Ansichten eines alten Kamels —  Michael  Stauffer
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/ Michael Stauffer
Ansichten eines alten Kamels

Ein Altersheim brennt. Der Autor Michael Stauffer geht spazieren und pflückt einem Hund einen USB-Stick vom Halsband. Er findet die unglaubliche Geschichte von Henri Choffat, der kurz vor seinem vierzigsten Geburtstag erfährt, dass er zweiundzwanzig gen-ähnliche Doppelgänger hat. Eine ominöse Genfer Behörde bietet ihm eine Sofortrente, wenn er im Gegenzug seine Lebensgeschichte liefert. Als Choffat für ein knappes Jahr ins Altersheim zieht, um dort seine Biografie zu verfassen, entdeckt er Unglaubliches.

Pressestimmen

  • »Die Story trägt absurde Züge und legt den Blick auf bedenkliche gesellschaftliche Tendenzen frei. [...] Ein kompakter Lesespaß zum Nachdenken.«

    (Dimo Rieß, Leipziger Volkszeitung)
  • »Ein Autor, der aus den gängigen Mustern fällt. Michael Stauffer schreibt alles andere als gefällig ... Er ist auf jeden Fall eine markante, wenig verwechselbare, zugespitze Stimme in der deutschsprachigen Literatur der Schweiz.«

    (Martin Schwarz, hr2 Kultur)
  • »Choffats tagebuchartige Einträge [sind] zwar kurzweilig und amüsant zu lesen, nicht zuletzt wegen Stauffers Hang zum Vergnüglich-Grotesken die Geschichte als solche bleibt aber merkwürdig und bizarr, genauso wie die Machenschaften von geheimen Überwachungsorganisationen.«

    (Gisela Feuz, Der Bund)
  • »Stauffer breitet als Verfasser des Romans ein kafkaesk anmutendes Thema mit vereinzelt dürrenmattschen Figuren aus.«

    (Christophe Pochon, Bieler Tagblatt)
  • »Sehr lustig, sehr schräg, also wie alles von Dichterstauffer: Lesen!«

    (Jess Jochimsen)
  • »Ein Roman von erschreckender Aktualität, dabei herrlich komisch und spannend erzählt.«

    (Das Magazin)
  • »Unter dem Strich ein echter Stauffer mit viel Witz, Drive und Überraschungseffekten, der in ›Ansichten eines alten Kamels‹ eine Geschichte à la ›Einer flog übers Kuckucksnest‹ entspinnt. Nur ganz anders.«

    (Torsten Woywood, Was liest du?)
  • »Ein Meister des Erbost-Schreibens«

    (Lukas G. Dumelin, St. Galler Tagblatt)
  • »Der Roman ist schräg, originell, hat aber auch eine ernste Seite.«

    (Christine Hunziker, Syndicom)
  • »Ein wenig verrückt, viel knackiger Stoff auf übersichtlichen 144
    Seiten, und lustig ist es auch.«

    (Valentin Kimstedt, TagesWoche)
  • »Der Quatsch des Michael Stauffer ist nicht einfach Quatsch. Vielmehr nähert sich der Autor, der am Schweizerischen Literaturinstitut der Hochschule der Künste in Bern unterrichtet, über Umwege ins Absurde den gesellschaftlichen Problemen dieser Tage. Umso schöner, dass die Leser und Zuschauer vom ›Dichterstauffer‹ darüber herzhaft lachen können.«

    (Simon Rayss, Märkische Online Zeitung)

Leseproben


 

Termine mit Michael Stauffer

Zur Zeit keine Termine.

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