Antonia Deckert ist seit Januar Teil unseres Teams und sie ist nicht alleine: Ihr Hund Theo folgt ihr auf Schritt und Tritt. Zum besseren Kennenlernen haben wir den beiden ein paar Fragen gestellt.
(Für alle, die nur wegen des Hundecontents hier sind: Noch ein Bild von Theo gibt’s weiter unten.)
Jetzt mal was ganz Einfaches zum Start: Was wäre der Titel eines Buches über dein Leben?
Toni: Das wäre wohl Leben mit einem Wahnsinnigen – Alle, die Theo kennen, wissen wovon ich spreche.
Und, wie ist euer Weg ins Büro? Habt ihr irgendwelche Rituale?
Toni: Ich brauche ’ne gute halbe Stunde mit der U-Bahn. Da bin ich meistens damit beschäftigt, dass Theo nicht allen Fahrgästen »Hallo« sagt. Nebenbei schaue ich mir an, welche Bücher die Menschen um mich herum gerade lesen und höre mir dabei meine Daily Discovery Musikplaylist an.
Vielleicht ist ja auch mal ein V&Q-Buch dabei. Welches Buch war dein Erstkontakt?
Toni: Das war Paranoia von Viktor Martinowitch. Meine damalige Dozentin hatte den Titel in ihrem Seminar zur postsozialistischen Kunst vorgeschlagen. Mich hat es damals beeindruckt, dass das Buch in Belarus verboten wurde und wir das hier lesen und diskutieren durften. Das war eines der besten Seminare, das ich in der Uni überhaupt hatte.
Außerhalb vom Seminarraum: Wie, wann, wo liest du am liebsten? Und was macht denn Theo währenddessen?
Toni: Ich lese am liebsten auf meinem Balkon, fast egal welche Jahreszeit. Ich mag es, wenn ich zwischendurch in den Himmel schauen kann oder in die beiden Götterbäume im Innenhof. Theo liegt dann meistens einfach auf seiner Decke neben mir. Oder halt der Klassiker: im Zug.
Apropos Klassiker: Mittags wird im Büro wird bei uns ja immer gekocht – jede*r ist mal dran! Was ist dein Rezeptklassiker?
Toni: Alles, was maximal 20 Minuten dauert und in einen Topf oder eine Pfanne passt. 😄
Wie erreicht man dich ab sofort bei uns?
Toni: Immer gerne an antonia.deckert@voland-quist.de
Und hier jetzt endlich noch ein Bild von Theo.
