105 Dinge, die die Welt am Literaturbetrieb nerven … 

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… also, zumindest die Zeitung »Die Welt«. Ganz amüsant, und nicht wenige Wahrheiten über den Literaturbetrieb. Hier entlang.

Kostproben:

Bemerkungen und Gesichtsausdruck von Lesungsbesuchern, wenn während der heiligen Messe ein Mobiltelefon klingelt

Autoren, die nicht vorlesen können, es aber tun

Regale oder Ständer in Großbuchhandlungen, die „Freche Frauen“ oder „Bücher im Gespräch“ heißen

das notgeile Warten auf die nächste gut aussehende, junge Autorin mit ordentlich versauten Stellen im Buch

[via Lotree]

Ein Kommentar:

  1. * die „Slam-Poetry-Szene“ und der Irrglaube, dass Literatur durch den Aufführungsort Kneipe welthaltiger wird

    Yeah!

    9. März 2009 | 20:47 

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