Tatar mit Veilchen —  Jaromir  Konecny
Abbildung anzeigen

/ Jaromir Konecny
Tatar mit Veilchen

Roman

Pepa, der Alltagsphilosoph, die intellektuelle Sonnenblume im Rammstein-T-Shirt, ein Schwejk des 21. Jahrhunderts, verlässt sein wunderbar ruhiges Leben in einem schlesischen Dorf, um in Deutschland Geld für seine Traumfrau aufzutreiben, die eine Boutique eröffnen will. In München tut sich ihm eine neue Welt auf und Pepa erfährt, warum Betteln und Jonglieren gut für die Seele sind, Katholizismus und Perversion sich nicht ausschließen, dass man mit dem SS-Ausweis des Opas keine Rente beantragen kann, wie sich ein Lächeln in Paulas Gesicht zaubern lässt und warum Winnetou immer vegetarisch isst.


Auf der CD zum Buch liest Jaromir Konecny einige Kapitel aus dem Buch mit seinem unverwechselbaren »behmisch-bayerischen« Akzent.

Pressestimmen

  • »Zu Beginn erscheint Pepa wie ein provinzieller Narr und Säufer, dem ein paar lichte Momente vergönnt sind. Dann schickt Jaromir Konecny sein tschechisches Großmuttersöhnchen, Gutmütigkeit und Geduld im Gepäck, in die Fremde. So lernen wir mit ihm, was ein ›Tatar mit Veilchen‹ zu tun haben kann, wie deutsche Familien wirklich ticken und wie man als stoischer Au-pair-Junge das Herz derangierter Traumfrauen gewinnt.«

    (Der Stern)
  • »Herrlich aufmunterndes Werk eines wahren Schweijk!«

    (Wletexpress)
  • »Der Schriftsteller erzählt in bewährter Schweijkscher Tradition, streut Anekdoten ein, vergleicht die Gewohnheiten auf beiden Seiten der Grenze und hat selbstverständlich ein überraschendes Ende parat.«

    (Bert Hähne in der Leipziger Volkszeitung)
  • »Die Sprache ist direkt, ungehobelt, mit einen notorischen Hang zur Zote [...] - der nächste Lacher, der nächste derbe Scherz ist nie weit.«

    (Boris Kruse, Barnim Echo)
  • »Auch wenn schon der Text allein die Lachmuskeln reizt, in der gesprochenen Version setzt Konecny mit seinem ›behmisch-bayrischen‹ Akzent noch einen drauf.«

    (Anne Kohlick, CyberSax)
  • »Konecny hat seine Leser gern. Seine Helden sowieso. Arrogante Pinsel mag er nicht, Schaumschläger und Möchtegernkünstler, die ihr Nichtkönnen hinter dummem Geschwafel verstecken. […] Deswegen hat diese Geschichte viel von der Substanz all der schönen tschechischen Märchen, in denen eben nicht die Goldmarie am Ende den Prinzen bekommt, sondern das Aschenbrödel den Pepa.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Der Humor ist derb, befreiend und nicht selten zutiefst weise - eine wunderbare Alternative zum platten Comedian-Gedussel, das man in Deutschland als ›Humor‹ vorgesetzt bekommt.«

    (Sigrid Grün, kultur-ostbayern.de)
  • »Humor, Menschenliebe, Ironie, Witz, nicht zuletzt alltagstaugliche Philosophie und ein seltenes Talent zu fabulieren, gerne auch mal mit deftiger Sprache. [...] Jaromir Konecny hat mit seinem Pepa eine intellektuelle Variante des Schwejk für das 21. Jahrhundert aus der Taufe gehoben und ihm Figuren an die Seite gestellt, die wie er unsere Liebe verdienen.«

    (Musenblätter)
  • »... ein wunderbar emotionaler, berührender und amüsanter Roman - vielleicht sogar einer seiner besten!«

    (Niklas' Leseblog)

Leseproben


 

Termine mit Jaromir Konecny

Zur Zeit keine Termine.

Empfehlungen

Hörproben

Newsletter

News zu unseren Büchern, Autoren und Aktionen erhalten: