Peng Peng Peng —  Nora  Gomringer /  Philipp  Scholz
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/ Nora Gomringer / Philipp Scholz
Peng Peng Peng

2. Auflage

Philipp Scholz lauscht. Nora Gomringer atmet ein, Scholz holt aus, Gomringer setzt an, Scholz trommelt, Gomringer spricht und ... PENG PENG PENG! Es entsteht alte Magie in neuem Gewand: Jazz & Rezitation. Die Mixtur: das Wort und der Takt, gleichermaßen Humor und Tiefsinn, ein Mikrofon, ein Schlagzeug und zwei begnadete Künstler: Nora Gomringer rezitiert eigene Texte sowie Zeilen aus der gesamten Weltliteratur – von Dorothy Parker bis zur experimentellen Literatur des 20. Jahrhunderts und großen Klassikern.
Der Jazz-Drummer Philipp Scholz gibt den Takt an, begleitet Gomringers wilden Wortritt, leitet, stört die Sprecherin und pointiert sie. Gemeinsam sorgen sie auf der Bühne für einen fatalyrischen Knall der Extraklasse.

Pressestimmen

  • »Das ist allerfeinste Wortmusik, die sich grundlegend von dem unterscheidet, was man bislang als Lyrik & Jazz-Einspielungen kennt. Das Duo hat black power im besten sinnlichen Sinn. Dazu Hund, Hermelin, Heine und viele störrische Frauen - kann man noch schöner mit den Mitteln von Jazz und Poesie am aktuellen Zustand der Gesellschaft rütteln?«

    (Karin Betz, Frankfurter Allgemeine Zeitung)
  • »Sprache wird Musik, Literatur zum Hör-Spiel, Gedichte werden Lieder. Das Ganze ist ein literarisches Vergnügen für Musikliebhaber und umgekehrt.«

    (Steffen Radlmaier, Nürnberger Nachrichten)
  • »Sprache und Musik - das seien die beiden ältesten Instrumente der Welt. Deshalb bringt die Lyrikerin Nora Gomringer beides zusammen: Sie spricht Gedichte, der Musiker Philipp Scholz improvisiert dazu am Schlagzeug.«

    (Frank Meyer, Deutschlandradio Kultur)
  • »Ausdrucksstark und unterhaltsam […]«

    (Anne Reinert, Neue Osnabrücker Zeitung)
  • »Beispielgebend zeitgemäß: die Rezitation von Nora Gomringer und die begleitenden, angemessen zurückhaltenden musikalischen Intervalle von Philipp Scholz.«

    (Jochen Arlt, Juror Preis der deutschen Schallplattenkritik)
  • »Heute schreibt sie (Anm.: Nora Gomringer) Lyrik, ist sie mit Lyrik unterwegs, vermittelt sie Lyrik, zeigt sie Lyrik, spielt, singt, interpretiert, ja schweigt sie sogar Lyrik. Mit Stimme, Mimik, dem ganzen Körper. Ideal begleitet vom einfühlsamen Schlagzeuger Philipp Scholz, der ihren Humor und ihre Aussagen nicht nur teilt, sondern um eine Dimension bereichert.«

    (Regula Zellweger, Anzeiger Affoltern)
  • »Von der bereits in 2. Auflage erschienenen CD geht etwas Magisches aus, eine unsichtbare Kraft möchte dazu animieren, hinter jedes Peng! im dadaistisch anmutenden Titel ein Ausrufungszeichen zu setzen und das Werk als Aufforderung zum Abweichen von gewohnten Hörpfaden zu verstehen.«

    (Franziska Röchter, lyrikgesellschaft.de)
  • »Nora Gomringer und Philipp Scholz machen Literatur lebendig. Ihre Darbietungskunst macht aus Texten, die zwischen Buchdeckeln vielleicht nicht immer auffielen, ein literarisches Ereignis.«

    (Herbert Fuchs, literaturkritik.de)
  • »Lyrik und Jazz bringen Nora Gomringer und Philipp Scholz in ihrem Hörbuch ›Peng Peng Peng‹ kongenial zusammen: Achtzehn Gedichte von ihr selbst, aber auch von Ernst Jandl, Kurt Schwitters, Dorothy Parker und anderen führen durch ein Universum en miniature.«

    (Sandra Kegel, hr2 Hörbuchbestenliste April 2017)
  • » [...][S]ie ist eine Königin, eine listige und kluge. Und diesmal hat sie uns einfach erzählt, dass Sprache ein klingendes Instrument ist und Heimat eine Fiktion für Leute, die sich nie und nimmer mit einem aufmerksamen Hermelin unterhalten würden. «

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Manche Gedichte fangen so richtig an zu klingen, wenn Nora ins Mikro haucht und der Jazz dagegen hält, wenn beides klingt und zeigt, woher eigentlich Musik und Sprache mal kamen: aus menschlicher Lust an Tönen, am Spiel mit Vokalen, Geschwindigkeiten und Lautstärken.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Ein zartes Trommeln. Ein tiefer Atemzug. Dann lässt Nora Gomringer einen Gedanken über die Töne fließen, als würde sie ihr Gedicht aus der Luft spinnen.«

    (Silvia Feist, emotion)
  • »In glasklarer Sprache rezitiert Gomringer ihre eigenen absurd-komischen und tragisch-melancholischen Geschichten sowie Texte aus der Weltliteratur – von Heinrich Heine über Dorothy Parker bis zur Konkreten Poesie ihres Vaters Eugen Gomringer. Ein vergnügliches Klangereignis.«

    (Babina Cathomen, kulturtipp.ch)

Video


 

Termine mit Nora Gomringer

  • 25.08.2017  

    Schleswig-Holstein-Haus, Schwerin

  • 04.09.2017  20:00

    HELLERAU – EUROPÄISCHES ZENTRUM DER KÜNSTE , Dresden

  • 07.09.2017  19:30

    Ruhrtriennale, Gelsenkirchen

  • 09.09.2017  14:45

    Übersetzerhaus Looren, Looren

  • 18.09.2017  

    tba, Winterthur

  • 21.09.2017  19:00

    Lutherhaus, Lutherstadt Wittenberg

  • 22.09.2017  14:00

    Literatur - was sonst, Gleisdorf

  • 23.09.2017  

    ,

  • 20.10.2017  

    Literaturherbst, Göttingen

  • 27.10.2017  

    ClubEbeneEins, Schifferstadt

  • 28.10.2017  

    Zürich liest, Zürich

  • 31.10.2017  

    E.T.A.-Hoffmann-Theater, Bamberg

  • 10.11.2017  20:00

    Bürgerhaus, Schwabach

  • 15.11.2017  22:00

    Theater Discounter, Berlin

  • 17.11.2017  11:00

    Hotel Budersand, Hörnum/Sylt

  • 22.11.2017  20:00

    Haus Dacheröden, Erfurt

  • 07.02.2018  20:00

    KUNO e.V., Nürnberg

  • 14.03.2018  17:15

    Schweizer Paraplegiker-Zentrum, Nottwil

Termine mit Philipp Scholz

  • 22.11.2017  20:00

    Haus Dacheröden, Erfurt

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