Was machen die anderen nachts? —  Beate  Kruse
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/ Beate Kruse
Was machen die anderen nachts?

Die Heldin dieser melancholischen Sexgeschichten ist eine eigenbrötlerische Singlefrau von unauffälligem Äußeren, aber großem sexuellen Appetit. Leider gibt es Sex nach wie vor nicht auf Rezept – um welchen zu bekommen, muss sie raus in die Nacht. Und während alle anderen ja lieber die Augen zumachen, wenn es ernst wird, behält sie zur Sicherheit im Blick, was mit ihr passiert. Ihre Beobachtungen in Sachen Sex sind herrlich verzweifelt, unbedingt komisch und hin und wieder wirklich überraschend.

Pressestimmen

  • »›Lustige und melancholische Sexgeschichten‹ wäre als Untertitel scheiße gewesen, hätte aber auch gestimmt.«

    (Margarete Stokowski, taz)
  • »[...] Beate Kruse hat sich beim ›Magazin‹ so etwas wie Expertentum erworben. Und das auf offenherzige, schmerzlose Weise. Wer Sex haben will, muss ihn sich holen. Mauerblümchen bekommen keinen Sex. Und Frauen, die sich den ganzen Tag damit beschäftigen, wie ungeliebt, gar nicht schön, unsexy und bedauernswert sie sind, bekommen erst recht keinen. [...] mal eine ganz andere Art, dieses ewige Thema zu beleuchten, bei dem für gewöhnlich abgeblendet wird, bevor es ums Nackigmachen und Spaßhaben geht.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Durchweg selbstkritisch und melancholisch (ohne weinerlich zu sein), aber ebenso erheiternd offenbart die Noch-immer-Mittdreißigerin ohne Allüren in einer Art Tagebuch ihre Gedanken zu nahezu allen Themen, die mit Sex konnotiert werden [...]«

    (Christin Moll, ekz bibliotheksservice)
  • »Die Autorin zeichnet sich durch eine klare und unverblümte Sprache aus, ihre Storys sind alltagsnah und gehen unter die Haut. Auf der beiliegenden CD gibt es praktischerweise alles zum Nachhören, denn diese Texte sollte man sich wirklich nicht entgehen lassen – man kann noch viel aus ihnen lernen.«

    (Lesefreunde24)
  • »Sie [die Ich-Erzählerin] gibt sich fehlbar, linkisch und gedankenreich, stellt sich Fragen, wie ›Bin ich alt?‹, ›Bin ich fällig?‹, ›Bin ich das Kind meiner Eltern?‹ oder ›Bin ich die Therapie?‹ – und beantwortet sie in knappen Sätzen. Das prägnante, entwaffnend offene Gedankenspiel macht natürlich Spaß.«

    (Jeanne Wellnitz, BÜCHER)
  • »Über die wohl schönste Nebensache der Welt schreibt Beate Kruse unverblümt, alltagsnah und umwerfend komisch, ein wohltuender Kontrast zum Mainstream an gendermäßig korrekt getrimmter, kopflastiger Literatur.«

    (Bruno Lässer, Vorarlberger Nachrichten)
  • »Die ›melancholischen Sexgeschichten‹ von Beate Kruse leben von Offenheit und Witz, manchmal auch von Verstellung: ›Mein Sexleben war nämlich echt ausbaufähig‹, verrät sie.«

    (neues deutschland)

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