Zwiegespräche mit Gott —   Ahne
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/ »Ahne«
Zwiegespräche mit Gott

Gott wohnt in der Choriner Straße 61. Er ist im Mai 2004 umgezogen, von der 63 in die 61. Viele kennen ihn sicher noch aus der 63. Ahne wohnt in der Nähe und unterhält sich öfter mit Gott. Um nun der Welt zu zeigen, dass Gott nicht so ist, wie manche denken, haben sich Menschen entschlossen, diese Gespräche im Radio zu senden, auf der Bühne zu präsentieren und jetzt auch noch als Buch mit CD herauszubringen. Hoffentlich fühlt sich niemand bemüßigt, deshalb gleich Fahnen zu verbrennen, Schokolade zu boykottieren oder den Autor Ahne zu ärgern. Das wäre sicher nicht in Gottes Sinne.

Pressestimmen

  • »Der große Gott als kleiner Bescheidwisser […] Gott kann alles sein, sogar ein waschechter Berliner. Nur eines niemals: Telefonjoker. Es lohnt sich, dies alles herauszufinden. Danke Ahne! Bist ein würdiger Botschafter.«

    (Abini Zöllner, Berliner Zeitung)
  • »Auch Gott braucht mal einen Tapetenwechsel. Woher Ahne das weiß? Er spricht täglich mit ihm, das behauptet er jedenfalls. Von Nachbar zu Nachbar, seit sieben Jahren schon. Seine Dialoge hat Ahne jetzt aufgeschrieben und als Buch veröffentlicht.«

    (Sebastian Leber, Tagesspiegel)
  • »Für Fans ein absolutes Muss: Ahnes faszinierende ›Zwiegespräche mit Gott‹ gibt es auch als Buch mit CD. Erschienen ist das Ganze in dem sympathischen Verlag Voland & Quist.«

    (Radio Eins)
  • »Ein durch und durch ironisches Buch, in dem immer wieder Körnchen der Weisheit schillern. Die beigefügte Audio-CD beinhaltet 16 vertonte Dialoge, was den doppelten Spaßfaktor garantiert.«

    (Tobias Prüwer, Leipzig Almanach)
  • »Die Texte passen nicht in ein übliches Paperback-Programm. Es sind keine echten Sketche, keine richtigen Anekdoten, keine Short Stories. Eher kleine Fechtereien um die Dinge, die Menschen so umtreiben auf Erden: geschlossene Kneipen, praktische Haushaltsgeräte, die richtigen Nachbarn und die Notwendigkeit des Staubes. Kleine Geplänkel, die sich manchmal nur ums Geldpumpen drehen oder Gottes Unlust, sich in irdische Belange einzumischen.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Die knappen Texte sind weder Literatur noch Sketch, sie sind aber auf ihre Art einmalig, tolldreist schwankend zwischen banal und genial. […] Echt knorke!«

    (Kulturnews)
  • »Wer spricht denn da? Gott? Wirklich? Na? Na Gott? Gott berlinert. Und verschläft Ereignisse wie den Zweiten Weltkrieg. Das haben wir nicht gewußt und können auch noch darüber lachen. Göttlich.«

    (Anne Hahn, Weltexpress.info)
  • »Gott berlinert wie Sau, Gott wohnt nicht mehr in der Choriner Str. 63, sondern in der 61 und Gott ist auch sonst überhaupt nicht so und lässt sich gern mal ein Bier mitbringen von seinem Kumpel Ahne […] Die Zwiegespräche funktionieren auch gedruckt und nicht nur live vom Vorlese-Einmeterbrett.«

    (Hauptstadtblog)
  • »Ahnes kumpelhaft-ironischen Dialoge spannen nicht selten große Bögen, die von Belanglosigkeiten zu den großen Wahrheiten unserer Zeit reichen. [… ] Schmunzeln lässt sich kaum vermeiden.«

    (Westropolis)

Leseproben


 

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