Mordor kommt und frisst uns auf —  Ziemowit  Szczerek /  Thomas  Weiler (Übersetzer)
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/ Ziemowit Szczerek / Thomas Weiler (Übersetzer)
Mordor kommt und frisst uns auf

Aus dem Polnischen von Thomas Weiler

»Anstelle von Benzedrin hatten wir Vigor-Balsam. Anstelle des ländlichen Amerikas und des Mexikos der Fünfziger hatten wir die Ukraine. Aber es ging um dasselbe. Wir schnappten uns die Rucksäcke und waren on the road.«

Ein Gonzo-Roman über Backpacker auf der Suche nach Hardcore und Abenteuer im »Wilden Osten«, inspiriert von Jack Kerouac und Hunter S. Thompsons »Fear and Loathing in Las Vegas«.

Pressestimmen

  • »Das Buch ist literarisch eine Freude, intellektuell ein Vergnügen und obendrein erfährt der Leser vieles über jenen Osten Europas, der nach dem Fall des Eisernen Vorhangs hinter einer Mauer aus Klischees und Projektionen verschwand.«

    (Jens Bisky, Süddeutsche Zeitung)
  • »Wer mal wieder Lust auf eine gänzlich unverbrauchte, zupackende Sprache verspürt, wer intellektuell gut unterhalten werden will und wer Lust hat, durch ein anderes Fenster nach Osteuropa zu schauen [...], der ist hier glänzend bedient.«

    (Martin Maria Schwarz, hr2)
  • »Ziemowit Szczerek ist mit ›Mordor kommt und frisst uns auf‹ ein faszinierendes Stück Prosa gelungen. Mal brutal, mal irrsinnig komisch, sehr poetisch und originell – ein sprachlich wie inhaltlich brillanter Text.«

    (Moses Fendel, WDR3)
  • »Im Roman schickt er Łukasz auf die Dörfer, nach Transkarpatien und bis nach ›Mordor‹, [...] und lässt ihn in kleinen ›Gonzos‹ wahre und karikaturhaft verzerrte Erlebnisse zu einer genialen fiktiven Reisereportage zusammentragen.«

    (Anke Wittkopp, Stadtkind Hannover)
  • »Szczereks Beobachtungen und Schlüsse changieren zwischen Sarkasmus und Verständnis. Thomas Weiler hat diese burschikose Spielart intelligenten Erzählens sehr schön ins Deutsche übertragen.«

    (Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung)
  • »Ziemowit Szczerek hat mit ›Mordor kommt und frisst uns auf‹ einen irren Gonzo-Roman vorgelegt. [...] [D]er Leser [darf] sich an zahllosen Exzessen, sprachlichen Trampolinsprüngen und irren Dialogen erfreuen.«

    (Kai Mühlbeck, börsenblatt)
  • »›Mordor kommt und frisst uns auf‹ beschreibt alles andere als eine Hochglanz-Gesellschaft. Gerade das macht den Roman so interessant, und manchmal hat man den Eindruck, eher einen Film vor sich zu sehen als ein Buch zu lesen – so plastisch ist es geraten.«

    (Roland Bernd, KÜS Magazin)
  • »Dieses Buch macht so viel Spaß, ist fantastisch übersetzt, also auch ein sprachlicher Genuss, und zwischen dem ganzen Gonzo-Gepolter und den lustigen Geschichten scheint hin und wieder tiefe Wahrheit auf. Eines meiner liebsten Bücher dieses Jahr bisher. Kleiner Verlag, unbekannter Autor – kauft!«

    (Jörg Petzold, FLUX FM)
  • »Ziemowit Szereks Roman, von Thomas Weiler schwungvoll und pointiert ins Deutsche übersetzt, ist ein hochreflektiertes und sehr aktuelles Buch über Europa und seine Identitätsdiskurse. Aber so originell, respektlos und vor allem unterhaltsam hat man das selten gelesen.«

    (Judith Leister, SR2)
  • »Das der Autor Ziemowit Szczerek eher aus der intellektuellen Richtung kommt, wird beim Lesen schnell klar. Er erzählt fast schon cineastisch, sodass man sich als Leser nur die Augen reiben kann, in was für eine Nummer man da jetzt wieder reingeraten ist.«

    (Ronald Galenza, Radio Fritz)
  • »Szczerek ist ein Roman gelungen, der den Lesern mit einem heiteren Ton die aktuellen Problematiken des ›Ostens‹ vor Augen führt.[...] Der Roman begeistert durch seinen klugen Humor und durch die Dynamik des Erzählens, die bis zum Schluss nicht an seinem einzigartigen Rhythmus verliert.«

    (Irine Beridze, Read-Ost)

Leseproben


 

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