Literatursalon im November: Matthias Hirth & Benedikt Feiten

Matthias Hirth & Benedikt Feiten | © privat/Daniel Sztanyek

Für den Voland & Quist Literatursalon im November haben wir eine Doppellesung geplant: Matthias Hirth und Benedikt Feiten geben gemeinsam Einblicke in ihre Romane. Während Fleck in Hirths »Lutra lutra« alle denkbaren Grenzen überschreitet, um sich selbst zu finden, schläft Feitens Protagonist in »Hubsi Dax« einen Schneewittchenschlaf, aus dem ihn erst die drohende Gentrifizierung und eine irrwitzige Idee reißen. Zwei Mittdreißiger in München, wie sie unterschiedlicher kaum sein könnten.

Termine:
Montag, 07.11.16, 20:30 Uhr – Dresden, Thalia Kino
Dienstag, 08.11.16, 20:00 Uhr – Chemnitz, Atomino

Mittwoch, 09.11.16, 20:00 Uhr – Leipzig, Horns Erben
Freitag, 11.11.16, 20:30 Uhr – Berlin, Ocelot

VVK: 6 €, AK: erm. 6 € / 8 €

Tickets gibt es hier oder direkt an der Abendkasse.

Matthias Hirth arbeitet als Schauspieler und Regisseur an mehreren deutschen Theatern sowie für Rundfunk und Fernsehen. Er unternahm zahlreiche Fernreisen, baute in den vergangenen Jahren einen Zukunftsthinktank für die Industrie auf und ist Mitbetreiber einer Münchner Szenebar. Seit 2000 ist er hauptsächlich als Schriftsteller tätig. 2005 erhielt er das Literaturstipendium der Stadt München. Nach mehreren Buchveröffentlichungen erschien 2007 sein von der Kritik hochgelobter Roman »Angenehm« (Blumenbar).

Benedikt Feiten wurde 1982 in Berlin geboren und lebt in München. Er ist mit dem Literaturstipendium der Stadt München ausgezeichnet worden. Nach dem Studium der Amerikanischen Literatur hat er seine Doktorarbeit über Musik in den Filmen von Jim Jarmusch geschrieben und an der Ludwig-Maximilians-Universität unterrichtet. Neben seiner Arbeit als Kulturjournalist und Redakteur ist er Trompeter und Cellist bei der Band »my boys don‘t cry«.

(Foto Matthias Hirth: privat, Benedikt Feiten: Daniel Sztanyek)

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