Sieben —  Ziemowit  Szczerek /  Thomas  Weiler (Übersetzer)
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/ Ziemowit Szczerek / Thomas Weiler (Übersetzer)
Sieben

Das Buch der polnischen Dämonen

Aus dem Polnischen von Thomas Weiler

Paweł, Journalist bei einem auf Fake News spezialisierten Internetportal, fährt mit einem alten Vectra auf der berühmten Landesstraße Nr. 7 von Krakau in Richtung Warschau. An Allerheiligen, dem polnischsten aller Tage, geht es auf der »Königin der polnischen Straßen« mächtig verkatert und mit Vollgas hinein ins Herz der Finsternis. Unterwegs trifft Paweł auf zwielichtige Gestalten und Orte, auf Nationa-lismus, Chauvinismus und Größenwahn – jene Dämonen, die nicht nur in Polen ihr Unwesen treiben ... 

Ergänzend zur Lektüre hat Übersetzer Thomas Weiler Anekdotisches und Amüsantes hier versammelt.

»Sieben« wurde kofinanziert durch das Programm Kreatives Europa der Europäischen Union.

Pressestimmen

  • »Dieses Buch ist stellenweise so messerscharf auf den Punkt formuliert, dass es wehtut ... Ein lesenswerter Roman.«

    (Fabian May, WDR 5)
  • »Pawels Reise auf der Landstraße Nr. 7 wird zu einer abenteuerlichen Reise in [...] polnische Selbstbilder.«

    (Ralk Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »[Ein] Roman im Stil eines Road-Movies.«

    (Birgitta Negel-Täuber, ekz.bibliotheksservice)
  • »Dieser Drogentrip durch ein dauerdämmerndes Polen ist ein Gruß an das Gonzo-Genre.«

    (Benjamin Trilling, neues deutschland)
  • »Es ist Allerheiligen und Pawel unterwegs auf der polnischsten aller polnischen Straßen … Er trifft auf ziemlich reale Dämonen aus Nationalismus, Chauvinismus, Backlash. So wird geholzt was das Zeug hält: Russen-Bashing, Tschechen, Slowenen, Ungarn und die Deutschen, alle werden satirisch bedacht.«

    (Ingo-Maria Langen, Via Conci)
  • »Mad Max auf polnische Art: Mitten durch die polnische Provinz führt die Reise. Hinein in die Seele Polens, in seine Albträume und Ängste, seine Verletzungen, seine Hoffnungen und seinen Größenwahn.«

    (Mathias Schnitzler, Berliner Zeitung)
  • »Diesen Roman darf und muss man bei allem Spaß an Verschwörungsunsinn und veräppelter Vaterlandsromantik als einen scharfsinnigen politischen Kommentar lesen.«

    (Mario Pschera, neues deutschland)
  • »Szczerek [...] schickt seinen Antihelden Pawel auf einen aberwitzigen und rauschhaften Roadtrip, um es mit den polnischen Mythen, Wundern, Legenden und Dämonen aufzunehmen, sie kleinzumachen, zu zerstören, umzudeuten, einen neuen Weg aus dem Nebel vergangener Träume und Albträume zu erforschen.«

    (Ingo Petz, DER STANDARD)
  • »Als Leser kann man sich den Rausch an Ereignissen, aber auch der rauschhaften Sprache, nur schwer entziehen. [...] Entlang der Landesstraße Nr. 7 begegnen Paweł Wunder und Dämonen. Auch wenn das alles auf eine zugespitzte Weise erzählt wird, gibt es stets einen realistischen Kern – und der zeigt Ziemowit Szczerek als genialen Beobachter und Erzähler.«

    (Tino Dallmann, mdr Kultur)
  • »Sympathisch exzentrisch: Die Roadnovel führt durch die Neurosen der nationalistischen Polen, sogar ›The Witcher‹ aus der Saga fährt mit.«

    (Die Welt)

Leseproben


 

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