Martina Lisa lebt als Übersetzerin, Autorin und Kulturmittlerin in Leipzig. Sie übersetzt tschechische und slowakische Literatur ins Deutsche, liest, schreibt, bringt Bücher heraus und gern auch fremde und eigene Texte in verschiedenen Formaten auf die Bühne. Schreibt u. a. regelmäßig für das Stadtmagazin kreuzer, ist Mitglied im Verlagskollektiv hochroth Leipzig, im VdÜ und beim Netzwerk Lyrik. 2023 bis 2025 war sie Jurorin beim Susanna-Roth-Wettbewerb für junge Übersetzer*innen aus dem Tschechischen. Zuletzt erschien »Tage zählen« (Trottoir Noir 2021).
Ins Deutsche übersetzte sie u. a. Prosa von: Tereza Semotamová, Jana Černá (alias Honza Krejcarová), Iva Pekárková oder Jaroslav Rudiš, Gedichte von: Petr Hruška, Alžběta Stančáková, Jan Škrob, Iryna Zahladko, Adam Borzič oder Zuzana Husárová sowie Theatertexte von: Ondřej Novotný, Daniela Samsonová, David Košťák u.v.m.
