Penguin goes digital

Heute in der Branchenpresse: »Von September an will der britische Publikumsverlag Penguin eine parallele Print-Online-Strategie fahren. … Alle Novitäten sollen dann gleichzeitig in einer Druckausgabe und als E-Book ausgeliefert werden – zum selben Preis.«

Darauf bin ich sehr gespannt. Hoffentlich erfährt man dann auch, ob das funktioniert.

(via Börsenblatt)

2 Kommentare

  • Matthias sagt:

    Da müsst Ihr aber nachziehen, oder? Am besten mit einem intelligenteren Preismodell. Denn digitale Bücher zum gleichen Preis wie die Gedruckten anzubieten, halte ich nicht für sehr klug.

  • Sebastian sagt:

    das mit dem preismodell sehe ich genauso. aber die gleiche strategie von voland & quist wirds erstmal nicht geben – da fehlen uns einfach die ressourcen. wenn du eine open-source-software kennst, die die umwandlung von pdfs in ebook-formate regelt, sag bescheid ;-). danach bräuchten wir nur noch eine shopsoftware für die abrechnung …

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