Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen —  Marlen  Pelny
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/ Marlen Pelny
Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen

Marlen Pelnys Gedichte sind wie Bleistiftzeichnungen alltäglicher Räume, in denen Details der Schwerkraft widersprechen. Sie macht Schnappschüsse von der Wirklichkeit, die uns zeigen, was wir wahrnehmen könnten, würden wir uns nur öffnen und einmal genau hinschauen. Wir könnten den »Jetlag vor dem Atomkraftwerk« spüren, reisten »ans andere Ende der Zeit« und wenn im Radio »Nachrichten kämen, würden wir tanzen«.

Pressestimmen

  • »Alltägliches wird durch die Augen der Lyrikerin zu leisen Bildern voll lauter Leidenschaft. Beklemmend, die Gefühle. Weitläufig, die Architekturen, traurig, melancholisch.«

    (Andi Hörmann, Deutschlandradio Kultur)
  • »Mit einem ungewöhnlichen Gedichtband und Hörbuch nimmt uns die Lyrikerin Marlen Pelny für Augenblicke die liebgewonnene Brille vom Gesicht. Ihre Gedichte sind vertont, ihre Worte berühren unser Innerstes.«

    (litBorken)
  • »[...] man kann in den Momenten, Eindrücken, Welten, die hier wie Laken aufgeschlagen werden, auch eine sehr rare Art von ungewisser Gewissheit finden, eine gedankliche Reflexion ohne konkrete Spiegelungen - eine unausführliche Wahrhaftigkeit, hier und da, die sehr beeindruckend ist.«

    (Timo Brandt, babelsprech.org)
  • »Man möchte eigentlich alles zitieren. […] Das ist unprätenziös, das ist humorvoll, das ist catchy. ›Wir müssen nur noch die Tiere erschlagen‹ ist ein verdammt gutes Buch.«

    (Jan Drees, EinsLive)
  • »Marlen Pelny gehört zu der auch unter Lyrikerinnen und Lyrikern seltenen Spezies der Aufmerksamen.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internetzeitung)

Leseproben


 

Termine mit Marlen Pelny

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