Von nichts kommt was

Maik M. soll ein nützliches Mitglied der Gesellschaft werden. Oder zumindest so wirken. Deshalb geht er der Frage nach, wie sich nichts in die Praxis umsetzen lässt. Hinter den Dingen der Ordnung sucht er nach der Differenz, gerät aber immer wieder an Zusammenhänge oder stolpert über eine unsichtbare Hand, die ihm Antworten in den Weg legt, nach denen er nicht gefragt hat. Das Ergebnis ist eine Sammlung satirischer Kurzgeschichten.

Die beiliegende CD enthält weitere Auseinandersetzungen, unter anderem zu den Themen Kunst, Gewürze und Überwachung.

Maik Martschinkowsky ist bekannt für seine Kurzgeschichten, in denen er Philosophie mit Humor und Kapitalismuskritik mit Alltagssatire verbindet. Jetzt erscheint endlich eine Sammlung seiner besten Texte als Buch mit CD.

  • Von nichts kommt was
    ebook 7.99 EUR
    ePub
    25. September 2014
    9783863911058
    9783863911058
  • Von nichts kommt was
    Buch 13.90 EUR
    Klappenbroschur
    144 Seiten
    25. September 2014
    9783863910877
    9783863910877

Warum gibt es eigentlich keine Gebrauchsanweisung für das Leben in der heutigen Gesellschaft? Jetzt gibt es sie. Martschinkowsky hat sie geschrieben: [...] Ein Kleinod der kurzen Prosa.

Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung

Es enthält 32 auf unzähligen Bühnen geschliffene, sehr lustige Kurzgeschichten über Arbeit und Arbeitsvermeidungsstrategien. In meiner Lieblingsgeschichte ›Unter dem Kardamond‹ erspinnt sich der Ich-Erzähler einen Fantasyroman aus den Gewürzen, die er in der Küche findet. [...] Es ist eben ein sehr geschmackvolles Buch.

Marc-Uwe Kling, Buchreport

eine Sammlung von Kurzgeschichten mit erfrischender Situationskomik

Schreiberling-Jugendblog, Tagesspiegel

Pfiffig und unterhaltsam berichtet Martschinkowsky von seinen seltsamen Erlebnissen und profitiert von der bühnenreifen Situationskomik, die dem Slam-Poeten eine Heimat bildet.

Sarah Beicht, STUZ

... hier wird slampoetry zum einen in gewohnter V&Q-Qualität serviert, diese aber mit durchaus interessanten philosophischen Anspielungen durchsetzt. So kann man lachen und nachdenken, je nach individueller Verständnisfähigkeit und natürlich auch Tagesform.

Karsten Zimalla, Westzeit.de