Penguin goes digital 

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Heute in der Branchenpresse: »Von September an will der britische Publikumsverlag Penguin eine parallele Print-Online-Strategie fahren. … Alle Novitäten sollen dann gleichzeitig in einer Druckausgabe und als E-Book ausgeliefert werden – zum selben Preis.«

Darauf bin ich sehr gespannt. Hoffentlich erfährt man dann auch, ob das funktioniert.

(via Börsenblatt)

2 Kommentare:

  1. Da müsst Ihr aber nachziehen, oder? Am besten mit einem intelligenteren Preismodell. Denn digitale Bücher zum gleichen Preis wie die Gedruckten anzubieten, halte ich nicht für sehr klug.

    16. April 2008 | 21:45 
  2. das mit dem preismodell sehe ich genauso. aber die gleiche strategie von voland & quist wirds erstmal nicht geben – da fehlen uns einfach die ressourcen. wenn du eine open-source-software kennst, die die umwandlung von pdfs in ebook-formate regelt, sag bescheid ;-). danach bräuchten wir nur noch eine shopsoftware für die abrechnung …

    17. April 2008 | 09:42 

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