Wieder kein Roman —   Ahne
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/ »Ahne«
Wieder kein Roman

Die Amsel ist ein Vogel. Das Steak ist ein Stück Fleisch und Whitney Houston gestorben. Einfache Wahrheiten, die dennoch Stoff sein könnten für einen Roman, eine Oper oder einen Scherenschnitt. Leider hat Ahne immer noch nicht gelernt, wie man so etwas zustande kriegt. Jahrein, jahraus liefert er Kurzgeschichten ab oder auch mal ein Gedicht oder eine Strichzeichnung. Und damit dieses Zeug nicht sinnlos die Bürotürme seines Verlages zumüllt, haben die Chefs kurzerhand beschlossen, das alles in ein Buch zu schmeißen. Vielleicht erbarmt sich ja doch jemand und liest es weg. Der Autor findet das übrigens gut.

Eine Lesung von Ahne kann man bei Soundcloud nachhören.

Pressestimmen

  • »Ob Koma-Saufen, Fettleibigkeit, Hausarbeit oder Gentrifizierung – Themen gibt es immer. (…) Leider ist es auch diesmal kein Roman geworden. Dafür gibt es, wie immer, feine Kurztexte, muntere Gedichte und obendrein noch selber gezeichnete Strichzeichnungen!«

    (radioeins rbb)
  • »Dem gebürtigen Berliner gelingt es in seinem Erzählband, ganz ohne den sprichwörtlich erhobenen Zeigefinger, das Absurde mit dem Nachdenklichen zu verbinden und unsere Gesellschaft messerscharf zu analysieren.«

    (Katja Müller, Uniscene)
  • »Zwischen den Deckeln finden sich neben einer CD mit todkomischen Leseproben des Autors jede Menge kurzer Texte (darunter eine Handvoll Gedichte), in denen der Autor geradeheraus den wirklich wichtigen Fragen im Leben nachgeht.«

    (Martin Hatzius, Neues Deutschland)
  • »›Wieder kein Roman‹ hatte der Berliner Lesebühnenautor und Schriftsteller Ahne dabei, als er am Sonnabend im Schwabehaus las. Der Kopf mit dem markanten Profil trug seinen mit einer Prise Anarchismus gewürzten Nonsens so zündend vor, dass im Publikum die (Lach-) Tränen flossen.«

    (Mitteldeutsche Zeitung)
  • »[...] laut und deutlich gesprochene Gedichte, Geschichten und Lieder, die er mit großem Enthusiasmus und viel Energie vorzutragen versteht. [...] Auch wenn er dabei teils absurde Geschichten kreiert, sorgt die stets konsequente Vortragsweise und Leidenschaft automatisch dafür, dass die Situation komisch und lustig wird.«

    (MOZ)
  • »Bei Ahnes Ausflug in die Welt des gedruckten Wortes wird vom Standpunkt Prenzlauer Berg in kurzen, anekdotischen Geschichten die Welt erklärt. [...] Kurz, wer den eigenwilligen Humor des Literaten mag, sollte sich mit diesem Büchlein ein wenig Kurzweil gönnen.«

    (Torsten Hübler, Trokkenpresse)
  • »Das neue Buch von Ahne ist eine Sammlung kurzer lakonischer Texte mit Blick fürs Absurde und mit viel Sprachwitz. Die kurzen Texte eignen sich hervorragend als Lektüre zwischendurch oder auch zum Vorlesen.«

    (Ulrich Koch, ekz Bibliotheksservice)

Leseproben


 

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