Fake —  Frank  Rudkoffsky
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/ Frank Rudkoffsky
Fake

Sophia und Jan sind jung und einigermaßen glücklich: Sie klettert steil die Karriereleiter bei Daimler hoch, er versucht sich als Journalist bei der Lokalzeitung. Dann bekommen sie ein Baby. Sie bleibt zu Hause und hütet das Kind, er kämpft um eine Festanstellung in der Redaktion. Während Jan sich zunehmend exzessiv beim Joggen abreagiert und das Baby einfach nicht aufhört zu schreien, gerät Sophia in einen immer größeren Taumel aus Frustration und Hilflosigkeit. Bis sie schließlich ein Ventil für ihren Frust findet: das Internet! Hier entlädt die ach so korrekte Vorzeigefrau alle Wut und beleidigt im stillen Kämmerchen schamlos drauflos. Was sie nicht ahnt: Auch Jan hütet ein großes Geheimnis und fürchtet um seine Karriere. Sein größter journalistischer Erfolg basiert auf einer Lüge, die nun im Netz aufgedeckt zu werden droht. Beide verlieren unter dem Druck, sich zugleich in Job und Familie beweisen zu müssen, ihren moralischen Kompass. Ihre Lügen haben jedoch mehr miteinander zu tun, als sie denken …

Pressestimmen

  • »Ein bitterböses und temporeiches Buch [...] Zynisch und klug schildert Rudkoffsky die dunkle Seite des Internets und wie leicht es ist, dort Bullshit zu verbreiten.«

    (Swantje Kubillus, Spiegel Online)
  • »Frank O. Rudkoffsky hat den perfekten Roman für unsere Zeit geschrieben. Für unsere Zeit der virtuellen Identitäten, der Parallelwelten, der Fake-News, der Dauerempörung, der veränderten Rolle der Medien, der Hassreden, des wütenden, dumpfen Grollens, das alle Kommunikation überlagert.«

    (Uwe Kalkowski, Kaffeehaussitzer)
  • »Frank Rudkoffsky [...] hat eine fein recherchierte und sprachlich faszinierende Psychostudie verfasst, einen Roman, der die Verlogenheit der Mittelschicht und die banale wie brutale Abgründigkeit der ›neuen Medien‹ aufdeckt oder zumindest aufscheinen lässt.«

    (Jens-Uwe Sommerschuh, Sächsische Zeitung)
  • »... rasant, gewitzt und klug und mit viel Gefühl für eine gute Story. ›Fake‹ ist das Buch der Stunde, das Buch unserer Zeit.«

    (Mareike Fallwickl, Bücherwurmloch)
  • »Frank Rudkoffsky nimmt sich brisanten politischen Stoffes an, entlarvt in seinem zweiten Roman die schöne neue Welt und legt die Finger in die Wunde der Digital-Gläubigen ...«

    (Gérard Otremba, Sound&Books)
  • »Fake von Frank Rudkoffsky ist ein großartiger Roman. Es greift aktuelle Themen auf, hat interessante und authentische Charaktere und ist unglaublich gut geschrieben. Ich habe jede Seite dieses Buches genossen. Es hat mich gepackt und gefesselt und schaudern lassen. Auf jeden Fall eines meiner Jahreshighlights!«

    (Julia Kuschel, Leselust)
  • »›Fake‹ ist ein rasant erzähltes, scharfzüngiges Buch. Bösartig und amüsant einerseits, aber auch mit nachdenklichen, ernsten Untertönen versehen [...] Es ist eine Besonderheit, dass ein Mann hier so intensiv in die Gedankenwelt einer Frau, noch dazu einer Mutter einsteigt.«

    (Sophie Weigand, Literaturen)
  • »›Fake‹ ist garstig, griffig, gründlich böse und durchweg grandios.«

    (Neue Presse)
  • »Sehr locker, direkt und faszinierend von der ersten bis zur letzten Seite.«

    (Frank Zabel, Books and Notes)
  • »Rudkoffsky [geling es] mühelos, zu jeder Situation die treffenden Worte und Beschreibungen zu finden. [...] Ein klasse Roman, der sich rasant lesen lässt ...«

    (Silke Willmy, Was Silke liest)
  • »...wie die voreinander wohlbehüteten Geheimnisse der beiden langsam, aber unaufhaltsam ineinander fließen, ist wahnsinnig fesselnd [...] Ein starkes Buch, das nachdenklich macht, ohne sich thematisch anzubiedern.«

    (Stefan Diezmann, We read indie)
  • »[Der Roman] lohnt sich sehr, vor allem das große Finale am Ende fühlt sich an wie ein schweres Gewitter – nicht alles ist danach anders, aber Spuren hinterlässt es immer. Es blitzt nach – definitiv!«

    (Bianca Steinhagen, literatwo)
  • »... ein temporeicher Roman, der viele aktuelle Themen rund um Elternschaft, Beziehungen und soziale Medien aufgreift.«

    (Silvia Walter, Lecker Kekse)
  • »Rudkoffsky macht ein Phänomen zum Thema seines zweiten Romans, das wohl jeder aus dem Internet kennt [...] Es ist realistisch beschrieben und spannend zu lesen, wie Jan und Sophia sich zusehens verheddern und [...] immer sprachloser werden.«

    (Birgit Zimmermann, Schwäbische Zeitung)
  • »›Fake‹ [...] behandelt eine der hässlichen Seiten des Internets. In der Geschichte geht es um sogenanntes Trollen, also das gezielte Provozieren in Foren, Chats und Kommentarspalten – beleuchtet wird von der Täterseite.«

    (Sophia Welbhoff, Kreiszeitung Wesermarsch)

Leseproben


 

Termine mit Frank Rudkoffsky

  • 07.02.2020  20:15

    Buchhandlung Lehmanns, Leipzig

  • 12.03.2020  20:00

    Horns Erben, Leipzig

  • 13.03.2020  19:30

    Veranstaltungsräume Völkerfreundschaft, Leipzig

  • 13.03.2020  23:00

    Moritzbastei, Leipzig

  • 14.03.2020  20:00

    Allianz Generalvertretung, Leipzig

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