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Der Timetable für das LCB-Sommerfest in Berlin 

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Nur noch 10x schlafen bis zum LCB Sommerfest. Juhu! Und auch der Timetable steht nun: Wer wann und wo liest, erfahrt ihr unten.
Los geht es am Samstag, den 3. September um 15.00 Uhr im Literarischen Colloquium am Berliner Wannsee.
Nach den Lesungen und dem Kinderprogramm, gibt es am Abend ein Konzert der Hamburger Indie-Pop-Band FUCK ART, LET’S DANCE (Audiolith).

Also kommt zahlreich vorbei, wir freuen uns schon sehr.

Terrasse
15:00 |Begrüßung (Leif Greinus, Sebastian Wolter & Ingo Fessmann)
16:30 | Sarah Bosetti: Mein schönstes Ferienbegräbnis
17:30 | Dalibor Marković: Und Sie schreiben auf Deutsch?
18:30 |Marion Brasch: Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot
19:30 | Volker Strübing: Kloß und Spinne
20:30 | Nora Gomringer & Philipp Scholz: Peng! Du bist tot!

Rotunde
15:30 | André Herrmann: Klassenkampf
17:00 | Ahne: Ab heute fremd
18:00 | Die Lesedüne mit Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann und
Maik Martschinkowsky
19:00 | Benedikt Feiten: Hubsi Dax
20:00 | Matthias Hirth: Lutra lutra

Kinderecke
15:15 | Puppentheater Eckstein: Der Reggaehase Boooo
16:00 | Kirsten Fuchs: Der Miesepup

Saal
21:30 | Konzert: Fuck Art Let’s Dance (Audiolith)
22:30 | DJs: Marion Brasch & Sebastian Wolter

Eintrittspreise
standard: 8,00 € // ermäßigt: 5,00 €
Hier geht es zum Ticket-Vorverkauf.

LCB-Sommerfest mit Voland & Quist 

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FB_Banner_allgWir richten in diesem Jahr das traditionelle Sommerfest im Literarischen Colloquium Berlin aus und freuen uns schon sehr: Los geht es am 3. September um 15 Uhr. Es wird ein Kinderprogramm und Lesungen von VQ-Autoren geben, abends wird zur Indie-Band FUCK ART LET’S DANCE und DJs getanzt.

Mit dabei sind:

Ahne / Sarah Bosetti / Marion Brasch / Benedikt Feiten / Kirsten Fuchs / Nora Gomringer & Philipp Scholz / Der Reggaehase Boooo (Puppentheater Eckstein) / André Herrmann / Matthias Hirth / Marc-Uwe Kling / Sebastian Lehmann / Dalibor Marković / Maik Martschinkowsky / Volker Strübing

Konzert: FUCK ART, LET’S DANCE
DJs: Marion Brasch, Sebastian Wolter

Hier geht’s zum Ticket-Vorverkauf

Autoreninterview Sarah Bosetti 

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Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Slam-, Lese- und Kabarettbühnen wärmt. In ihrem Debütroman »Mein schönstes Ferienbegräbnis« erzählt sie vom Ende der Jugend, dem Übergang vom Kindsein zum Kindkriegen.
Hier steht sie uns für unsere Interviewreihe Rede und Antwort, die Fragen stellte Flora Ihlau.

Tee oder Kaffee?

Kakao.

Dein Spitzname in der Grundschule?

Klosetti. Rosetti. Posetti.

Dein größtes unnützes Talent?

Ich kann sehr gut nicht singen.

Mit welcher Person, tot oder lebendig, würdest du am liebsten ein Abendessen verbringen?

Ich esse ja ganz gern mit lebendigen Personen zu Abend, wenn auch eventuell nur aus Gewohnheit. Mit einem Leuchtturmwärter könnte ich gut zu Abend essen, glaube ich. Wie sind Leuchtturmwärter? Ich stelle sie mir uneitel vor.

Welches Buch hast du zuletzt verschenkt?

Ich verschenke immer abwechselnd Bücher von Max Goldt und Walter Moers.

Dein liebster Streitpartner?

Der Schlaf. Er mag mich nicht.

Dein schlimmstes Bühnenerlebnis?

Vor Kurzem ist ein »besorgter Bürger« zu einem unserer Slams in Berlin gekommen und hat einen Text vorgelesen, in dem er prophezeite, all die bösen muslimischen Flüchtlinge würden einen Bürgerkrieg anzetteln, Deutschland in Schutt und Asche legen und wir müssten dann ihr Land wieder für sie aufbauen. Das war ein bisschen schlimm, weil wir als Moderatoren neutral bleiben, ihm aber eigentlich keine Bühne bieten wollten. Man weiß ja vorher nie, was jemand vorzutragen vorhat. Wir haben ihn dann ausreden lassen, nicht zuletzt, um der »Nirgendwo darf man sagen, was man ja wohl noch mal sagen dürfen wird«-Pseudoargumentation kein Futter zu geben. Und als er von der Bühne ging, hat einfach niemand im Saal applaudiert. Das habe ich beim Slam noch nie erlebt. Ich war ein bisschen stolz auf unser Publikum.

Worüber hast du dich zuletzt geärgert?

Über die Dummheit und Feigheit der Menschen.

Was würdest du machen, wenn du keine Schriftstellerin wärst?

Nachts besser schlafen wahrscheinlich. Vielleicht Filme machen, das hab ich ja mal studiert. Ich weiß nicht, ob ich eine gute Leuchtturmwärterin wäre, aber ich habe gerade auf Wikipedia gelesen, dass es den Beruf gar nicht mehr gibt. Da stand auch, dass Wikipedia jetzt seit fünfzehn Jahren existiert. Vor fünfzehn Jahren war ich in der zehnten Klasse. Wie habe ich es nur ohne Wikipedia in die zehnte Klasse geschafft?

Womit kann man dich gut vom Schreiben ablenken?

Mit Wikipedia.

Nehmen wir an, du würdest gerade an einem Liebesroman arbeiten. Wie würde er heißen?

»One Shade of Grey.« Es wäre eine sehr traurige Geschichte über zwei manisch-depressive Menschen, die nie zueinander fänden, weil ihre Stimmungen entgegengesetzt zueinander getaktet wären: Immer, wenn er gerade eine manische Phase hätte, wäre sie depressiv. Und andersherum. So könnten sie nie wirklich etwas miteinander anfangen.

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Schönes, aber nicht zu warmes T-Shirt-Wetter. Kluge, gute, lustige Menschen um mich herum, die mich mögen, obwohl sie klug, gut und lustig sind. Ein See mit Boot. Viel Zeit, mein Hund, zirpende Grillen, fliegende Fliegen, das ganze Trara. Daneben aufgereiht: eine Tischtennisplatte, ein Bällebad, eine Hüpfburg und ein Schlagzeug. Von mir aus auch eine Kiste Bier. Und niemand, der sich über den Lärm beschwert.

Welcher Politiker hat Poetry-Slam-Qualitäten?

Die meisten, glaube ich. In der Politik gibt es ja viele Bühnenmenschen. Sie wären aber alle bessere Slammer, wenn sie mehr Humor hätten.

Was möchtest du im Leben noch unbedingt erleben?

Meinen perfekten Tag.

Bloggeraktion: Kurzgeschichten-App »A Story A Day« 

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Du schreibst über Literatur in unterschiedlichsten Formaten?
Vor einigen Jahren haben wir begonnen, uns Gedanken über alternative Distributionswege für Kurzgeschichten zu machen – ein Literaturformat, welches sich besonders gut für den Konsum in den verschiedensten Situationen anbietet. Ob unterwegs, an der Bushaltestelle, auf dem Wiese im Park. Eines ist meist dabei: das Smartphone. So enstand die Idee für unsere Kurzgeschichten-App »A Story A Day«.
Sie bietet jeden Tag eine neue Kurzgeschichte, welche Wartezeiten verkürzen, beim Start in den Tag helfen oder einfach zwischendurch ablenken, amüsieren oder zum Nachdenken anregen kann. Die App wird mit Geschichten aus unseren Büchern gespeist – gelegentlich kooperieren wir auch mit anderen Verlagen. Mit dabei sind bekannte Autoren und Autorinnen wie Kirsten Fuchs, Ahne, Marc-Uwe Kling, Volker Strübing, Jochen Schmidt, Julius Fischer uva.

Deine Meinung zur App und ihren Funktionen interessiert uns!
Um sie ausprobieren zu können, möchten wir dir einen kostenlosen Zugang zur Verfügung stellen. Wenn du magst, kannst du deinen Lesern in diesem Zusammenhang gerne einen kostenlosen Testzeitraum von 14 Tagen anbieten.

KEY FEATURES:

  • Jeden Tag eine neue Geschichte
  • Android und iOS
    (Preis: 3,59 Euro für Android, 3,99 Euro für iOS.)
  • Der abweichende Preis ist durch die vorgegebenen Preisstaffeln der Appstores entstanden.
  • Optimiert für Smartphone und Tablet
  • Variable Schriftgröße
  • Tag-/Nachtmodus
  • Verwalten von Favoriten
  • Informationen zu Autoren
  • Variable Designs
  • 5 Geschichten gratis
  • keine Werbung

Diese Informationen findest du auch unter: www.a-story-a-day.de

Bei Interesse schreibe einfach eine E-Mail mit einer kurzen Vorstellung deines Blogs an: tomke.duennhaupt@voland-quist.de
Wir schicken dir dann einen Zugangscode zu.
Auch bei weiteren Fragen oder Anregungen freuen wir uns über deine Nachricht.

Newsletter abonnieren und Kirsten Fuchs‘ Buch »Eine Frau spürt so was nicht« geschenkt bekommen! 

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Einmal im Monat versenden wir den Voland & Quist Newsletter. Hier erfahrt ihr regelmäßig Neuigkeiten rund um unsere Bücher und Autoren. Wer gewinnt welchen Preis? Welche Titel erscheinen im Herbstprogramm? Was passiert auf der nächsten Buchmesse? Wo und wann liest welcher Autor?

Wenn ihr euch jetzt neu für unseren Newsletter anmeldet, bekommt ihr als Dankeschön das eBook »Eine Frau spürt so was nicht« von Kirsten Fuchs.

Einfach registrieren und in wenigen Tagen gehört das Buch euch.

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Foto: Paul Bokowski

»MY4LTRS« – Kurzfilm von Nora Gomringer 

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Unsere Dichterin Nora Gomringer mit einem Poesie- und Doku-Kurzfilm zur Frage nach genetischer Souveränität und Selbsterkenntnis.

Im Auftrag für ein Colloquium zum Thema »Sprache und Wissenschaft« im April 2016 entstanden, verbindet der poetische Doku-Kurzfilm »MY4LTRS« die Frage nach menschlicher DNA und der Auswirkung der zunehmenden Kenntnis derselben auf die Entscheidungsfreiheit des Menschen. Nora Gomringer geht ins Naturkundemuseum, singt ein Nacktmulllied, lässt Guanin, Cytosin, Adenin und Thymin tanzen und ihre Mutter über eine potentielle Abtreibung zu Wort kommen. Liebevoll, tierreich und seltsam, hintergründig und zart sind diese Untersuchungen der eigenen biographischen Fragezeichen. Gomringers Film verortet sich – auch mit Hilfe von Found Footage – in der empirischen Welt, die mit etwas mehr kindlichem Staunen erträglicher bliebe. Ihre »4 Letters« sind neben G-A-T-C, die sie mit allen Menschen teilt, ihre eigenen 4, die ihren Namen ausmachen. Aber seht selbst.

MIT: Nortrud Gomringer, Judith Kinitz, Mariya Zoryk, Matthias Mäuser, Rainer Gerstner
Cinematography/Kamera/Schnitt: Judith Kinitz
Found Footage: Mike Huntemann
Sound/Mix: Pyromusic

Literatursalon im Mai: Ahne 

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Endlich! Ahne kehrt 2016 mit einem neuen Buch zurück, in dem er unseren Zeitgeist in unverwechselbarer Art kommentiert und persifliert: »Ab heute fremd« heißt sein brandneuer Band, den er im Literatursalon vorstellen wird.

Ahne ist angekommen im 21. Jahrhundert, und er möchte so schnell wie möglich weiter ins 22. Jahrhundert. Das aber geht (noch) nicht, denn die Technik ist da noch nicht so weit. Schade eigentlich. Ist es deshalb nun ein technikkritisches Buch geworden? Jein! Es ist überhaupt ein kritisches Buch geworden. Es kritisiert alles und jeden und gibt ganz nebenbei auch Antworten.

Termine:
Dienstag, 17. Mai 2016, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino
Mittwoch, 18. Mai 2016, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Donnerstag, 19. Mai 2016, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino
Montag, 23. Mai 2016, 20:00 Uhr – Potsdam, KuZe

Dienstag, 24. Mai 2016, 20:30 Uhr – Berlin, Ocelot
Montag, 30. Mai  2016, 20:00 Uhr – Jena, Café Wagner

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Ahne, 1968 in Berlin-Buch geboren, ist gelernter Offset-Drucker. Die Wende war für ihn ein Glücksfall: Er wurde arbeitslos und Hausbesetzer. Ahne war etliche Jahre bei den Surfpoeten aktiv und liest jeden Sonntag bei der Berliner Reformbühne Heim & Welt. Insgesamt sind vier Bände seiner »Zwiegespräche mit Gott«, drei Bücher mit Kurzgeschichten sowie ein Lyrikband bei Voland & Quist erschienen. Ahne ist einer der bekanntesten Lesebühnenautoren der Welt.

(Foto: Oz Ordu)

Rückblick Buchpremiere Ahne, »Ab heute fremd« 

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Hier ein paar Eindrücke von Ahnes Buchpremiere von »Ab heute fremd«. Mit dabei im Heimathafen Neukölln waren die special guests Fil und Sedlmeir.

Morgen: Buchpremiere Ahne in Berlin 

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Am 20.4. ab 20 Uhr feiert Ahne die Buchpremiere seines neuesten Werks »Ab heute fremd« um 20 Uhr im Heimathafen Neukölln mit den very special guests: Fil & Sedlmeir.

Ahne ist ein Mensch. Er ist da, weil er geboren wurde und noch nicht gestorben ist. Er setzt sich ein für alles was gut ist und kämpft gegen alles was er nicht gut findet. Er findet, dass kein Zwang zur Lohnarbeit von Nöten ist, dass jeder Mensch alles kriegen sollte was er braucht und Kinder und Tiere und Pflanzen und Mineralien, die sollte man nicht essen, außer wenn es nicht anders geht (Hunger). Ahne hasst Menschen, die überall mitmachen und er liebt Musik, die man nicht ständig hört und er liebt auch noch anderes, was er aber in diesem Profil nicht verrät, wegen Datenschutz. Kann man aber bestimmt nachlesen und dadurch herauskriegen bei dem was er so schreibt in seinen Schreibsachen. Ahne wird langsam älter, durch die Zeit.

»Ab heute fremd«? Einige werden sich fragen: Wer, wie, was, warum? Doch Ahne ist angekommen im 21. Jahrhundert, und er möchte so schnell wie möglich weiter ins 22. Jahrhundert. Das aber geht (noch) nicht, denn die Technik ist da noch nicht so weit. Schade eigentlich. Ist es deshalb nun ein technikkritisches Buch geworden? Jein! Es ist überhaupt ein kritisches Buch geworden. Es kritisiert alles und jeden und gibt ganz nebenbei auch Antworten. Dazu benötigt es allerdings weit über hundert Seiten gefüllt mit Kurzgeschichten, Zwiegesprächen mit Gott und Strichzeichnungen. Dank der CD im Buch kann man Ahne auch zuhören.

Vorverkauf: 14 Euro
Abendkasse: 16 Euro

Ahne © Oz Ordu

Literatursalon im April: Marion Brasch 

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Im April haben wir Marion Brasch im Literatursalon zu Gast. Sie spinnt in ihrem neuen Roman skurrile Geschichten um »Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot« und beantwortet endlich die Frage, was Godot so treibt, während Wladimir und Estragon vergeblich auf ihn warten. Nachdem er nämlich bei einem schweren Unwetter den Niedergang der Werte überstanden hat, begegnet er dem Weihnachtsmann, verbringt eine surreale Nacht im Kaufhaus und verliert kurz darauf seine Stimme, die er beim Gefährlichen Reißwolf wiederzufinden hofft. Er macht Bekanntschaft mit dem jungen Hermann Hesse, der gerade eine Schreibblockade hat, begegnet einem verwöhnten Lackaffen und einer sonderbaren Fischfängerin. Und so ganz nebenbei wird auch das Geheimnis der Weltformel gelüftet.

Termine:
Montag, 11. April 2016, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino
Dienstag, 12. April  2016, 20:00 Uhr – Jena, Café Wagner
Mittwoch, 13. April 2016, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Montag, 25. April 2016, 20:30 Uhr – Berlin, Ocelot
Dienstag, 26. April 2016, 20:00 Uhr – Potsdam, KuZe
Mittwoch, 27. April 2016, 20:00 Uhr– Dresden, Thalia Kino

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Marion Brasch wurde in Ostberlin geboren. Nach dem Abitur arbeitete die gelernte Schriftsetzerin in einer Druckerei, bei verschiedenen Verlagen und beim Komponistenverband der DDR. 1987 begann sie als Musikredakteurin bei DT64, später arbeitete sie u. a. für Radio Fritz, Kulturradio und radioeins (RBB). 2012 erschien ihr Familienroman »Ab jetzt ist Ruhe. Roman meiner fabelhaften Familie«, der zum Bestseller wurde, 2014 folgte »Wunderlich fährt nach Norden« (beide S. Fischer).

Foto: Lars Reimann