Literatursalon im März: Nadja Schlüter 

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Da ist eine kauzige Frau, die ihren Bruder bisher gar nicht kannte und jetzt zu sehr mag. Und da ein junger Mann, der es nicht aushält, seinen Bruder besser zu kennen als sich selbst. Zwei völlig Fremde im Zug geben sich spontan als Geschwisterpaar aus und sind sich plötzlich ganz bekannt. Geschwister: Sie können uns sehr vertraut sein und sehr fremd. Wir können sie aus tiefstem Herzen lieben und wir können sie abgrundtief hassen.

Termine:
Donnerstag, 09.03.17, 20:00 Uhr – Berlin, Posh Teckel
Freitag, 10.03.17, 20:00 Uhr – Potsdam, Waschhaus
Montag
, 27.03.17, 20:00 Uhr – Jena, Café Wagner
Dienstag, 28.03.17, 20:00 Uhr – Chemnitz, NICHTS (Kulturhaus Arthur)
Mittwoch, 29.03.17, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino

VVK: 6 €, AK: erm. 6 € / 8 €
Karten gibt es direkt bei den Veranstaltern.

Nadja Schlüter lotet in zehn Erzählungen aus, was es heißt, sich auf diese ganz eigene Art nah zu sein. »Einer hätte gereicht« (Voland & Quist) ist ihr literarisches Debüt. Sie schreibt regelmäßig für jetzt.de, das junge Magazin der Süddeutschen, und ist festes Mitglied der Münchner Lesebühne Westend ist Kiez.

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