Pressestimmen Oktober/November 

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Hier ein Überblick von Rezensionen unserer Bücher, die man auch online nachlesen kann.

 

* Kirsten Fuchs, Eine Frau spürt so was nicht

»Die Geschichte „König Kind“ ist wohl eine der schönsten und witzigsten, die je über eine Schwangerschaft und den kleinen Sofort-König im Bauch geschrieben wurde. Genauso wie Geschichten wie „Sind Männer wie Dielen?“ oder „Versuchsanordnung“ mit echtem Lebenswitz davon erzählen, dass der Traum von der wahren Liebe aus irdischer Erfahrung heraus betrachtet tatsächlich nicht mehr ist als ein Spitzweg-Bild überm Kanapee. […] Ob ihre Geschichten alle stimmen, ist egal. Sie stimmen trotzdem.«
Leipziger Internetzeitung, 13.10.2011

»36 Geschichten, dazu zwölf von Kirsten Fuchs gelesene Geschichten auf einer CD. Alle um die Ecke gedacht und herrlich schräg – ein ausgesprochenes Lese- und Hörvergnügen!«
Radio Fritz, 9.11.2011

»Ach, es ist einfach großartig, […] in der Welt von Kirsten Fuchs zu leben, die genauso unaufgeräumt, provisorisch, überfordernd ist wie die Welt von uns allen.«
1Live, 24.11.2011

 

* Nora Gomringer, Ich werde etwas mit der Sprache machen

»Sie erzählt von ihren Beobachtungen auf Reisen durch die reale Welt und die der Sprache, vom stetigen Vorantreiben des Suchens und Findens des eigenen Tons, von allem, was „menschlich und poetisierbar, weil mit Sehnsucht zu betrachten“ ist … eine Autorin, die sehr aufregende Dinge mit der Sprache macht und bestimmt noch viel Aufregendes und Unerwartetes mit ihr machen wird.«
Freitag, 11.10.2011

 

* Nora Gomringer, Mein Gedicht fragt nicht lange

»Wenn Gomringer ihre Stimme hebt und senkt, die Worte dehnt und drängt, kommt mit Leichtigkeit daher, was zugleich ganz und gar ernst gemeint, ernst gedacht, ernst gemacht ist.«
Freitag, 11.10.2011

»Und sie schreibt Texte, die sich vortragen lassen. Die sich stimmungsvoll vortragen lassen – so, wie sich wirklich nur gute Gedichte vortragen lassen. Sie erzeugen Bilder und Stimmungen und diese kleinen Gänsehautmomente, in denen auch ein anständiger Familienvater oder eine müde Studentin im Publikum das Gefühl haben: Stimmt.«
Leipziger Internetzeitung, 04.11.2011

 

* Jaromir Konecny, Tatar mit Veilchen

Herrlich aufmunterndes Werk eines wahren Schweijk!«
Weltexpress, 16.11.2011

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