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Literatursalon im Dezember: Dalibor Marković 

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Dalibor Marković, Künstler mit Mikrofonshintergrund, ist einer der wichtigsten Vertreter der deutschsprachigen Spoken-Word-Poesie. Einzigartig verbindet er Lyrik mit Beatboxing und sucht den Zusammenhang von Sprache und Identität. Auf den Bühnen des Literatursalons präsentiert er seinen neuen Gedichtband »Und Sie schreiben auf Deutsch?«.

Termine:
Dienstag, 06.12.16, 20:00 Uhr – Berlin, Fahimi-Bar
Montag, 12.12.16, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino
Dienstag, 13.12.160, 20:00 Uhr – Jena, Café Wagner
Mittwoch, 14.12.16, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Donnerstag, 15.12.16, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino

VVK: 6 €, AK: erm. 6 € / 8 €

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Dalibor Marković, 1975 geboren in Frankfurt am Main, wo er auch heute lebt, ist deutscher Lautpoet, Beatboxer und Lyriker mit kroatischen Wurzeln. Seine künstlerischen Wurzeln liegen in der Musik, als Beatboxer macht er aus Lauten Rhythmen. Seit knapp fünfzehn Jahren ist Markovic´ mit seiner Spoken-Word-Lyrik auf deutschen und internationalen Bühnen unterwegs – unter anderem mit Dominique Macri als »Team Scheller« (Deutsche Team-Meister im Poetry Slam 2014) sowie mit Bas Böttcher und Nora Gomringer als »Boombastic Lyrikwunderland«. Zwei Gedichtbände hat er bereits veröffentlicht, nun folgt sein Debüt bei Voland & Quist.

Termin der Buchpremiere:
Donnerstag, 01.12.16, 19:30 Uhr – Frankfurt, Ausstellungshalle1a

(Foto: Ken Yamamoto)

Literatursalon im November: Matthias Hirth & Benedikt Feiten 

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Matthias Hirth & Benedikt Feiten | © privat/Daniel Sztanyek

Für den Voland & Quist Literatursalon im November haben wir eine Doppellesung geplant: Matthias Hirth und Benedikt Feiten geben gemeinsam Einblicke in ihre Romane. Während Fleck in Hirths »Lutra lutra« alle denkbaren Grenzen überschreitet, um sich selbst zu finden, schläft Feitens Protagonist in »Hubsi Dax« einen Schneewittchenschlaf, aus dem ihn erst die drohende Gentrifizierung und eine irrwitzige Idee reißen. Zwei Mittdreißiger in München, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.

Termine:
Montag, 07.11.16, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino
Dienstag, 08.11.16, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino

Mittwoch, 09.11.16, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Freitag, 11.11.16, 20:30 Uhr – Berlin, Ocelot

VVK: 6 €, AK: erm. 6 € / 8 €

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Matthias Hirth arbeitet als Schauspieler und Regisseur an mehreren deutschen Theatern sowie für Rundfunk und Fernsehen. Er unternahm zahlreiche Fernreisen, baute in den vergangenen Jahren einen Zukunftsthinktank für die Industrie auf und ist Mitbetreiber einer Münchner Szenebar. Seit 2000 ist er hauptsächlich als Schriftsteller tätig. 2005 erhielt er das Literaturstipendium der Stadt München. Nach mehreren Buchveröffentlichungen erschien 2007 sein von der Kritik hochgelobter Roman »Angenehm« (Blumenbar).

Benedikt Feiten wurde 1982 in Berlin geboren und lebt in München. Er ist mit dem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet worden. Nach dem Studium der Amerikanischen Literatur hat er seine Doktorarbeit über Musik in den Filmen von Jim Jarmusch geschrieben und an der Ludwig-Maximilians-Universität unterrichtet. Neben seiner Arbeit als Kulturjournalist und Redakteur ist er Trompeter und Cellist bei der Band »my boys don‘t cry«.

(Foto Matthias Hirth: privat, Benedikt Feiten: Daniel Sztanyek)

Frankfurter Buchmesse 2016 

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Nächste Woche findet ihr uns auf der Frankfurter Buchmesse: Halle 4.1 G23/G25. Kommt gerne vorbei! Wir haben zehn Neuerscheinungen im Gepäck, und zwei Autoren dabei, die live zu erleben sein werden. Wir sind sehr gespannt auf die Messe!

* Viktor Martinowitsch, Mova
* Benedikt Feiten, Hubsi Dax
* Dalibor Marković, Und Sie schreiben auf Deutsch?
* Volker Strübing, Kloß und Spinne
* Matthias F. Mücke, … und Action!
* Kirsten Fuchs/Cindy Schmid, Der Miesepups
* Max Rademann, Der barbarische Kalender
* The Fuck Hornisschen Orchestra, Weihnachtsschmonzette
* Michael Krebs & die Pommesgabeln des Teufels, An mir liegt’s nicht
* Marion Brasch, Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot (Hörbuch)

Dalibor Marković live
Mittwoch, 19.10., 20 Uhr – OPEN BOOKS im Römer (Kapellchen)
Freitag, 21.10. 22 Uhr – Buchmessen-Slam im English Theatre
Samstag, 22.10. – OPEN PARTY im Literaturhaus (DJ-Set mit Verleger Sebastian Wolter)
Sonntag, 23.10., 11:30 Uhr – Leseinsel der unabhängigen Verlage

Benedikt Feiten live
Freitag, 21.10., 20 Uhr – OPEN BOOKS im Frankfurter Kunstverein, 1. OG links (»Junges Doppel« mit Lena Elfrath)

Am Messefreitag findet natürlich auch wieder die Verleihung des Hotlist-Preises und anschließend die Party der unabhängigen Verlage im Literaturhaus statt. Seid auch dazu herzlich eingeladen, wenn ihr in Frankfurt seid!

 

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Literatursalon im Oktober: Michael Bittner 

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Michael Bittner

Bald ist die Sommerpause vorbei und wir gehen mit dem Literatursalon in die nächste Runde. Wir freuen uns sehr, im Oktober Michael Bittner als ersten Gast mit seinem brandneuen Buch begrüßen zu können. In seinem ersten Erzählband »Das Lachen im Hals« (Edition Azur) versammelt der Satiriker und Kolumnist Geschichten von der Jugend, dem Rausch, der Kunst und der Liebe. Ihre Zeit sind die Stunden am Ende des Festes. Ihre Protagonisten sind junge Menschen auf der Flucht vor den großen Entscheidungen: Zu klug um weiterzugehen, zu feige, um einfach umzukehren, bleiben sie dort, wo sie sind.

Termine:
Dienstag, 18.10.16, 20:30 Uhr – Berlin, Ocelot
Montag, 24.10.16, 20:00 Uhr – Jena, Café Wagner
Dienstag, 25.10.16, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino
Mittwoch, 26.10.16, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Donnerstag, 27.10.16, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino

VVK: 6 €, AK: erm. 6 € / 8 €

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Michael Bittner ist einer der Gründungsautoren der Dresdner Lesebühne Sax Royal. Von 2005 bis 2016 moderierte er gemeinsam mit Stefan Seyfarth den Dresdner Livelyrix Poetry Slam. Als Mitglied des Livelyrix e.V., der sich als Plattform für junge Literatur versteht, ist er seit 2007 Mitorganisator von Literatur Jetzt!, dem Festival zeitgenössischer Literatur in Dresden. Seit 2010 liest er auch jeden Monat bei der Görlitzer Lesebühne Grubenhund. Im Jahr 2016 war er unter Gründern der neuen Berliner Lesebühne Zentralkomitee Deluxe.
Michael Bittner schreibt Geschichten und Gedichte, Satiren, Kolumnen und allerlei sonstige Versuche. Seit Januar 2009 veröffentlicht er regelmäßig Kolumnen in der Sächsischen Zeitung. Gelegentlich verfasst er Beiträge für »Die Wahrheit« der taz. Einzelne Texte erschienen auch in Das Magazin, Süddeutsche Zeitung, The Guardian, Jungle World und konkret. Im Jahr 2010 hat er das Buch »Ästhetischer Staat oder politische Kunst? Die Poetik Georg Büchners am Ende der Kunstperiode« im Thelem Verlag veröffentlicht. Im Herbst 2013 erschien eine Auswahl seiner besten komischen Geschichten als Buch unter dem Titel »Wir trainieren für den Kapitalismus« im Verlag edition AZUR.

(Foto: Amac Garbe)

#Buchpassion 

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Unter dem Hashtag #Buchpassion sammelt der Blog Kapri-ziös dieser Tage Buchbekenntnisse. Begleitet wird die Aktion von vielen Veranstaltungen und Aktionen. Wir verlosen unter allen Buchpassionierten 3 Exemplare unserer jüngsten Erscheinung, dem »Miesepups« von Kirsten Fuchs und Cindy Schmid. Schreibt einfach eine Mail mit eurem Buchbekenntnis an info_at_voland-quist.de.

Wir selbst bekennen uns natürlich auch zum Buch, weil:

Bücher ermöglichen es, viele Leben zu leben. (Leif)

Bücher sorgen immer noch für das beste Kopfkino. (Sebastian)

Lesen & wirklich leben gehören für mich unmittelbar zusammen. (Alex)

Bücher bieten mir die Möglichkeit im Alltag abzuschalten. (Björn)

Bücher machen frei, sie zersetzen die Mauern im Kopf. (Karina)

Bücher können auch mal geduldig sein und das tut in unserer beschleunigten Zeit immer wieder gut. (Marina)

 

Das Gewinnspiel endet in der Nacht von Sonn- auf Montag um 00:00 Uhr. Die Gewinner werden ab Montag per Mail benachrichtigt.

Der Timetable für das LCB-Sommerfest in Berlin 

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Nur noch 10x schlafen bis zum LCB Sommerfest. Juhu! Und auch der Timetable steht nun: Wer wann und wo liest, erfahrt ihr unten.
Los geht es am Samstag, den 3. September um 15.00 Uhr im Literarischen Colloquium am Berliner Wannsee.
Nach den Lesungen und dem Kinderprogramm, gibt es am Abend ein Konzert der Hamburger Indie-Pop-Band FUCK ART, LET’S DANCE (Audiolith).

Also kommt zahlreich vorbei, wir freuen uns schon sehr.

Terrasse
15:00 |Begrüßung (Leif Greinus, Sebastian Wolter & Ingo Fessmann)
16:30 | Sarah Bosetti: Mein schönstes Ferienbegräbnis
17:30 | Dalibor Marković: Und Sie schreiben auf Deutsch?
18:30 | Marion Brasch: Die irrtümlichen Abenteuer des Herrn Godot
19:30 | Volker Strübing: Kloß und Spinne
20:30 | Nora Gomringer & Philipp Scholz: Peng! Du bist tot!

Rotunde
15:30 | André Herrmann: Klassenkampf
17:00 | Ahne: Ab heute fremd
18:00 | Die Lesedüne mit Marc-Uwe Kling, Sebastian Lehmann und
Maik Martschinkowsky
19:00 | Benedikt Feiten: Hubsi Dax
20:00 | Matthias Hirth: Lutra lutra

Kinderecke
15:15 | Puppentheater Eckstein: Der Reggaehase Boooo
16:00 | Kirsten Fuchs: Der Miesepups

Saal
21:30 | Konzert: Fuck Art Let’s Dance (Audiolith)
22:30 | DJs: Marion Brasch & Sebastian Wolter

Eintrittspreise
standard: 8,00 € // ermäßigt: 5,00 €
Hier geht es zum Ticket-Vorverkauf.

LCB-Sommerfest mit Voland & Quist 

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FB_Banner_allgWir richten in diesem Jahr das traditionelle Sommerfest im Literarischen Colloquium Berlin aus und freuen uns schon sehr: Los geht es am 3. September um 15 Uhr. Es wird ein Kinderprogramm und Lesungen von VQ-Autoren geben, abends wird zur Indie-Band FUCK ART LET’S DANCE und DJs getanzt.

Mit dabei sind:

Ahne / Sarah Bosetti / Marion Brasch / Benedikt Feiten / Kirsten Fuchs / Nora Gomringer & Philipp Scholz / Der Reggaehase Boooo (Puppentheater Eckstein) / André Herrmann / Matthias Hirth / Marc-Uwe Kling / Sebastian Lehmann / Dalibor Marković / Maik Martschinkowsky / Volker Strübing

Konzert: FUCK ART, LET’S DANCE
DJs: Marion Brasch, Sebastian Wolter

Hier geht’s zum Ticket-Vorverkauf

Autoreninterview Sarah Bosetti 

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Sarah Bosetti ist eine Erfindung ihrer Eltern. Seit 1984 ist sie anwesend, halb Mensch und halb Frau, studierte zunächst Filmregie in Brüssel und zog dann nach Berlin, wo sie sich seither zur Ersparnis eigener Heizkosten im Scheinwerferlicht der Slam-, Lese- und Kabarettbühnen wärmt. In ihrem Debütroman »Mein schönstes Ferienbegräbnis« erzählt sie vom Ende der Jugend, dem Übergang vom Kindsein zum Kindkriegen.
Hier steht sie uns für unsere Interviewreihe Rede und Antwort, die Fragen stellte Flora Ihlau.

Tee oder Kaffee?

Kakao.

Dein Spitzname in der Grundschule?

Klosetti. Rosetti. Posetti.

Dein größtes unnützes Talent?

Ich kann sehr gut nicht singen.

Mit welcher Person, tot oder lebendig, würdest du am liebsten ein Abendessen verbringen?

Ich esse ja ganz gern mit lebendigen Personen zu Abend, wenn auch eventuell nur aus Gewohnheit. Mit einem Leuchtturmwärter könnte ich gut zu Abend essen, glaube ich. Wie sind Leuchtturmwärter? Ich stelle sie mir uneitel vor.

Welches Buch hast du zuletzt verschenkt?

Ich verschenke immer abwechselnd Bücher von Max Goldt und Walter Moers.

Dein liebster Streitpartner?

Der Schlaf. Er mag mich nicht.

Dein schlimmstes Bühnenerlebnis?

Vor Kurzem ist ein »besorgter Bürger« zu einem unserer Slams in Berlin gekommen und hat einen Text vorgelesen, in dem er prophezeite, all die bösen muslimischen Flüchtlinge würden einen Bürgerkrieg anzetteln, Deutschland in Schutt und Asche legen und wir müssten dann ihr Land wieder für sie aufbauen. Das war ein bisschen schlimm, weil wir als Moderatoren neutral bleiben, ihm aber eigentlich keine Bühne bieten wollten. Man weiß ja vorher nie, was jemand vorzutragen vorhat. Wir haben ihn dann ausreden lassen, nicht zuletzt, um der »Nirgendwo darf man sagen, was man ja wohl noch mal sagen dürfen wird«-Pseudoargumentation kein Futter zu geben. Und als er von der Bühne ging, hat einfach niemand im Saal applaudiert. Das habe ich beim Slam noch nie erlebt. Ich war ein bisschen stolz auf unser Publikum.

Worüber hast du dich zuletzt geärgert?

Über die Dummheit und Feigheit der Menschen.

Was würdest du machen, wenn du keine Schriftstellerin wärst?

Nachts besser schlafen wahrscheinlich. Vielleicht Filme machen, das hab ich ja mal studiert. Ich weiß nicht, ob ich eine gute Leuchtturmwärterin wäre, aber ich habe gerade auf Wikipedia gelesen, dass es den Beruf gar nicht mehr gibt. Da stand auch, dass Wikipedia jetzt seit fünfzehn Jahren existiert. Vor fünfzehn Jahren war ich in der zehnten Klasse. Wie habe ich es nur ohne Wikipedia in die zehnte Klasse geschafft?

Womit kann man dich gut vom Schreiben ablenken?

Mit Wikipedia.

Nehmen wir an, du würdest gerade an einem Liebesroman arbeiten. Wie würde er heißen?

»One Shade of Grey.« Es wäre eine sehr traurige Geschichte über zwei manisch-depressive Menschen, die nie zueinander fänden, weil ihre Stimmungen entgegengesetzt zueinander getaktet wären: Immer, wenn er gerade eine manische Phase hätte, wäre sie depressiv. Und andersherum. So könnten sie nie wirklich etwas miteinander anfangen.

Wie sieht dein perfekter Tag aus?

Schönes, aber nicht zu warmes T-Shirt-Wetter. Kluge, gute, lustige Menschen um mich herum, die mich mögen, obwohl sie klug, gut und lustig sind. Ein See mit Boot. Viel Zeit, mein Hund, zirpende Grillen, fliegende Fliegen, das ganze Trara. Daneben aufgereiht: eine Tischtennisplatte, ein Bällebad, eine Hüpfburg und ein Schlagzeug. Von mir aus auch eine Kiste Bier. Und niemand, der sich über den Lärm beschwert.

Welcher Politiker hat Poetry-Slam-Qualitäten?

Die meisten, glaube ich. In der Politik gibt es ja viele Bühnenmenschen. Sie wären aber alle bessere Slammer, wenn sie mehr Humor hätten.

Was möchtest du im Leben noch unbedingt erleben?

Meinen perfekten Tag.

Bloggeraktion: Kurzgeschichten-App »A Story A Day« 

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Du schreibst über Literatur in unterschiedlichsten Formaten?
Vor einigen Jahren haben wir begonnen, uns Gedanken über alternative Distributionswege für Kurzgeschichten zu machen – ein Literaturformat, welches sich besonders gut für den Konsum in den verschiedensten Situationen anbietet. Ob unterwegs, an der Bushaltestelle, auf dem Wiese im Park. Eines ist meist dabei: das Smartphone. So enstand die Idee für unsere Kurzgeschichten-App »A Story A Day«.
Sie bietet jeden Tag eine neue Kurzgeschichte, welche Wartezeiten verkürzen, beim Start in den Tag helfen oder einfach zwischendurch ablenken, amüsieren oder zum Nachdenken anregen kann. Die App wird mit Geschichten aus unseren Büchern gespeist – gelegentlich kooperieren wir auch mit anderen Verlagen. Mit dabei sind bekannte Autoren und Autorinnen wie Kirsten Fuchs, Ahne, Marc-Uwe Kling, Volker Strübing, Jochen Schmidt, Julius Fischer uva.

Deine Meinung zur App und ihren Funktionen interessiert uns!
Um sie ausprobieren zu können, möchten wir dir einen kostenlosen Zugang zur Verfügung stellen. Wenn du magst, kannst du deinen Lesern in diesem Zusammenhang gerne einen kostenlosen Testzeitraum von 14 Tagen anbieten.

KEY FEATURES:

  • Jeden Tag eine neue Geschichte
  • Android und iOS
    (Preis: 3,59 Euro für Android, 3,99 Euro für iOS.)
  • Der abweichende Preis ist durch die vorgegebenen Preisstaffeln der Appstores entstanden.
  • Optimiert für Smartphone und Tablet
  • Variable Schriftgröße
  • Tag-/Nachtmodus
  • Verwalten von Favoriten
  • Informationen zu Autoren
  • Variable Designs
  • 5 Geschichten gratis
  • keine Werbung

Diese Informationen findest du auch unter: www.a-story-a-day.de

Bei Interesse schreibe einfach eine E-Mail mit einer kurzen Vorstellung deines Blogs an: tomke.duennhaupt@voland-quist.de
Wir schicken dir dann einen Zugangscode zu.
Auch bei weiteren Fragen oder Anregungen freuen wir uns über deine Nachricht.

Newsletter abonnieren und Kirsten Fuchs‘ Buch »Eine Frau spürt so was nicht« geschenkt bekommen! 

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Einmal im Monat versenden wir den Voland & Quist Newsletter. Hier erfahrt ihr regelmäßig Neuigkeiten rund um unsere Bücher und Autoren. Wer gewinnt welchen Preis? Welche Titel erscheinen im Herbstprogramm? Was passiert auf der nächsten Buchmesse? Wo und wann liest welcher Autor?

Wenn ihr euch jetzt neu für unseren Newsletter anmeldet, bekommt ihr als Dankeschön das eBook »Eine Frau spürt so was nicht« von Kirsten Fuchs

Update: Die Aktion läuft nur noch bis 30.11.2016!

Einfach registrieren und in wenigen Tagen gehört das Buch euch.

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Foto: Paul Bokowski