Tschechenkrieg —  Jaromír Jaromír 99 Švejdík /  Jan  Novák /  Mirko  Kraetsch (Übersetzer)
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/ Jaromír »Jaromír 99« Švejdík / Jan Novák / Mirko Kraetsch (Übersetzer)
Tschechenkrieg

Aus dem Tschechischen von Mirko Kraetsch

Prag Anfang der Fünfzigerjahre, es herrscht der Kalte Krieg. Josef und Ctirad Mašín kämpfen gegen das kommunistische Regime in der Tschechoslowakei, sie verüben Sabotageakte, Sprengstoffanschläge, überfallen eine Polizeistation und einen Geldtransporter, Menschen sterben. Doch der erwartete Dritte Weltkrieg bleibt aus, die Verfolgung nimmt zu, und so beschließen die Brüder und ihre Helfer nach West-Berlin zu fliehen und sich dort der US Army anzuschließen. Das löst die größte Fahndungsaktion in der Geschichte der DDR-Volkspolizei, genannt »Tschechenkrieg«, aus. Auf ihrer Flucht hinterlassen die Brüder eine blutige Spur ...

 

»Tschechenkrieg« entstand mit Unterstützung durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union.

Pressestimmen

  • »Ihr Comic-Roman überzeugt optisch und dramaturgisch und fesselt auch jene Leser, die wissen, wie diese Flucht endete.«

    (Münchner Merkur)
  • »Kein Wunder, dass die Geschichte um die kleine Widerstandsgruppe der Masins heute ihren Platz gefunden hat in der tschechischen Erinnerung. Gleich neben der Olympialegende Emil Zatopek, der Kafka-Konferenz und dem Prager Frühling.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Als Graphic Novel ist „Tschechenkrieg“ ein lesenswertes Doku-Drama, das auch die Absurdität des Kalten Kriegs verdeutlicht.«

    (Tino Dallmann, MDR Kultur)
  • »"Tschechenkrieg" lässt in düsteren Tönen eine spektakuläre Flucht durch die DDR aufleben«

    (Dimo Riess, Leipziger Volkszeitung)
  • »Wieder einmal beweist Jaromír 99, dass großartige Comickunst auch jenseits der klassischen Comicländer Frankreich, Japan oder USA entstehen kann.
    Spannend, tiefgründig und in eindrücklichen Bildern beleuchtet er ein auch in Tschechien wenig bekanntes Kapitel der Nachkriegszeit.«

    (Jacek Slaski, tip Berlin)
  • »Die düstere, oft beinahe gespenstische Optik des Buches passt dabei perfekt zur Geschichte selbst und zur Stimmung im Prag der 1950er Jahre. Ich empfand ‚Tschechenkrieg‘ als sehr packend erzählt und als sehr bewegend, vor allem auch deshalb, weil die Kurzbiografien der Hauptfiguren, die auf den letzten Seiten der Graphic Novel zu finden sind, auf eindringliche Weise zeigen, dass man es hier mit realer Geschichte und nicht mit Fiktion zu tun hat.«

    (sabatayn76 auf lovelybooks.de)

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