Ich will wie meine Katze riechen —  Julius  Fischer
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/ Julius Fischer
Ich will wie meine Katze riechen

Zwischen Ego-Shootern und dem »Zauberberg«, Anna-Nicole-Smith-Gedächtnis-Strings und Minnesang, Hipstern und den Tieren des Waldes – Julius Fischers Alter Ego ist ein Junge von gestern, einer der Bücher liest und nicht bei Facebook ist.

»Ich will wie meine Katze riechen« ist eine Sammlung der besten Bühnentexte von Julius Fischer. Auf der CD zum Buch kann man ihn auch vorlesen und singen hören.

»Julius Fischer schreibt Geschichten, von denen man sich wünscht, sie selbst aufs Papier gebracht zu haben, wissend, dass nur Julius sie genauso hat schreiben können. Man möchte ihn knuddeln und ins Regal stellen.« (Mischa-Sarim Vérollet)

Julius Fischers Lesung aus dem Sammelband kann man bei Soundcloud nachhören.

Pressestimmen

  • »›Ich will wie meine Katze riechen‹ hält genau was der Titel verspricht: es ist abwegig, schrullig und auch ein bißchen niedlich. Julius Fischer beobachtet sich und seinen Alltag durch die Augen eines sympathischen In-den-Tag-Hinein-Swingenden und angeblichen Menschenhassers.«

    (Radio Fritz)
  • »In seinem ersten Buch entführen 25 kurze Texte in einen verschwurbelten Kosmos, in dem die Menschen lieber Pingpong spielen als mit ihren Handys, Facebook die Hölle ist, die Lyrik aber ein mächtiges Pferd. Wie es sich für einen Bühnenautor gehört, gibt’s die schönsten Storys auch aufs Ohr.«

    (Tina Rausch, Prinz)
  • »Geschichten, Reflexionen, kleine Wanderungen durch den Irrsinn des Alltags.«

    (Radioeins)
  • »Julius macht sich im wahrsten Sinne des Wortes über Gott und die Welt Gedanken, wobei die kleinen Erzählungen, manche realistisch und manche irgendwo zwischen Absurdem und unglaublich blühender Fantasie, immer wieder zu einem interessanten Schluss finden. Dadurch gestaltet sich das Lesen sehr angenehm und kurzweilig.«

    (Arno Wilhelm, Slammin Poetry Magazin)
  • »Er beherrscht die Kunst, Beschreibungen von Banalitäten in reine Poesie zu verwandeln. Dinge, die anderen nicht einmal ein Blick wert wären, betrachtet er mit liebevoller Neugier. [...] Eine ungeahnte Entfaltung von Lyrik in der Alltagswelt.«

    (Carolin Schreiber, Ostthüringer Zeitung)
  • »[...] eine Tour durch die Untiefen des Alltags.«

    (OXMOX)
  • »Eine Mischung aus den Alltagsbeobachtungen eines in Leipzig lebenden Ich-Erzählers mit Germanistik-Seminar-Erfahrung, aus wagemutigen Themensprüngen, an Daniil Charms geschulten Gedankenspielen, (Vulgär-)Lyrik und ständigem Spott. Wie so viele Kollegen siebt Fischer seinen Alltag und greift nach allem, was glänzt und schimmert.«

    (LVZ Leipzig Live)
  • »[...]ein dichterisches Inferno, eine eigene Welt zwischen den Zeilen, wie die alten Meister ... Ich wünsche mir, diese orangefarbene Schatzkiste würde von vielen Lesern gefunden werden. Oder noch besser, am Badesee laut vorgelesen werden, denn Julius Fischer ist wirklich der Sommerdichter 2011.«

    (Daniela Herbst, Hugendubel Buchblog)
  • »In dem Sammelband ›Ich will wie meine Katze riechen‹ geht es in kurzweilig-satirischen Essays unter anderem um Themen wie ›Ping Pong Party‹, Anna-Nicole-Smith-Gedächtnis-Strings, Ego-Shooter, das Team ›Totale Zerstörung‹, Daniel Brühl und natürlich Katzen. [...] Der Band gibt einen humorvollen Einblick in die junge Poetry-Szene.«

    (Hans-Peter Linz, Trierischer Volksfreund)
  • »[...] als Leser oder Zuhörer muss man schmunzeln, erkennt man sich hie und da doch sehr deutlich zwischen den Zeilen.«

    (Daniela, Bücherstadt Kurier)

Leseproben


 

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