mir die Messe etwas ruhiger gewesen zu sein, wobei unser Stand-Ort auf der Messe nicht gut war d.h. etwas abseits der Besucherströme lag, vielleicht auch lags daran. Sehr angenehm und wichtig war wie immer der Austausch mit den Kollegen, das Ideensammeln, das Voneinanderlernen und auch das gemeinsame Spaßhaben. Außerdem haben wir mit dem Hotlist-Preis einen großen Schritt nach vorn gemacht, was die Öffentlichkeitsarbeit für die Bücher der Indie-Verlage betrifft &#8211; nächstes Jahr gehts weiter und dann gibts auch eine Jury.</p>
<p>Nochmal der Hinweis auf unsere Fotos bei <a href="http://www.facebook.com/album.php?aid=130012&amp;id=73181840778&amp;ref=mf" target="_blank">Facebook</a>, einen weiteren bebilderten Messerückblick gibts im Blog von unseren Standnachbarn <a href="http://blog.mairisch.de/2009/10/24/buchmesse-nachgl%C3%BChen/" target="_blank">mairisch</a>.</p>
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		<title>Nora Gomringer erhält Kulturpreis der Oberfrankenstiftung</title>
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		<pubDate>Wed, 30 Sep 2009 14:21:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Sperrfrist ist vorbei, jetzt können wir es ja kundtun: Nora Gomringer wurde gestern der Preis der Oberfrankenstiftung in der Kategorie »Kultur« verliehen (zusammen mit Nevfel Cumart). Liebe Nora, herzlichen Glückwunsch! Und da Nora zur Zeit wegen eines Stipendiums am Ledig House in New York weilt (siehe unser Blogbeitrag hier) und zur Verleihung somit nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Sperrfrist ist vorbei, jetzt können wir es ja kundtun: Nora Gomringer wurde gestern der <a href="http://www.regierung.oberfranken.bayern.de/presse/archiv/2009/pm2009-09-147.php" target="_blank">Preis</a> der Oberfrankenstiftung in der Kategorie »Kultur« verliehen (zusammen mit Nevfel Cumart). Liebe Nora, herzlichen Glückwunsch!</p>
<p>Und da Nora zur Zeit wegen eines Stipendiums am Ledig House in New York weilt (siehe unser Blogbeitrag <a href="http://voland-quist.de/verlagsblog/nora-gomringer-in-new-york/374/" target="_blank">hier</a>) und zur Verleihung somit nicht anreisen konnte, hat sie sich für ihre Dankesrede etwas Besonderes einfallen lassen:</p>
<p><object type="application/x-shockwave-flash" data="http://www.youtube.com/v/8w_n9x5dWJA" width="425" height="350"><param name="movie" value="http://www.youtube.com/v/8w_n9x5dWJA" /></object></p>
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		<title>Abstimmung Hotlist 2009</title>
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		<pubDate>Wed, 16 Sep 2009 09:38:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Sebastian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Buchbranche]]></category>
		<category><![CDATA[Bücher von Voland & Quist]]></category>
		<category><![CDATA[Literaturpreise]]></category>
		<category><![CDATA[Unsere Autoren]]></category>

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		<description><![CDATA[Wir haben Jochen Schmidts »Schmidt liest Proust« nominiert für den Hotlist-Publikumspreis 2009  und seit heute kann man beim Freitag seine drei Favoriten wählen: http://www.freitag.de/umfragen/hotlist2009. Jetzt abstimmen! Die erst vor wenigen Wochen ins Leben gerufene Hotlist 2009 versammelt zwanzig Empfehlungen deutschsprachiger Independent-Verlage und versteht sich als Vorläufer für einen neuen publikumswirksamen Independent-Buchpreis, der im Herbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wir haben Jochen Schmidts »<a href="http://voland-quist.de/website/buecher/buecher.php?reihe=singles&amp;isbn=9783938424_315" target="_blank">Schmidt liest Proust</a>« nominiert für den<br />
Hotlist-Publikumspreis 2009  und seit heute kann man beim Freitag<br />
seine drei Favoriten wählen: <a href="http://www.freitag.de/umfragen/hotlist2009">http://www.freitag.de/umfragen/hotlist2009</a>. Jetzt abstimmen!</p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/09/9783938424_315.jpg" alt="Schmidt liest Proust" width="225" height="256" /></p>
<p>Die erst <a href="http://voland-quist.de/verlagsblog/die-hotlist-2009-empfehlungen-der-independents/690/" target="_blank">vor wenigen Wochen</a> ins Leben gerufene Hotlist 2009 versammelt zwanzig Empfehlungen deutschsprachiger Independent-Verlage und versteht sich als Vorläufer für einen neuen publikumswirksamen Independent-Buchpreis, der im Herbst 2010 an den Start gehen soll.</p>
<p>Auf der kommenden Frankfurter Buchmesse wird für den beliebtesten Hotlist-Titel 2009 ein Publikumspreis in Höhe von 5.000 Euro vergeben, gestiftet von der Mayerschen Buchhandlung. Jeder Interessierte kann zwischen 16. September und 16. Oktober online bei der Wochenzeitung <a href="www.hotlist2009.de" target="_blank">Freitag</a> an der Abstimmung teilnehmen. Auf der <a href="http://www.hotlist2009.de">Website</a> der Hotlist werden übrigens alle Titel mit Leseproben vorgestellt. Die Preisverleihung findet am Freitag, 16. Oktober 2009, um 22.30 Uhr auf der Party der Jungen Verlage im Kunstverein Frankfurt statt. Moderator ist Denis Scheck.</p>
<p align="center"><img src="http://www.voland-quist.de/relaunch/wp-content/uploads/2009/09/logo_preis-1.jpg" alt="logo preis" width="195" height="177" /></p>
<p>Partner der Aktion sind Mayersche Buchhandlung als Hauptsponsor, Orell Füssli sowie taz, die tageszeitung und Der Freitag.</p>
<p>Die beteiligten Independent-Verlage:<br />
Bilger, Blumenbar, Echtzeit, Edition Korrespondenzen, Folio, Friedenauer Presse, kookbooks, Liebeskind, Lilienfeld, Luftschacht, mairisch, Matthes &amp; Seitz, Milena, orange press, Salis, Urs Engeler Editor, Ventil, Verbrecher, Voland &amp; Quist, weissbooks.w</p>
<p>Die Hotlist hat branchenintern ziemliche Diskussionen ausgelöst, mehr dazu <a href="http://www.boersenblatt.net/337793/" target="_blank">hier</a> und <a href="http://www.boersenblatt.net/338204/" target="_blank">hier</a>.</p>
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