Die Ankunft —  Andrej  Nikolaidis
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/ Andrej Nikolaidis
Die Ankunft

Roman

Aus dem Bosnischen von Margit Jugo

In einer beschaulichen Kleinstadt hat sich ein Privatdetektiv damit arrangiert, seinen Klienten das zu liefern, was sie hören wollen. Doch dann geschieht ein grausamer Mord, den die Polizei nicht lösen kann, die Stadtbibliothek brennt unter mysteriösen Umständen ab und es fängt an zu schneien ‒ mitten im Sommer, an der Adriaküste. Gleichzeitig ereignen sich weltweit Naturkatastrophen ... Gibt es einen Zusammenhang? Der verlorene Sohn des Detektivs hat seine eigene Theorie zu den Vorgängen und mischt sich in die Ermittlungen ein. Er nimmt den Leser mit auf eine Reise in die Geschichte, in der ein mittelalterlicher Häretiker, ein selbsternannter Messias aus dem 17. Jahrhundert und dessen verlorenes Manuskript „Das Buch der Ankunft“ entscheidende Rollen spielen …

In „Die Ankunft“ verknüpft Andrej Nikolaidis Elemente des Hardboiled-Krimis und des historischen Romans á la „Der Name der Rose“ mit der Schilderung des Lebens in einer Kleinstadt auf dem Balkan zu einer ungewöhnlichen und spannenden Geschichte.

Pressestimmen

  • »Ein genialer Kriminalroman, der ebenso kurzweilig wie anspruchsvoll ist, eine gelungene Mischung, die es leider selten gibt.«

    (Florian Schmid, Landshuter Zeitung)
  • »[›Die Ankunft‹] ist geschickt und ironisch zwischen Road Movie und Historienroman platziert und liest sich ebenso unterhaltsam wie spannend [...].«

    (Bruno Lässer, Vorarlberger Nachrichten)
  • »Ein philosophischer Krimi«

    (Martin Schwarz, hr2-Kultur)
  • »Ein hochkomplexer, philosophischer Krimi, der zugleich verwirrt und erhellt.«

    (Jörg Pinnow, literaturkurier)
  • »Dass die Haut der Zivilisation, der schönen Täuschung, sehr dünn ist, weiß einer, der wie Nikolaidis im zerfallenden Jugoslawien aufgewachsen ist. Es ist eine Geschichte, die durchaus auch für den Rest Europas gilt.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Diese 140 Seiten haben es mal so richtig in sich. Absoluter Geheimtipp!«

    (Marc Mrosk, Rouge Nation)
  • »Ein schonungslos bissiger Endzeitroman«

    (Friederike Raderer, ORF1)
  • »Das drohende Ende der Welt ist das verbindende Motiv in diesem philosophischen Krimi, der in seiner verspielten Komplexität an Jorge Luis Borges erinnert.«

    (Florian Schmid, Neues Deutschland)
  • »Dem Voland & Quist Verlag sei für die Entdeckung eines großen Sarkasten gedankt, der mit religiösem Fanatismus hadert, indem er mit Versatzstücken abendländischer Kriminal-Kultur und Philosophie spielt. Grandios, bitte alle Romane und Erzählungen Nikolaidis' sofort übersetzen und herausgeben!«

    (Anne Hahn, Weltexpress)

Leseproben


 

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