Hubsi Dax —  Benedikt  Feiten
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/ Benedikt Feiten
Hubsi Dax

Der Gitarrenlehrer Mark lebt mit seiner Frau Ida und der gemeinsamen Tochter Maja ein harmonisches Leben in einem Flow zufriedener Ambitions­losigkeit. Als aber das Haus, in dem er lebt, Luxuswohnungen weichen soll, wächst Trotz in ihm. Um die wenigen verblie­benen umzugsunwilligen Mieter zu vertreiben, denkt sich der Eigentümer immer neue Schikanen aus. Mark entschließt sich, den hausinternen Widerstandsgeist zu wecken und dem Vermieter entgegenzutreten. Der legendäre Hubsi Dax muss helfen.

Pressestimmen

  • »Das Leben der Künstler ist in der bayrischen Metropole genauso prekär wie in der viel verleumdeten Hauptstadt Berlin. Und wenn der Hausbesitzer einen Rappel bekommt, geht’s genauso rabiat zur Sache. [...] Feiten schildert ziemlich anschaulich, was es für Lebensabenteurer wie Mark und seine kleine Familie bedeutet, wenn die ›Aufwertung‹ zuschlägt und aus bezahlbaren Wohnungen neue Luxuswohnungen werden sollen und eigentlich keine Instanz da ist, die diese Verdrängung verhindern könnte.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Benedikt Feiten [...] hat einen sehr originellen und lustigen Roman geschrieben. Mit viel Lokalkolorit und Musik erzählt er vom Bedürfnis des Menschen nach einem guten Leben. Die kauzigen und kuriosen Romanfiguren sind mit Empathie gezeichnet, die Handlung ist flott und gekonnt entwickelt. Zugleich ist es auch ein politisches Buch gegen die Gentrifizierung.«

    (Wolfgang Bortlik, 20 Minuten)
  • »Das Buch ›Hubsi Dax‹ thematisiert am Beispiel vom Gitarrenlehrer Mark nicht nur die Stadtaufwertung, die viele Leute, die keine Großverdiener sind, nach und nach aus den großen Zentren vertreibt. Das Buch zeigt auch das Bild von einem Mann, der zwischen seinen Jugendidolen und dem gängigen Bild vom potenten, ehrgeizigen Macho offensichtlich verloren ist. Ein sympathischer Antiheld, der ständig zu hohe Ansprüche an sich selber stellt.«

    (Jasmin Gadola, Radio Kanal K)
  • »Benedikt Feiten setzt sich in ›Hubsi Dax‹ mit der Gentrifizierung Münchens auseinander. […] Was augenzwinkernd und mit viel Lokalkolorit geschildert wird, ist dem Autor durchaus ernst.«

    (Barbara Hordych, Süddeutsche Zeitung)
  • »Einen guten Sound hat das alles. Dass der Autor über Musik in Jim Jarmusch-Filmen promoviert hat und als Trompeter und Cellist in der Band ›my boys don't cry‹ spielt, merkt man, und das ist auch gut so. Ein starkes Roman-Debut.«

    (Jess Jochimsen, Kabarettist.Autor.Fotograf)

Leseproben


 

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