Spiele ohne Grenzen —  Andrej E.  Skubic
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/ Andrej E. Skubic
Spiele ohne Grenzen

Aus dem Slowenischen von Erwin Köstler

Aus der Flüchtlingskrise ist in naher Zukunft ein lukratives Geschäft geworden: Während die einen Leichen aus dem Meer sammeln, um diese und deren Habseligkeiten zu Geld zu machen, begeben sich die anderen zu den gekenterten Flüchtlingsbooten, um die Überlebenden als billige Arbeitskräfte zu verkaufen — beides wird von der EU subventioniert. Und dann gibt es noch jene, die illegalerweise versuchen, die Geflüchteten sicher an ihre Ziele zu bringen.
Der Leichensammler Kastelic gerät zwischen die Fronten und seine Überzeugung aus den Fugen, als er eine fliehende Somalierin mit Baby in Obhut nimmt ...

Pressestimmen

  • »Wer ›Spiele ohne Grenzen‹ liest, merkt, was uns leider noch zu oft entgeht: Auch ›kleine‹ Sprachen haben brilliante Erzähler. Gut 70 Prozent der belletristischen Übersetzungen in Deutschland wurden 2016 aus dem Englischen übertragen. Diese Obsession der großen Verlage mit anglo-amerikanischen Autoren verstellt den Blick auf Talente wie Skubic. Talente, die etwas zu sagen haben, über das Europa von heute und morgen.«

    (Marten Hahn, Deutschlandfunk Kultur)
  • »Es ist wieder so ein Buch aus der Reihe ›Sonar‹ von Voland & Quist, in dem deutlich wird, wie intensiv und anspruchsvoll sich Autoren aus Ost- und Südosteuropa mit den wirklich großen Fragen Europas beschäftigen.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)

Leseproben


 

Termine mit Andrej E. Skubic

  • 07.12.2017  19:00

    Buchlokal, Berlin