So oder so ist das Leben —  Benedikt  Feiten
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/ Benedikt Feiten
So oder so ist das Leben

Der große Anton Lobmeier raucht eigentlich nur noch aus einem Grund. Er raucht, damit er weiß, was er als Nächstes tut. Wenn sich seine Freundin von ihm getrennt hat. Wenn sein Vater anruft, um ihm zu sagen, dass seine Mutter gestorben ist. Wenn die Polizei ihm mitteilt, dass seine beste Freundin verschwunden ist. Er raucht, damit er dann nicht verloren ist. Er zündet die krumme Zigarette an. Er zieht und inhaliert tief. Anton Lobmeier weiß, was er tut, wenn seine Welt Risse bekommt.

Pressestimmen

  • »Benedikt Feiten erzählt [...] mit viel Witz, Charme und Ironie von einem, der langsam zu sich selbst findet, ohne andere zu verlieren. Ein Buch, das streckenweise so viel Esprit hat wie vergleichbare Werke britischer Autoren.«

    (Susanne Luerweg, WDR 5)
  • »Feiten treibt das [Unbehagen angesichts der Erwartungen einer auf Leistung ausgerichteten Gesellschaft] satirisch auf die Spitze.«

    (Antje Weber, Süddeutsche Zeitung)
  • »Er erzählt eine gegenteilige Geschichte mit einem gegenteiligen Helden [zu Gewinnertypen], einem, wie wohl die meisten Männer sind, auch wenn sie es weder so sagen noch jemals zugeben würden.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »[E]ine ebenso ernsthafte wie unterhaltsame Geschichte vom Scheitern und vom Loslassen großer Ambitionen, letztendlich aber auch von der Freiheit menschlicher Entscheidungen.«

    (Christian Straub, ekz Bibliotheksservice)
  • »[E]in ebenso schneller wie langsamer, ebenso tröstender wie betrübender Roman über unsere Leistungsgesellschaft und die Schönheit und Tröstlichkeit des Verlierertums.«

    (sarah_elise auf LovelyBooks)
  • »Ein großartig inszenierter und sehr unterhaltsamer Roman über das Scheitern als Kunstform. Philosophisch, klug, witzig.«

    (pedestrian auf LovelyBooks)
  • »Der Roman von Benedikt Feiten endet zum Heulen schön und beweist, dass man auch auf rumpligen Zickzackwegen seine Würde bewahren kann.«

    (Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung)
  • »Skurrile, sympathische Persönlichkeiten, Selbstironie und Melancholie kennzeichnen dieses Buch...«

    (Ludwig Märthesheimer, Art5|3)

Leseproben


 

Termine mit Benedikt Feiten

Zur Zeit keine Termine.

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