Rheinland Grapefruit. Mein Leben

Unglaublich, aber wahr: Der Liedermacher und Tausendsassa Rainald Grebe hat seine Autobiografie geschrieben! Schonungslos erzählt er von Herkunft und Abgründen, von seinen Leidenschaften und Abstürzen, Affären und Süchten, vom neuen Leben in Brandenburg. Das kann alles nicht stimmen!, mag man denken, der Tag ist nur 24 Stunden lang, ein Leben zu kurz, das muss erfunden sein. Aber nein, da sind eindeutige Beweise: die exklusiven Fotos aus Grebes Privatarchiv.

Was für ein Mensch, was für ein Leben.

Schmerzhaft wie der intime Herrndorf-Blog, feuerwerkswahnsinnig wie Christoph Schlingensiefs Tagebuch, dabei immer typisch Grebe in seiner ganzen Lebensunersättlichkeit.

Bettina Boyens, Frankfurter Neue Presse

[...] was wie ein Coffeetable-Promibuch daherkommt, ist ein hochkomplexes Spiel mit der Gattung Künstlerautobiografie. Das Buch ist [...] eine fulminante Vorwärtsverteidigung der bedrohten künstlerischen Energie. Keine Bilanz einer okayen Erfolgsgeschichte, kein So-war’s-das- war’s-jetzt, sondern ein literarisches Meisterwerk, das noch mit dem Ernst der Lage jongliert.

Richard Kämmerlings, Welt am Sonntag

Was für ein Text. Chaotisch, provokativ, brutal, originell [...]. [...] das Buch ist als Gesamtkunstwerk so exzellent gestaltet, dass selbst der bloße Satzspiegel ein Stilmittel ist.

Bernd Siegmund, FF dabei

Seit Jahren hat mich kein Buch so gefesselt und erschüttert wie dieses.

Frank Quilitzsch, Thüringische Landeszeitung

Grebe schreibt lässig, lakonisch und packend.

Ronald Meyer-Arlt, Hannoversche Allgemeine Zeitung

[...] viel zu absurd, um nicht doch wahr zu sein. [...] Es plätschert in Banalitäten herum, bevor es mit Wucht in die Magengrube und in die Herzgegend schlägt.

Michael Helbing, Thüringische Allgemeine

[...] ein ganz wunderbares Buch.

Carsten Tesch, MDR Kultur

[...] eine wild bebilderte, wunderschöne, zarttraurige, anrührende Biografie.

Erik Heier, tip Berlin

Eine Autobiografie neuen Typs: Keine auf eine Großbotschaft hin getrimmte Meister-Erzählung, sondern ein vitales Textvorkommnis. Ein Gewitter an Einfällen, Reflexionen, Geschichten [...]

Christian Eger, Mitteldeutsche Zeitung

[...] es geht zu wie in einem Grebe-Konzert, lustig, schräg, berührend, melancholisch.

Das Magazin

[Seinen] Kampf, auch die Angst und die Ratlosigkeit, schildert Grebe mit melancholischer Offenheit, hier und da auch mit verständlicher Wut. Woraus eine immense Kraft entsteht, ein Wille zur Überwindung der Widrigkeiten, ein Wille zum Leben, zur Liebe. Und zur Kunst. Allein dafür lohnt sich die Lektüre dieses berührenden Buchs. Und da haben wir über die geniale Gestaltung [...] und die Unmenge an Fotos, Zeitungsschnipseln etc. noch gar nicht geredet!

Karsten Zimalla, Westzeit

[...] ganz klar: ein Kunstbuch!

Benjamin Heine, Kreuzer

Das hat was von einem Film. Von einer Tragikomödie, die zur Herausforderung wird. Weil sie einen beim Lesen hin- und herwirft zwischen Amüsement und Ergriffenheit und man sich gelegentlich fragen muss, ob die jeweilige eigene Reaktion auf das gerade Gelesene auch angemessen ist – darf ich darüber jetzt wirklich lachen?

Oliver Reinhard, Sächsische Zeitung

Und jetzt tobt er sich eben auch beim Aufschreiben der Erinnerungen aus, die zu lauter Geschichten werden.

Ralf Julke, Leipziger Zeitung

Ein Buch voller Abenteuer, phantastischen Einsprengseln, klugen Gedanken über das Leben und die Frage nach dem, was eigentlich wichtig ist. Gewürzt mit dem bösen Grebe-Humor, intellektuellen Bonmots und albernem Blödsinn. Ein absolutes Lesevergnügen und Kunstwerk von einem Buch.

Sarah Teicher, booknerds.de
Dietmar Burdinski Rainald Grebe

Dietmar Burdinski war ein Meister des absurden Humors und hat die deutsche Comedy auf und vor allem hinter der Bühne nachhaltig geprägt. »Das Buch Dietmar« verschafft erstmals einen Überblick über sein Schaffen. Seine besten Nummern, seine Ideenhefte, seine aberwitzigen Buntstiftzeichnungen, seine Bücher »Der Letterman« und, bisher unveröffentlicht, »Die Hypochonder Rundschau«. Das Buch enthält eine CD

  • Das Buch Dietmar
    Buch 24.90 EUR
    288 Seiten
    zahlreiche farbige Abbildungen
    1. November 2012