Hoffnung 3000 —  Julius  Fischer /  Christian  Meyer /    The Fuck Hornisschen Orchestra
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/ Julius Fischer / Christian Meyer
Hoffnung 3000

Unsere Welt ist schlecht! Kriege, Hass, Traurigkeit. Doch es funkelt die Hoffnung am Horizont! Denn The Fuck Hornisschen Orchestra ist zurück und spült in seinem neuen Programm dem Vulkan die Lava aus dem Schlund, schleift dem Tiger die Krallen und verknotet der Krake des Turbokapitalismus die gierigen Tentakel. Die zwei Rabauken aus Leipzig wollen Hoffnung geben und haben dafür wieder allerlei Spielzeug(instrumente), nie Gesehenes und Unfassbares aus den Ein-Euro-Shops dieser Welt mitgebracht, um es zu Gehör zu bringen. In ihren Liedern leuchten sie die hintersten Ecken des Menschseins aus, musikalisch wie immer unvollendet, aber mit Würde, mal ganz ohne Instrumente, mal in großer Technobesetzung, meistens jedoch mit der guten alten Gitarre, die aus den Knochen von Diktatoren gedrechselt wurde. Heraus kommt ein vielschichtiges Album mit mindestens zwanzig Genres und hundert Instrumenten. Als Gäste für die CD konnten Poetry Slammer Andy Strauß und Chanseuse Annamateur gewonnen werden.

Pressestimmen

  • »Eine schräge Mischung aus Schlager und Anarcho-Techno.«

    (Julia Möckl, Deutschlandradio)
  • »Sie sind wieder da. Die lustigsten Quatschköpfe der Stadt [...]. Die neue Platte zeigt, dass die Hoffnung nicht nur als letztes stirbt, sondern auch am besten klingt.«

    (Kreuzer)
  • »Dada, Nonsens und Ulk, verquirlt mit musikalischen Techno-, Metal- und Punk-Persiflagen und angereichert mit persönlichen Frotzeleien, machen The Fuck Hornisschen Orchestra zu einem Bühnenspaß der besonderen Art.«

    (Tom Bullmann, Neue Osnabrücker Zeitung)
  • »Mit trashigen Soundmaschinen, [...], klingt das Ergebnis trotzdem nach Harmonie und Musiktherapie mit Texten von Dada bis denkwürdig.«

    (Juliane Hanka, Dresdner Neueste Nachrichten)
  • »Kurz gesagt: kabarettistischer Pop mit smarten Texten.«

    (coolibri.de)
  • »Und die beiden Burschen beweisen, dass man auch zum karibischen Klang durchaus auch Blödelstrophen singen kann, wie sie einst Otto Waalkes in seinen besten Jahren zustande brachte – und es wirkt.«

    (Leipziger Internet Zeitung)
  • »Ihr musikalisches Können unterstreichen sie mit Elektropop, Lagerfeuerfolk oder Reggae. Was hängen bleibt, sind Ohrwürmer, die die Abgründe des Menschseins beleuchten und es vielleicht in bisschen besser machen.«

    (ad rem)
  • »Nicht weniger skurril sind die Lieder des Fuck Hornisschen Orchestra – und ihre Texte sind direkt, absurd und unglaublich witzig.«

    (Christina Fleischman, Nordbayerischer Kurier)
  • »Entertainment der ersten Klasse.«

    (Elisa Meyer, Litlog)
  • »Ein Riesenspaß! Bitte mehr davon. «

    (Sarah Heggen, Bonner Rundschau)

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