Voland & Quist und e-Books 

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Dostoevskij macht sich in seinem Blog ein paar interessante Gedanken zum neuen Portable Reader von Sony. Bin nicht sicher, was davon zu halten ist, immerhin gibt es e-Books schon seit Jahren und der Hype blieb aus. Doch D. hat wahrscheinlich recht: sobald diese Dinger noch praktischer und billiger werden, könnte es losgehen. Auch wenn das „p-Book“ m.E. nie abgelöst werden wird. Aber wenn e-Books Potenzial erkennen lassen, sind wir bestimmt dabei und testen das. Neuen Ideen wollen wir uns ja nicht verschließen. Einziges Problem: Wie machen unsere Grafiker dann noch unserer Bücher schick? Über Bilder und Animationen in Schwarz-Weiß? ;-)

2 Kommentare:

  1. mein lieber sebastian,

    das thema flash und dergleichen scheint wohl komplett an dir vorbei gegangen zu sein, oder? trotzdem danke für die spitze chef!

    einer der grafiker ;)

    3. Oktober 2006 | 00:42 

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