Ich hasse Menschen —  Julius  Fischer
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/ Julius Fischer
Ich hasse Menschen

Eine Abschweifung

Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern. In seinem neuen Buch erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert.

»Wie Bernhards ›Holzfällen‹ – nur in niedlich.« Marc-Uwe Kling

 

Das Hörbuch mit einer ungekürzten Lesung von Julius Fischer bei DAV.

Pressestimmen

  • »Das ist ein urkomisches Zeugnis der Misanthropie, punktgenau beobachtet, köstlich geschrieben.«

    (Neue Presse)
  • »Alltagsszenen auf die Spitze getrieben. Gesellschaftskommentar komisch verpackt. Und immer wieder Menschen im Zug. ›Ich hasse Menschen‹ ist Satire, die deshalb genau da besonders gut funktioniert: auf einer Zugfahrt.«

    (Radio Fritz)
  • »[...] ein wunderbares Buch [...], bei dem man einfach lachen muss.«

    (Angela Förster, Buchhandlung Graff)
  • »[...] ein Panoptikum des Augenrollens, ein Kaleidoskop der Situationskomik, eine bunte Palette des Seufzens, des Genervtseins [...]«

    (Chris Popp, booknerds)
  • »[...] ein philosophischer Zugreise-Roman, mit Rückblenden, Abschweifungen, Gedankenkreisen [...]. [Fischer ist] genau da, wo auch Schopenhauer landete, als er intensiver über Vernunft, Verstand und die Erkenntnisfähigkeit der Menschen nachzudenken begann.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Es mag sein, dass der Titel seines neuen Buches ›Ich hasse Menschen‹ ein wenig undifferenziert klingt. Aber wer würde einen Text allein nach der Überschrift beurteilen? Es kömmt auf den Inhalt an, sagt Hegel, ein deutscher Denker. Da hält Fischer mit. Er hasst feinsinnig, nuanciert und begründet.«

    (Karin Großmann, Sächsische Zeitung)
  • »›Ich hasse Menschen‹ ist ein Buch zum Schmunzeln über sich selbst, Verstandenfühlen bezüglich des völlig verständlichen Menschenhasses und zum Weniger-Ernst-Nehmen von – ja, von allem.«

    (Kia Kahawa, Weltenbibliothek)
  • »[...] auf den Nerven anderer rumtrampelnde Kinder (und Rentner), großmäulige Studenten, Empathie-befreite Berufstätige und dergleichen mehr. Fischer nimmt sie sich alle vor - angelegentlich einer Zugfahrt, bei der seine Gedanken immer wieder auf höchst unterhaltende, amüsante Weise in vergangene Erlebnisse mit seltsamen Mitmenschen abgleiten. Selten war ein Zusatz zum Titel treffender als "eine Abschweifung"!«

    (Edgar Schichtl, ekz.bibliotheksservice)
  • »... der Schreiber [sinniert] über die Schwachsinnigkeit seiner Mitmenschen, der Gesellschaft, eigentlich der ganzen Welt. Inklusive dir und mir. Das ist [...] wirklich sehr, sehr lustig.«

    (Karsten Zimalla, Westzeit)
  • »Julius Fischer ist wirklich, wirklich witzig – sein Humor wirkt nie erzwungen, sondern sehr authentisch. Er setzt durch die überspitzte Darstellung von Alltagsszenen auf die Identifikation des Lesers mit dem Erlebten. Es sind die eigenen misanthropen Züge, die man beim Lesen wiedererkennt.«

    (Evelyn Meyer, Literat(o)urblog)

Leseproben


 

Termine mit Julius Fischer

  • 18.11.2018  19:00

    Rosenau, Stuttgart

  • 20.11.2018  20:00

    Vereinsheim, München

  • 27.11.2018  20:00

    SO 36, Berlin

  • 02.12.2018  20:00

    Kassablanca, Jena

  • 04.12.2018  20:00

    zakk, Düsseldorf

  • 05.12.2018  20:00

    Mehringhof-Theater, Berlin

  • 06.12.2018  20:00

    Polittbüro, Hamburg

  • 10.12.2018  20:00

    SO 36, Berlin

  • 13.12.2018  20:00

    Schauburg , Dresden

  • 14.12.2018  19:30

    Kupfersaal, Leipzig

  • 15.12.2018  19:30

    Kupfersaal, Leipzig

  • 19.02.2019  20:00

    Festsaal Kreuzberg, Berlin

  • 20.02.2019  21:00

    Uebel & Gefährlich, Hamburg

  • 21.02.2019  20:00

    zakk, Düsseldorf

  • 22.02.2019  20:00

    im Wizemann, Stuttgart

  • 23.02.2019  20:00

    Muffathalle, München

  • 24.02.2019  20:00

    Kupfersaal, Leipzig

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