Die letzte WG von Prenzlauer Berg —  Andreas Spider Krenzke
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/ Andreas »Spider« Krenzke
Die letzte WG von Prenzlauer Berg

Spider ist zurück mit neuen Geschichten – und er hat viel erlebt, das sich zu berichten lohnt. Zum Beispiel, wie ihm in der Kneipe mal eine Wunschfee begegnete. Oder wie ein Freund den Atomausstieg selber hinbekommen hat. Außerdem weiß er jetzt, wie Kindergeburtstage in Prenzlauer Berg wirklich gefeiert werden. Und wie das war, als Hiphop von den Intellektuellen unterwandert wurde. Vor allem aber hat er bemerkt, dass die Geschichten zur Neige gehen. Doch die letzte hat er sich gesichert, für dieses Buch. Zum Glück.

Pressestimmen

  • »Das ist feinstes literarisches Kabarett der besonders publikumsnahen, überdies höchst intelligenten, amüsanten Art.«

    (Frank Becker, Musenblätter)
  • »Krenzke erweist sich als genauer Beobachter, seine Geschichten sind zum Lachen, zum Nachdenken, immer mit einem heiteren Grundton ausgestattet, sie sind klug, grotesk, witzig, merkwürdig und wundersam. Man möchte mehr davon hören, mehr davon lesen!«

    (Margot Fink, Die Kleinkunst)
  • »Andreas ›Spider‹ Krenzke hat sich hierbei als echter Könner erwiesen. Seine Geschichten verzichten zwar nicht auf den bitteren Kern, lassen sich aber in der Satire besser verdauen.«

    (Jopie den Dulk, Observer)
  • »Es sind die Geschichten, die das Leben schreibt, nur eben viel lustiger.«

    (Ralf Krüger, kulturbuchtipps.de)
  • »›Die letzte WG von Prenzlauer Berg‹ ist [...] wieder ein bunter Strauß an amüsanten Geschichten quer durch das Leben von Andreas ›Spider‹ Krenzke.«

    (Thomas , Campusradio Jena)
  • »Was den Berliner Künstler unterscheidet von vielen, die auf Bühnen mit Texten hantieren: Er geht über die witzige Verpackung von Klischees hinaus [...] Bei Spider lauert noch eine Falltür in die Welt des Absurden. Nicht als Selbstzweck, sondern als Methode, um Phänomene aus einer überraschenden Perspektive zu betrachten.«

    (Dimo Riess, Leipziger Volkszeitung)
  • »In Krenzkes facettenreichen, hintergründigen Geschichten geht es um die Familie oder um die ganze Welt. Um Kunst, Politik und Bauarbeiter. Sie sind voll origineller Ideen und gleichzeitig treffende Milieuschilderungen, manchmal albern, aber immer komisch. "Spider" denkt Klischees und Plattitüden konsequent zu Ende und entspinnt dabei wunderbar skurrile Welten.«

    (Ö1)

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