Der Dresdner Lyrikpreis nimmt im weiten Feld der literarischen Wettbewerbe eine Sonderstellung ein: Er steht allen Dichterinnen und Dichtern offen, die in deutscher oder tschechischer Sprache schreiben und ihren Wohnsitz in Europa haben. 2026 wird der Preis zum sechzehnten Mal vergeben.
Der vom Erich Kästner Haus für Literatur e.V. herausgegebene zweisprachige Begleitband versammelt Wettbewerbstexte der Finalist:innen: von Elsa Aids, Tereza Bínová, Róža Domašcyna, Nadja Küchenmeister, Marion Poschmann und Yveta Shanfeldová.