Gedichte, die ich mal aufgeschrieben habe —   Ahne
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/ »Ahne«
Gedichte, die ich mal aufgeschrieben habe

Am Anfang stand das unbändige Verlangen danach, den großen Wenderoman zu schreiben. Das Meisterwerk, nach dem das Feuilleton seit Jahrzehnten händeringend sucht. Heraus kam Lyrik. Hier sind Ahnes »Gedichte, die ich mal aufgeschrieben habe«.

Pressestimmen

  • »Ahne hat zu allen wesentlichen Themen der Menschheitsgeschichte etwas zu sagen. [...] Des Freud und Leid verknappt in wenig Wort, das ist ganz große Lyrik! Ich fordere mehr davon!«

    (Frank Willmann, Weltexpress)
  • »Die meisten kennen das ja nicht mehr. Sie sind ja erwachsen. Mit allen granteligen Folgen für die Mitwelt. Ahne ist es zwar auch, aber nicht ganz. Er hat noch Spaß am Spiel mit den Worten und den Einfällen, die man so hat, wenn man seinem Kopf mal die Muße lässt zum Spazierengehen.«

    (Ralf Julke, Leipziger Internet Zeitung)
  • »Ahne entpuppt sich als lakonischer Meister aller guten Worte. Er bezwingt die Schrecken des Alltags mit einem fein ziselierten Reim. Der Mann ist reif für Preise aller Art.«

    (Frank Willmann, Kiez-Ticker.de)

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