Mein schönstes Ferienbegräbnis —  Sarah  Bosetti
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/ Sarah Bosetti
Mein schönstes Ferienbegräbnis

3. Auflage

Sarah lebt mit ihrem Freund Ulf in Berlin. Sie trinken Eiskaffee zum Frühstück und essen Spaghettieis zu Abend, verkaufen geklaute Rentnertoupets an hippe Herrenausstatter aus Berlin-Mitte und kratzen den Schimmel von ihrer baufälligen Altbauwohnung. Ohne konkretes Ziel schlagen sie sich durch den Dschungel des hauptstädtischen Künstlerprekariats. Sie sind jung, dynamisch, orientierungslos und pleite. Kurz: Wenn es nach Sarah ginge, könnte alles genauso bleiben, wie es ist.
Doch dann stirbt ihr Vater, Ulf äußert plötzlich seinen Kin­derwunsch und ihre beste Freundin Anna wird Mutter. Und Sarah bricht auf, um endlich ihre „To-do-before-I-die“-Liste abzuarbeiten, wozu auch eine Reise in die Vergangenheit gehört, in der noch eine offene Rechnung zu begleichen ist.

Wenn die Boygroups der eigenen Kindheit zu erwachsenen Männern mutieren, dann ist er da: der unvermeidliche Übergang vom Kindsein zum Kinderkriegen. Sarah Bosetti erzählt in ihrem Debütroman mit Feingefühl, Sprachwitz und hintersinnigem Humor vom Ende der Jugend.

„Frau Bosetti ist ein Genre für sich!“        
GERBURG JAHNKE




Pressestimmen

  • »In ›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ erzählt Sarah Bosetti vom Gefühl, nicht mehr wirklich jugendlich, aber auch noch nicht ganz erwachsen zu sein. Sie verbaut ihre Geschichten in feinsinnigen Sprachwitz und macht das Lesen so zu einem kurzweiligen Erlebnis - das richtige Buch für zwischendurch.«

    (Radio Fritz)
  • »Die Geschichte vom Erwachsenwerden ist schon oft erzählt worden, aber selten so cool.«

    (Mike Litt, 1LIVE)
  • »Außergewöhnlich, ein bisschen schräg und ein wenig traurig, so zeigt sich der Roman des Allround-Genies Sarah Bosetti.«

    (Martina Mattes, ekz.bibliotheksservice)
  • »›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ [...] ist gespickt mit Situationskomik, überzeichneten Charakteren und der Suche nach Sinn und Unsinn des Mutterdaseins. Unterhaltsame Geschichte, ideal als Bett- und Ferienlektüre.«

    (Westdeutsche Allgemeine Zeitung)
  • »Wer gerne lacht und Spaß an leichter Lektüre hat, die dennoch zum Nachdenken anregt, ist bei diesem Buch bestens aufgehoben.«

    (Arno Wilhelm, slammin-poetry.de)
  • »Sarah Bosetti ist der Hauptgewinn bei der jüngsten Ausgabe der ›WDR-Vorleser‹ im Pantheon. Die Wahlberlinerin hat sich zu Deutschlands interessantester Slam-Poetin und Lesebühnenautorin entwickelt. Inzwischen hat sie mit ihrem Roman ›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ sogar die ersten Hardcover-Weihen erhalten.«

    (Hagen Haas, General-Anzeiger Bonn)
  • »Sarah Bosettis Roman Coming-of-Age erzählt von einer Generation, die sich auch mit Anfang dreißig fragt, was das denn nun genau heißt: erwachsen sein. [...] Die Leichtigkeit von Bosettis Erzählen erinnert an Nick Hornby und seine Geschichten von ähnlich paarungsscheuen Großstädtern.«

    (Tino Dallmann, MDR Figaro)
  • »Mit unglaublichem Sprachwitz und Episoden, die so schräg sind, dass sie tatsächlich aus dem realen Leben sein könnten, zeichnet Sarah Bosetti den holprigen Übergang vom Kindsein zum Kinderkriegen.«

    (Rebekka Höhl, ÄrzteZeitung)
  • »[...] Frenetisch feuert Sarah Bosetti mit ›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ ein zynisches Feuerwerk ab - auf dem Höllenritt aus einer in allen Belangen vermaledeiten Kindheit und Jugend in die große Freiheit.«

    (Lars Albat, choices.de)
  • »Es gibt derzeit wohl nur sehr wenige Autoren in Deutschland, die auf so charmante Weise gehässig sein können.«

    (Bernhard Krebs, Kölnische Rundschau)
  • »Mit scharfem Blick und scharfer Zunge spiegelt sie ihre Welt: fröhlich bis witzig, logisch bis skurril oder surreal: und immer wortgewaltig.«

    (Regine Buddeke, Märkische Allgemeine Zeitung)
  • »›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ ist eine Geschichte über das Erwachsenwerden mit Anfang dreißig, humorvoll und intelligent geschrieben, mit vielen unerwarteten Wendungen.«

    (Judith Rothe, leipziglauscht.de)
  • »Mit ›Mein schönstes Ferienbegräbnis‹ ist der multitalentierten Frau Bosetti ein intelligenter, wirrwitziger Zustandsbericht der Generation Y gelungen. Nie klagend, manchmal erschreckend abgeklärt und dennoch hochgradig charmant, schreibt sie über die Irrungen und Wirrungen im Leben einer jungen Frau.«

    (Franziska Gurk, Art.5III)
  • »Skurril, fies und bissig können die Texte von Sarah Bosetti sein, wenn die Unwegsamkeit zwischenmenschlicher Beziehungen thematisiert wird. Doch auch Nachdenklichkeit und Melancholie zeichnen sie aus.«

    (Renate Zunke, Märkische Allgemeine Zeitung)

Leseproben


 

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