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Julius Fischer auf Tour mit „Ich hasse Menschen“ 

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Julius Fischer hasst Menschen. Das fängt bei Kindern an. Pubertät geht auch gar nicht. Noch ätzender sind eigentlich nur Studenten. Und natürlich Berufstätige. Die sind am schlimmsten. Aber nichts im Vergleich zu Rentnern.
In seinem Programm erzählt er davon, wie er versucht, all diesen Leuten aus dem Weg zu gehen. Und wie er daran scheitert.
Er berichtet von dem Agenten, der ihn als „der lustige Dicke“ meistbietend an große Verlage verhökern wollte, oder der esoterischen Reiseführerin auf seiner Hochzeitsreise am Stechlin. Von der Tour mit seinen Lesebühnen-Kollegen oder dem Besuch der Leipziger Buchmesse mit seinem Freund, dem Ultra Enrico.
Und davon, wie er immer wieder verzweifelte.

Die Termine:

09.10. // Hamburg // übel & gefährlich –> Tickets
11.10. // Osnabrück // Lagerhalle –> Tickets
14.10. // Hannover // Pavillon –> Tickets
15.10. // Göttingen // Literaturherbst
16.10. // Jena // Paradiescafé
17.10. // Berlin // Mehringhoftheater –> Tickets
18.10. // Dresden // scheune –> Tickets
14.11. // Darmstadt // Centralstation –> Tickets
15.11. // Düsseldorf // zakk –> Tickets
18.11. // Stuttgart // Rosenau –> Tickets
19.11. // Mannheim / Alte Feuerwache –> Tickets
20.11. // München // Vereinsheim

Wer vorher schon lachen will, hier geht’s zum Buch!

PraktikantIn gesucht! 

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Ab November 2018 haben wir einen spitzen Praktikumsplatz in unserem neuen Büro in Berlin zu vergeben. Euch erwartet ein Einblick in alle relevanten Bereiche eines Independentverlags: Vertrieb, Presse, Lektorat, Veranstaltungsmanagement u.a. Ideal, um zu lernen, wie ein Verlag so funktioniert. Und für neugierige Fragen oder eigene Ideen sind wir immer offen. Das Praktikum sollte mindestens sechs Wochen, optimalerweise drei Monate dauern, im Falle eines Pflichtpraktikums gerne auch länger.

Bewerbungen mit Lebenslauf und Motivationsschreiben am liebsten digital an info@voland-quist.de.

Nominierung für die Hotlist 2018: Francis Neniks »Reise durch ein tragikomisches Jahrhundert« 

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Zum 10. Mal findet in diesem Jahr die Wahl zur Hotlist 2018 statt. Aus 161 Einsendungen hat das Kuratorium der Hotlist eine Vorauswahl der besten Bücher aus unabhängigen Verlagen getroffen. 30 wunderbare Bücher sind noch im Rennen, unter ihnen Francis Neniks »Reise durch ein tragikomisches Jahrhundert. Das irrwitzige Leben des Hasso Grabner«. Zehn Bücher werden am Ende die Jubiläums-Hotlist bilden.

Bis zum 20. August kann mitgewählt werden: Drei Verlage erhalten durch die Abstimmung auf der Website einen garantierten Platz auf der Hotlist. Über die anderen sieben Plätze entscheidet die Jury.

HIER geht’s zur Abstimmung, klickt fleißig mit!

Ivana Sajko und Alida Bremer bekommen den Internationalen Literaturpreis 2018 

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Ivana Sajko und Alida Bremer werden für den »Liebesroman« mit dem Internationalen Literaturpreis vom Haus der Kulturen der Welt ausgezeichnet! Der Internationale Literaturpreis wird seit 2009 vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin und der Stiftung Elementarteilchen vergeben. Den mit insgesamt 35.000 Euro dotierten Preis erhielten bereits bekannte Autor*innen und Übersetzer*innen wie Amos Oz, Mirjam Pressler und Teju Cole.

 

Ivana Sajko: © Hassan Abdelghani | Alida Bremer: © Carola Loeser

 

Das sagt die Jury:

»Ivana Sajkos Liebesroman spricht über eine Welt in Agonie, darüber, wie das politische System auf das Leben übergreift, es unter Druck setzt und das Private schleichend vergiftet. Hauptdarsteller sind ein junges erfolgloses Künstlerpaar, ein Kind, eine Wohnung, ein Nachbar und ein aus den Fugen geratenes Land. Mit wenigen, gezielten Strichen zeichnet Ivana Sajko ein durch und durch politisches Tableau und holt die Welt in den kammerspielartigen Erzählraum ihres Romans. Was sich in Kroatien abspielt, könnte überall geschehen. Unter der Oberfläche dieses Liebesromans, der auch ein Entliebungsroman ist, geht es um die Macht und Ohnmacht des Individuums in unserer globalisierten Gegenwart. Ivana Sajkos wuchtige Worte erzeugen explosive Helle. Alida Bremer, die wichtige Vermittlerin kroatischer Literatur ins Deutsche, hat für sie eine mitreißende Sprache gefunden.«

Hier gehts zum Buch.

Feiert mit uns! Das Fest zum 10. Internationalen Literaturpreis findet am 28.6. ab 18 Uhr im Haus der Kulturen der Welt (John-Foster-Dulles-Allee 10, 10557 Berlin) statt. Der Eintritt ist frei.
Infos zu Preis und Programm findet ihr hier.

Ein Gespräch mit Lyrikerin Nora Gomringer 

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»Ich musste mich an mehreren Fronten verausgaben.«

Mit ihrer Lyrik knackt NORA GOMRINGER Denkschablonen – an der Schule, in Theatern oder im Netz. Im Kulturkampf um ein Gedicht ihres Vaters allerdings haben alle Seiten versucht, sie in ihre Schablonen zu pressen.

von Oliver Uschmann

In der Villa Concordia herrscht Bahnhofsstimmung. Das internationale Künstlerhaus in Bamberg, dem Nora Gomringer als Direktorin vorsteht, wird renoviert. Immer wieder ruft sie in den Hintergrund, um die emsigen Männer zu delegieren. Hat man ihre stark von der Performance lebende Lyrik im Ohr, könnte mit dem Ruf »Herr Stöcklein, Handwerker!« auch ein frisches Gedicht beginnen.

Journalisten denken in Stoffen, Romanciers in Konflikten. Wie denkt eine Lyrikerin?
Ich achte darauf, wie Menschen sprechen. Ich denke in Klang als ein die Existenz tief berührendes Echo. Den Ausschlag für mein Schreiben geben häufig Geschichten anderer Leute, die Freunde mir zutragen, weil sie diese Erlebnisse umtreiben. Da meine Texte stark von der Aufführung leben, denke ich außerdem in Pointen. Den Wunsch vieler Lyriker, man möge ihnen wie einem Glas Whisky alleine im Ohrensessel begegnen, teile ich nicht.

Dennoch braucht Lyrik Konzentration. Wie verträgt sich das mit der fleißigen Bestückung Ihrer Profile in den sozialen Netzwerken?
In meinem Fall sehr gut, denn ich brauche eine Menge Stoff, um daraus ein Extrakt bilden zu können. Die größte Veränderung in meinem Leben hat sowieso nicht die Technik verursacht, sondern die Trennung von meinem Mann. Seither habe ich noch weniger Geduld. Lange Bücher lese ich kaum noch. Ich verknappe in Lektüre wie Produktion.

Sie besuchen gerne Schulen. Ihre aktuelle Anthologie »#poesie« kombiniert gegenwärtige Lyrik bis zum HipHop mit Kurzporträts von Epochen sowie weitläufiger Verschlagwortung. So soll in den Köpfen der Teenager ein assoziatives Feuerwerk gezündet werden. Wie erleben sie die Pubertierenden von heute?
Meiner Erfahrung nach sind alle Jugendlichen erstmal Marxisten. In dem Sinne, dass sie dich nur respektieren, wenn du der Gesellschaft nützlich bist. Daher begegnen sie einem Kulturmenschen mit Skepsis. Bis ihnen klar wird, dass auch ich arbeitstätig bin und statt Feuer zu löschen oder Autos zu bauen eben professionell Lyrik produziere. Auf der anderen Seite ist man niemals offener für Poesie als in dieser Lebensphase. Die Kids reflektieren entwaffnend offen über die depressive Mama oder ringen mit der Tyrannei des Vaters.

In den vergangenen Monaten ist die konkrete Lyrik ihres Vaters Eugen Gomringer zum Politikum geworden. Auf Drängen des AStA wurde sein Gedicht »avenidas« von der Südfassade der Alice Salomon Hochschule in Berlin entfernt. Die Studentinnen werteten die Verse über einen »Bewunderer« von Natur und Weiblichkeit als »sexistisch«. Bei Ihnen konnte man daraufhin Klebeschablonen des Gedichtes bestellen, um sie überall im Land anzubringen.
Wobei ich an dieser Stelle den Eindruck korrigieren muss, ich hätte eine nähere Beziehung zu meinem Vater. Ich sehe den Mann drei Mal im Jahr, wir mögen uns, halten aber Abstand. Wenn allerdings seine Kunst angegriffen wird, äußere ich mich natürlich. Zumal ich schon als Kind von ihm selber über die konkrete Poesie gelernt habe: Was da steht, ist genauso gemeint. Alles andere geschieht nur im Gehirn. Das musste ich deutlich machen.

Wie kann ein AStA dermaßen unterbelichtet sein, den Kontext nicht zu sehen? Sie sind Feministin. Die von ihrem Vater erfundene konkrete Poesie hätten die Nazis als »entartete Kunst« gewertet. Hat überhaupt jemand vor der Kampagne gegen das Wandgedicht mit Ihrer Familie gesprochen?
Es ist schön, dass Sie sich so aufregen. Die Studierendenschaft war seit 2012 damit unzufrieden, dass die Anbringung des Gedichts ursprünglich ohne studentische Mitsprache geschehen war. Als sie vergangenen Spätsommer schließlich ernst gemacht haben, öffneten sie damit die Büchse der Pandora. Nach dem ersten Bericht begann das ganze Land auf den Nerven dieses kleinen AStA herumzutrampeln. Eine Delegation flehte meinen Vater förmlich an, sich nicht erneut öffentlich zu äußern. »Ich bin 93 Jahre alt«, meinte er, »ich werde mich äußern, wenn ich es für richtig halte.« Er war immer diskussionsbereit. Sein Gespräch mit 3Sat zeigt seine gelassene Größe. Nach dem Delegationsbesuch gab es keine Begegnung mehr, sondern nur die Nachricht, dass das Gedicht abgeräumt wird.

… und ausgerechnet Sie werden mittlerweile von Rechtskonservativen als Heldin gegen die linke Gesinnungsdiktatur gefeiert.
Dabei schätze ich das Engagement der Studierenden. Nur je verbiesterter sich die Linken benehmen, desto mehr Platz gibt es für ein intellektualisiertes Spektrum auf der rechten Seite. Die AfD hätte mich am liebsten in ihrem Kulturausschuss gesehen. Sie haben eine Lesbe als Parteivorsitzende und ziehen so viele ausländische Mitbürger auf ihre Seite, wie sie nur können, um zu behaupten: »Seht her, wir sind der Pool der Verfemten, wir sind das eigentliche Volk.« Dabei geben mir die ganzen Empörten implizit einen drauf, indem sie mich zur Sekretärin meines Vaters degradieren.

Sexismus und Ageismus in einer Geste.
Ich bin froh, dass das mal einer sagt. Ich musste mich an mehreren Fronten verausgaben.

Kann man sagen, dass trotz Parallelwelten, in denen man formal Texte gendert, Geschlechterklischees im realen Leben genauso ungebrochen vorhanden sind wie Altersdiskriminierung und Bodyshaming?
Absolut! Von diesen Diskussionen kommt im klassischen Frau-Mann-Spiel nichts an. Es gibt zwar einerseits eine Armee wunderbarer übergewichtiger Frauen, die auf Instagram Yoga machen, aber gleichzeitig wächst der Markt der Size-Zero-Mode. Und so sehr wir Heidi Klum hassen, so sehr lieben wir auch die Heidi. Den jungen Schülerinnen erzähle ich immer, dass ein Leben jenseits Größe 36 möglich ist.

Das Gegenteil alberner Symbolpolitik ist wirklich mutiger Aktivismus. Haben Sie in diesem Sinne eine persönliche Heldin?
Ganz aktuell bewundere ich Jennifer Lawrence, die ein Jahr Pause von Hollywood nimmt, um durch die Schulen zu reisen und auf die Lobbymacht der NRA aufmerksam zu machen. Veränderungen geschehen in den USA selten auf nationaler Ebene, sondern immer Bundesstaat für Bundesstaat. Auch das Frauenwahlrecht oder die Schwulenehe wurden so erkämpft. Das wird ein harter Ritt für die junge Frau, vor der ich dafür den Hut ziehe.


© Judith Kinitz

Nora Gomringer gilt als eine der bedeutensten Lyrikerinnen der Gegenwart. Die Schweizerin und Deutsche lebt in Bamberg, wo sie das Internationale Künstlerhaus Villa Concordia leitet. Gefördert vom Freistaat Bayern, gastieren und arbeiten dort Künstlerinnen und Künstler internationaler Herkunft. Seit 2000 hat Gomringer acht 8 Lyrikbände sowie Essays, Kurzgeschichten, Radiostücke, Sprechtexte und (Opern-)Libretti publiziert. Nach Dozenturen in Koblenz/Landau, Kiel, Sheffield und Wien hat sie seit 2018 gemeinsam mit Philipp Scholz die Poetikprofessur der Uni Klagenfurt inne.

Hier gehts zu ihren Büchern bei Voland & Quist.

Nominierung für den Internationalen Literaturpreis: Ivana Sajko und Übersetzerin Alida Bremer 

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Wir freuen uns, euch mitteilen zu können, dass die kroatische Autorin Ivana Sajko und ihre Übersetzerin Alida Bremer für ihren »Liebesroman« für den begehrten Internationalen Literaturpreis – Haus der Kulturen der Welt nominiert sind. Zusammen mit fünf anderen Titeln wählte die Jury den Roman auf die Shortlist 2018.

Der Internationale Literaturpreis wird seit 2009 vom Haus der Kulturen der Welt in Berlin und der Stiftung Elementarteilchen vergeben. Den mit insgesamt 35.000 Euro dotierten Preis erhielten bereits bekannte Autor*innen und Übersetzer*innen wie Amos Oz, Mirjam Pressler und Teju Cole. Die Jury besteht auch in diesem Jahr aus sieben namhaften Literaturkritiker*innen, -wissenschaftler*innen und Schriftsteller*innen. Die Preisträger*innen werden am 12. Juni bekanntgegeben und beim Fest der Shortlist & Preisverleihung am 28. Juni 2018 im Haus der Kulturen der Welt in Berlin geehrt.

Jurorin Verena Auffermann schreibt über den »Liebesroman«: »Ivana Sajkos ›Liebesroman‹ ist keine Romanze, viel eher eine Tragödie. Oder eine Bilanz aus dem heutigen Kroatien, das die Autorin ›die ausgeplünderte Provinz‹ nennt. Hauptdarsteller sind ein junges erfolgloses Künstlerpaar, ein Kind, eine Wohnung, ein Nachbarn und ein ganzes Land aus den Fugen. Jeder ist jederzeit bereit zur Rebellion, bereit in die Luft zu gehen wie ein ›Vulkan‹. Ivana Sajko setzt wuchtige Worte so ein, dass sie Helle erzeugen, für die Alida Bremer eine mitreißende Sprache gefunden hat.«

©Hassan Abdelghani

Ivana Sajko, geboren 1975 in Zagreb (Kroatien), ist Autorin, Regisseurin, Performerin, Mitgründerin der Theatergruppe »BAD co.« und Redaktionsmitglied des Kunstmagazins »Frakcija«. Zu ihren zahlreichen Auszeichnungen gehört die Chevalier de l‘ordre des Arts et Lettres. Auf Deutsch erschienen bisher u. a. »Bombenfrau«, »Rio Bar« und »Auf dem Weg zum Wahnsinn (und zur Revolution)«.

©Carola Loeser

Alida Bremer, geboren 1959 in Split/Kroatien, studierte Vergleichende Literaturwissenschaft, Romanistik, Slawistik und Germanistik und promovierte im Fach Vergleichende Literaturwissenschaft. Sie übersetzte zahlreiche Romane, Theaterstücke, Essays, Gedicht- und Erzählbände aus dem Kroatischen ins Deutsche; sie schreibt in deutscher und kroatischer Sprache und lebt als freie Übersetzerin und Autorin in Münster. Für Voland & Quist übersetzte sie Bücher von Edo Popović, Roman Simić und Ivana Sajko.

Leipziger Buchmesse 2018 

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Auch in diesem Jahr bieten sich zahlreiche Möglichkeiten, unsere Autoren im Rahmen von Leipzig liest auf der Messe und in der Stadt live zu erleben. Unseren Stand findet ihr wie immer in Halle 5, G114. Wir freuen uns über eure Besuche!

Und hier ist unser Stundenplan:

Mittwoch – 14.3.

20:00 Lesebühne Schkeuditzer Kreuz mit Julius Fischer und André Herrmann (Kupfersaal)

Donnerstag – 15.3

19:30 SONAR-Special: Andrej Nikolaidis & Andrej Skubic
(Horns Erben)
20:00 »Die verlorene Mitte« mit Ivana Sajko (UT Connewitz)
21:00 VQ-Abend mit Anna Herzig, Julius Fischer, Nora Gomringer (Horns Erben) >> Tickets
22:00 L3 mit Anna Herzig (Moritzbastei)

Freitag – 16.3.

10:00 Nora Gomringer (Deutschlandfunk, Glashalle, 12)
11:00 Andrej Nikolaidis (Traduki-Südosteuropa-Forum, Halle 4, D507)
13:30 Anna Herzig (Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, G200)
13:30 Nora Gomringer, Martin Beyer
(LVZ Autorenarena, Halle 5, D100)
15:30 Andrej Nikolaidis (Traduki-Südosteuropa-Forum, Halle 4, D507)
16:00 Nora Gomringer, Martin Beyer (Das Blaue Sofa, Glashalle, 4)
20:00 Read-O-Rama, Moderation Julius Fischer (Schauspielhaus)
23:00 UV mit Anna Herzig (Westflügel Lindenfels, Saal)
23:00 Party der Unabhängigen (Felsenkeller)

Samstag – 17.3.

12:30 Andrej Nikolaidis (taz, Halle 5, H408)
14:00 Andrej Nikolaidis, Margit Jugo
(neues deutschland, Halle 5, G406)
14:00 Anna Herzig (Hugendubel)
20:00 Julius Fischer – Buchpremiere (Kupfersaal) (ausverkauft)

Sonntag – 18.3.

13:00 Julius Fischer (Leseinsel Junge Verlage, Halle 5, G200)
15:00 Julius Fischer (LVZ-Autorenarena, Halle 5, D100)
16:00 Yellow Umbrella, Der Reggaehase Boooo (Werk II, Halle D) (ausverkauft)
20:00 Lange Nacht der Lesebühnen mit Ahne, Julius Fischer, Svenja Gräfen und Volker Surmann (UT Connewitz) (AK 8/10 Euro)

Julius Fischer – die 5 besten YouTube-Videos 

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Wir widmen uns wieder unserer Kategorie der 5 besten YouTube-Videos unserer AutorInnen und haben diesmal einen Meister des Schnellsprechens unter die Lupe genommen: Julius Fischer. Er fühlt sich auf Bühnen und im TV zu Hause, kann aber auch als Buchautor Erfolge feiern. Sein aktuelles Buchprojekt erscheint im März unter dem Titel »Ich hasse Menschen«, einige Ausschnitte daraus haben es auch in die nun folgende Top 5 geschafft.

Platz 5

»Ich hasse Menschen: Die Zugfahrt«

»Ich bin der Kiefer, oh wie ich kaue, nie hat ein andrer besser gekaut als ich.« Misophoniker haben es nicht leicht, Betroffene wissen Bescheid. Der Ort des Schreckens, der hier mit Liebe zum Detail beschrieben wird, ist selbstverständlich ein Zug.

Platz 4

»Ich will einen Zymny«

Was kann eigentlich ein Zymny? Hier wird er jedenfalls sehr liebevoll besungen!

Platz 3

»Kommunikationsplattform«

In Zeiten von Facebook, Twitter und Co. wird eine ganz neue, längst vergessen geglaubte Kommunikationsplattform von Julius wiederentdeckt. Ganz nebenbei zeigt er, dass er nicht nur unheimlich lustig daherkommen, sondern einem auch ziemlich unter die Haut gehen kann.

Platz 2

»Mein neues Fahrrad«

Es gibt Menschen, die reisen gerne, am besten mit der allerneuesten Technik im Gepäck. Und es gibt Julius Fischer.

Platz 1

»Scotland Yards«

Ein Text, der über eine beschwingte Wandergruppe erzählt, mit der sich der Autor seinen Weg durch Schottland bahnt und dabei ungeahnte Talente an sich entdeckt. Stichwort »apprecihate«.

»Die Zugfahrt« erschienen in:

Fischer, Julius. Ich hasse Menschen. Voland & Quist 2018.

»Kommunikationsplattform«»Mein neues Fahrrad« erschienen in:

Fischer, Julius. Ich will wie meine Katze riechen. Voland & Quist 2011.

Foto: Enrico Meyer

Neue Folge Kloß und Spinne – Folge 29: Neuseeland vs. Bitterfeld 

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Eine neue Folge Kloß und Spinne von Volker Strübing ist da! Für all diejenigen, die sich schon immer gefragt haben, warum eine Reise nach Bitterfeld glücklicher macht, als eine nach Neuseeland und natürlich jene, die gelernt haben aus ihrem Laster eine Tugend zu machen.

 

Noch mehr Lust auf Kloß und Spinne…

https://www.voland-quist.de/buch/?243/Klo%C3%9F+und+Spinne

… oder eine Folge verpasst?

https://www.youtube.com/user/VolkerStruebing/featured

 

 

Neuheiten und Evergreens – Unsere Ideen für euren Gabentisch 

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Ihr seid auch erstaunt, wie schnell das Jahr wieder vorüber ging? Ihr wollt dieses Jahr aber nicht (wieder) auf den letzten Drücker eure Geschenke für Freunde & Familie besorgen?
Dann haben wir hier schon einmal unsere Geschenkideen für euch!
Ob gerade erschienen oder einer unserer „Klassiker“, ob ernst, lyrisch oder humorvoll – wir hoffen, dass für jeden Geschmack etwas dabei ist.

Beka Adamaschwili – Bestseller

Beka Adamaschwilis »Bestseller« erfreut alle Autorenkenner, Literaturliebhaber und Rätselfreunde.

Nikita Afanasjew – Banküberfall, Berghütte oder ans Ende der Welt

Nikita Afanasjews »Banküberfall, Berghütte oder ans Ende der Welt« gefällt Fans von Benedict Wells »Spinner« und bekennenden Berlin-Liebhabern.

Ivana Sajko – Liebesroman

Der »Liebesroman« von Ivana Sajko ist ein tolles Geschenk für Freunde der kraftvollen Sprache, die zur Abwechslung auch mal über die zu Zeiten harte, ungeschminkte Wahrheit der Liebe lesen wollen.

Ziemowit Szczerek – Mordor kommt und frisst uns auf

Für alle diejenigen, die von »On the Road«-Abenteuern à la »Fear and Loathing in Las Vegas« träumen, eignet sich »Mordor kommt und frisst uns auf« von Ziemowit Szczerek. Statt im bunten Las Vegas hier aber im echten Osteuropa.

Nadja Schlüter – Einer hätte gereicht

Nadja Schlüter schafft mit »Einer hätte gereicht« ein Buch für alle Geschwisterherzen und Einzelkämpfer.

Kirsten Fuchs/ Cindy Schmid – Der Miesepups hat was im Gesicht

Unsere schöne Fortsetzung »Der Miesepups hat was im Gesicht« ist natürlich ein Muss für alle kleinen und großen Fans, die wissen wollen, wie es mit der besonderen Freundschaft der schrulligen Waldwesen weitergeht …

Nora Gomringer & Philipp Scholz – Peng Peng Peng

Nora Gomringer und Philipp Scholz vereinen in »Peng Peng Peng« Wort und Takt zu einer magischen Kombination. Für Liebhaber von Lyrik & Jazz.

Marc-Uwe Kling – Der falsche Kalender

Allen, die sich ein ganzes Jahr lang nur Wochenende wünschen und diese dann mit Zitate-Zuordnen verbringen wollen, könnt ihr »Der falschen Kalender« von Marc-Uwe Kling schenken.

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