Marion Pfaus alias Rigoletti in der Presse

Gleich zweimal war in den letzten Tagen etwas von unserer Autorin Rigoletti in der Presse zu lesen: Letzten Sonntag erschien im Tagesspiegel eine positive Rezension ihres im letzten Herbst bei uns erschienenen Romans Aus den Memoiren einer Verblühenden. O-Ton: Der Berliner Autorin und Performerin Marion Pfaus (alias Rigoletti M) ist ein kurzweiliges Buch gelungen, mit

Blogs und die Junge Garde

Ich weiß es jetzt schon, Sebastian wird, wenn er aus dem Urlaub zurückkehrt, meine magere Blogaktivität der letzten Tage sehr, sehr traurig stimmen. Um meine Bilanz aufzufrischen hier nun gleich noch ein Eintrag. Auf der Homepage der MDR-Tochter Sputnik gibt es einen kleinen Beitrag zum Thema Blogs und Bücher. Anders als Alban Nikolai Herbst glauben

Handelsblatt brandet in der Jungen Welt

Gleich drei Artikel über Pauschal ins Paradies bzw. über unseren Verlag trudelten am Freitag ein. Die Rezension in der Jungen Welt von Jana Illhard endet mit „Eine Urlaubsabgewöhnungssammlung mit der richtigen Mischung aus Ironie, Nervenzusammenbruch und Witz“. Das liest sich doch sehr schön. Wibke Roth geht in ihrem Artikel im Handelsblatt auf die stetig wachsende

Die Zukunft des Buches?

Der zweitgrößte französische Verlag Editis hat ein kurzes Video über die mögliche Zukunft des Buches produziert, anzuschauen hier (man muss kein Französisch beherrschen, um das Video zu verstehen). Im Mittelpunkt steht ein sehr schicker und interaktiver eBook-Reader. Dank an Matthias für den Tipp!

Erst großer See, dann kleine Insel

Leider bezog sich Sebastians Ankündigung, dass wir aus Zeitmangel nicht zum ABC-Festival in Augsburg fahren können, nicht nur auf dieses Ereignis, auch die Einladung vom LCB zur zweiten Ausgabe Kleine Verlage am Großen Wannsee konnten wir nicht persönlich antreten. Während der eine seinem lang geplanten Kurzurlaubt fröhnte, stand der andere von uns unter Fron beim

Pauschal ins Paradies in der Presse

Vor ein paar Tagen gab es ja schon ein Interview mit Herausgeber Andreas Gläser auf Deutschlandradio in der Sendung Corso, Kultur nach drei, nachzuhören hier. Nun ist am vergangenen Samstag auch eine Rezension zu unserer Urlaubsanthologie Pauschal ins Paradies im Neuen Deutschland erschienen. Zitat: Wer sich als Leser mit dieser illustren Reisegesellschaft an Bord wagt, stellt schnell

Originalschauplätze des Romans Ausfahrt Zagreb-Süd

Auf unserem Ausflug nach Zagreb vor ein paar Wochen hatte ich als bekennender Fan von Edo Popovi?s Roman Ausfahrt Zagreb-Süd auch die Gelegenheit, die Originalschauplätze der (natürlich trotzdem fiktiven) Story kennenzulernen. Jetzt habe ich mal ein paar Fotos davon in unsere Fotogalerie gestellt. Wer also wissen möchte, wo die Protagonisten Baba, Vera oder Kanceli leben

AugsburgBrechtConnected

Morgen beginnt das ABC-Festival in Augsburg, das wie immer hochkarätig besetzt ist. Dieses Jahr sind auch einige Autoren von uns eingeladen worden: * Edo Popovi? ist morgen 20.30 Uhr bei EIN RADIOABEND FÜR BRECHT zu erleben, zusammen mit den Autoren Juri Andruchowytsch (ich habe hier schonmal eines seiner Bücher rezensiert), Moritz Rinke und Herta Müller,

Interview über Verlage und Web 2.0 im Buchreport

Wolfgang Tischer, Herausgeber des Literaturcafés, ist ja ein ausgewiesener Experte, was neue Entwicklungen im Internet und deren Anwendung durch die Buchbranche betrifft. Wir hatten ja auch schon mehrfach davon berichtet. Im Hörbuch-Special der aktuellen Ausgabe des Branchenmagazins buchreport ist er nun zu den Aktivitäten von Buchverlagen im Web 2.0 interviewt worden. Fand ich sehr interessant.

Rückblick Bachmannpreis 2007

Das Traurige für uns vorneweg: Leider war es Jochen Schmidt nicht vergönnt, einen der Preise in Klagenfurt mit nach Hause zunehmen, obwohl er vorab nicht nur hier als Mitfavorit galt und er in nicht weniger als drei Stichwahlen stand. Jurypräsidentin Iris Radisch sprach in ihrer Schlussrede auch von der normalen Ungerechtigkeit beim Bachmannpreis – dieses

Interview mit mir

Wer mal wissen will, was ein Verleger von Voland & Quist über das Ende des gedruckten Buches, die Zukunft der Tageszeitung und das Verhältnis von Verlagen zum Web 2.0 so denkt, der klicke hier. Ich wurde nämlich von Matthias für sein Blog bwl zwei null interviewt.

Klagenfurter Parkett

Gestern Abend bin ich auf die von der Riesenmaschine initiierte Klagenfurt-Aktienbörse gestoßen. Das war nicht so gut wie sich heute zeigt, dieser nette Handel hat leider ein hohes Maß an Suchtpotential. Hier gibt es ein Interview mit Heiko von Schwindt, der die Idee zur Aktienbörse hatte.

Rezension Edo Popović in der Berliner Zeitung

Wieder eine gute Nachricht aus dem Blätterwald für Voland & Quist: Sehr positiv hat nämlich Lena Schneider Edo Popovićs »lässig klugen Roman« Ausfahrt Zagreb-Süd in der heutigen Berliner Zeitung besprochen (hier nachzulesen). »Erzählt wird … unmittelbar, einfach, mit geradezu filmischer Dynamik. Die Wechsel von einer Figur zur nächsten lesen sich wie gekonnte Kameraschwenks, geschmeidig, mit

Rückblick auf Jochen Schmidts Lesung beim Bachmannpreis

Etwas aufgeregt war ich schon, aber Jochen hat seinen Auftritt heute sehr souverän gemeistert. Er las eine Geschichte über einen neurotischen Kosmonauten im Weltall, dessen Gedanken vor allem um sich und sein Leben kreisen, gespickt mit der Jochen-Schmidt-typischen Ironie, voller versteckter Anspielungen auf alles Mögliche (Geschichte, Kultur, Wissenschaft …) und witziger Ideen. Literarisches Niveau mit

Die Reihenfolge der Lesungen beim Bachmannpreis

Jochen Schmidt wurde auf die dritte Leseposition beim Bachmannpreis gesetzt. In knapp zwei Stunden ist es soweit (28.06., 11.00 – 12.00 Uhr). Jetzt nur noch die Internetübertragung finden. Jetzt habe ich es gefunden, war aber wirklich gut vertseckt: http://kaernten.orf.at/stories/203331/

Bachmannpreis 2007

Sebastian hatte die nominierten Kanidaten für den Bachmannpreis 2007 hier bereits gebloggt. Wie von Volker Strübing nicht anders zu erwarten, ist dessen Eintrag zum Bachmann Preis im Schnipselfriedhof eine schön zu lesende Verneigung vor seinem Kollegen Jochen Schmidt. Ivo kredenzt zum gleichen Thema im LokBlog gleich noch ein Geschichtchen, wie er Jochen Schmidt kennengelernt hat.

Saša Stanišić liest Roman Simi?

Gestern fanden die Aufnahmesessions für die Audio-CD zu unserem im September erscheinenden Buch »In was wir uns verlieben« von Roman Simić statt. Dafür haben wir ja seinerzeit Saša Stanišić, den Autor von Wie der Soldat das Grammofon repariert, gewinnen können (per spontaner Absprache auf einer Party zur letztjährigen Frankfurter Buchmesse). Und so ging es nun am gestrigen Nachmittag

Drei Rezensionen auf einen Streich

In der gestrigen Berliner Zeitung wurde unsere Lesebühnenanthologie Chaussee der Enthusiasten rezensiert (hier) und Ahnes Zwiegespräche mit Gott (hier). Schon ein paar Tage älter: die Rezension der »Zwiegespräche« beim Leipzig Almanach.

Wir beim European Short Story Festival

Anfang des Monats waren Leif und ich ja in Zagreb, hier nun ein paar Eindrücke vom Festival. Wir hatten uns ja vorher schon gefreut auf den Einblick in die kroatische Literaturszene, das Wiedersehen mit unseren Autoren Edo Popovi? und Roman Simi?, das Kennenlernen dieser Stadt. Das alles erlebten wir dann auch – aber noch viel

100 Tischpaten für die Leipziger Bibliotheken

Heute war ich ein „Tischpate“. Und das kam so: die Stiftung Bürger für Leipzig versammelte 100 Leipziger Literaturschaffende auf der Pferderennbahn im Leipziger Scheibenholz zu einem Bürgerpicknick unter dem Motto „Neue Bücher braucht die Stadt“. Ziel war es, die Leipziger Bibliotheken mit Geld zu unterstützen (über Eintritt und Tombola). Außer mir waren auch Schriftsteller wie

Rückblick Literatursalon mit Nora Gomringer

Es ist wie verhext: Im Januar dieses Jahres verhinderte der Sturm Kyrill, dass Nora nach Leipzig kam, vorgestern war sie zwar da, aber es gewitterte kräftig in Leipzig. Trotzdem kamen etwa 20 Besucher zu ihrer Lesung im Horns. Das Gewitter sorgte dann auch manchmal dafür, dass theatralische Soundeffekte Noras Gedichte untermalten (= Donner). Wie auch

Nora Gomringer in Leipzig

Zur letzten Ausgabe unseres Leipziger Literatursalons vor der Sommerpause haben wir Nora Gomringer eingeladen. Los gehts morgen um 20 Uhr im Horns Erben. Im Grunde ist dies ja ein Nachholtermin – im Januar hatte uns der Sturm Kyrill ja einen Strich durch die Rechnung gemacht. Wie auch immer, ich freue mich auf ein Wiedersehen mit

Bas Böttcher im Interview

Unser Spoken Word Poet Bas Böttcher wurde vom Goethe- Institut interviewt und erzählt u.a. von seinem Selbstverständnis als Sprechdichter, über Auftritte im Ausland und den Abbau von Klischees. Hier entlang!

BuchBasel

Nun sind schon seit etlichen Tagen die Rollläden der BuchBasel geschlossen, aber ein anschließender Urlaub und das folgende Beräumen des Postkastens haben ihren zeitlichen Tribut gefordert. Bevor die nächste Basel folgt, die ArtBasel, noch ein kleiner Rückblick:

Kandidaten des Bachmannpreis 2007

Die Kanidaten für den Bachmannpreis 2007 stehen fest [via Lotree]. Mit dabei: Jochen Schmidt, Autor bei der Lesebühne Chaussee der Enthusiasten, deren Buch bei uns im Herbst 2005 erschienen ist (Mehr hier). Jetzt heißt’s Daumendrücken! Am 27.06. ist es nämlich soweit. Mehr Info zu den Kandidaten hier. Jörg Albrecht, Berlin, D Martin Becker, Berlin, D

Der Harry-Potter-Hype und seine Auswüchse

Heute früh habe ich im Radio etwas schier Unglaubliches gehört: Aus Sicherheitsgründen dürften die Mitarbeiter der Druckerei in Pößneck bei Leipzig, wo ein Teil der englischen Ausgabe von »Harry Potter and the Deathly Hallows« gedruckt wird, nur im Dunkeln arbeiten, damit sie auch ja nicht im Buch lesen können. Außerdem würden ihre Autos durchsucht: Kein

Zeitungs-Rezensionen für Buchkauf wichtiger als TV-Literatursendungen

… sagt zumindest eine Umfrage von Forsa im Auftrag von Hugendubel, wie das Börsenblatt berichtet. Angeblich orientieren sich deutsche Leser bei der Auswahl ihrer Lektüre eher an Buchbesprechungen in Zeitungen als im TV. Am meisten werden die Leute aber immer noch durch Empfehlungen von Freunden auf Bücher aufmerksam (76%). Ein paar weitere Details: Nur knapp

Bonmot von Oscar Wilde

Oscar Wilde ist ja auch wegen seiner geistreichen und witzigen Bonmots und Aphorismen wahrscheinlich einer der meistzitierten Dichter aller Zeiten. Neulich im Zug habe ich auch wieder einen seiner schönen Sprüche lesen dürfen: I never travel without my notebook. One should always have something sensational to read in the train.

Rückblick Literatursalon mit Frank Klötgen

Am vergangenen Freitag hatte ich ja Frank Klötgen zu Gast in unserem Leipziger Literatursalon. Er stellte einige Texte aus einem neuen Buch Will Kacheln vor. Natürlich wurde alles auswendig und mit vollem Körpereinsatz vorgetragen. Über eine Stunde (plus Zugabe) konnte man wohlklingenden Spoken-Word-Gedichten und -Prosatexten dieses Sprach- und Klangkünstlers lauschen. Zum Beispiel seinem Klassiker »Der

Rezension Frank Klötgen

Gerade eingetrudelt: Frank Klötgens Will Kacheln wurden auf kultur-extra.de rezensiert. Das klingt dann z.B. so: „Dieser Autor hat nicht nur überaus skurrile Geschichten zu erzählen, er tut das auch auf bemerkenswert elaborierte Weise. Hier ist einer, der die Feinheiten der deutschen Sprache beherrscht, der lässig zwischen klassischer und moderner Form zu vermitteln weiß, und der

Erfahrungsbericht des Literaturcafé über seinen Vortrag in Second Life

Wie ich hier schon angekündigt hatte, hat Wolfgang Tischer vom Literaturcafé neulich in Second Life einen Vortrag gehalten. Danach hat er auch ein ausführliches Resümee gepostet (hier zu lesen). Demnach waren knapp 40 Avatare »vor Ort« und noch einmal genauso viele Leute via Skypecast dabei. Am interessantesten waren für mich die Thesen des Vortrags zu

Frank Klötgen in Leipzig

Am morgigen Freitag findet unser nächster Literatursalon im Horns Erben in Leipzig statt. Zu Gast: einer der sprachgewaltigsten Bühnenliteraten des Landes, Frank Klötgen. Er wird aus seinem neuen Buch Will Kacheln lesen, einer „atemberaubenden Tour de Farce voll Sprachwitz und ungebändigter Formulierlust“. Los geht es 20 Uhr. Allen Berlinern sei die ebenfalls morgen stattfindende Buchpremiere unserer letzten Neuerscheinung

Chaussee ins Paradies

Nun ist der Sommer gekommen und mit ihm unsere vierte und letzte Neuerscheinung des Frühjahrs 07. Unter dem Titel Pauschal ins Paradies versammelt die von Andreas Gläser herausgegeben Anthologie eine illustre Mischung an Texten, die sich mit dem Verreisen beschäftigen. Lang wie die Anzeigetafel in Schönefeld sind die thematischen Destinationen: eine wilde Safari, nervende Mallorca-Reisende,

Edo Popović in der taz

Heute gab es eine ganze Seite in der tageszeitung über Edo Popović und seinen Roman Ausfahrt Zagreb-Süd. Der Artikel ist eine Mischung aus Portrait des »Chef-Undergroundlers der kroatischen Literaturszene« und Rezension seines Romans. Der Rezensent hat dafür ein E-Mail-Interview mit Edo geführt und auch ein paar knackige Statements unseres kroatischen Autors über Globalisierung, Kapitalismus in

Die Surfpoeten in Leipzig!

Morgen treten die Berliner Lesebühnenhelden Surfpoeten in der Kunst- und Bauschlosserei in Leipzigs Kantstr. 18 (Südvorstadt) auf. Und zwar um 20 Uhr. Pflichttermin! Und da ich dieses Mal nicht Veranstalter bin, kann ich mir ganz entspannt die Lesung plus Disko, oder auf Surfpoetisch »die Literatur- und Tanzveranstaltung«, zu Gemüte führen.

Die Surfpoeten in Leipzig!

Die Leipziger Internetzeitung hat Frank Klötgens Will Kacheln besprochen. Hier entlang.

Rückblick Micha Ebeling im Horns Erben

Vorgestern las wie hier schon angekündigt Micha Ebeling aus seinem neuen Buch Restekuscheln in unserem Leipziger Literatursalon, und was soll ich sagen, es war mal wieder ein toller Abend! Gut besucht und mit viel postivem Feedback nach der Veranstaltung. (Auch wenn das natürlich wieder nach Lobhudelei durch den Verleger klingt – aber es war eben

Edo Popović bei Spiegel Online

Heute bei Spiegel Online erschienen: »Generation Arschtritt« – eine Rezension von Edo Popovićs Roman Ausfahrt Zagreb-Süd. Sehr lesenswert, denn es geht außerdem auch um die 80er im relativ liberalen Jugoslawien unter Tito, den Einfluss des Turbo-Kapitalismus auf das Leben im Nachkriegs-Kroatien oder auch um Edos Arbeit als Kriegsreporter, inkl. O-Tönen von Edo selbst.

Micha Ebeling am 20.04. in Leipzig

Micha Ebeling kehrt zurück nach LE, und zwar übermorgen in unseren feinen Literatursalon im Horns Erben in der Arndtstr. 33. Los geht’s 20 Uhr. Er wird aus seinem neuen Buch Restekuscheln lesen. Wer ihn und seine Lesebühne LSD – Liebe statt Drogen zur Buchmesse verpasst hat (und der hat wirklich etwas verpasst!) kann das jetzt

Über die Arbeit eines Lektors

Viele fragen sich wahrscheinlich, was die Lektorentätigkeit in einem Buchverlag (also auch meine) alles so beinhaltet. Und anstatt das selbst an dieser Stelle auszubreiten, verweise ich einfach auf das sehr gute Interview mit Wolfgang Matz (Lektor beim Hanser Verlag) in der taz. Er erzählt z.B. darüber, wie sehr ein Lektor »Hebamme, wie sehr Nörgler, wie

Nora und Eugen Gomringer lesen in Berlin

Übermorgen lesen unsere Autorin Nora Gomringer und ihr Vater Eugen zusammen in der Reihe „Poetische Gene“ in der Literaturwerkstatt Berlin. Hier der offizielle Programmhinweis: Do 12.4.20:00 Poetische Gene – Familie Gomringer Mit Nora Gomringer, Autorin, Bamberg, und Eugen Gomringer, Autor, Rehau Moderation: Michael Lentz, Autor, Berlin Familienbande besonderer Art stellt die Reihe vor, die sich

Ahne im Tagesspiegel

Heute erschienen: ein Artikel im Tagesspiegel über Ahne und seine Zwiegespräche mit Gott. Wer wissen will, was die Zwiegespräche mit dem »klassischen Theodizee-Problem« zu tun haben oder was es mit der Einladung einer Pfarrerin auf sich hat, kann das hier nachlesen.

Hörproben bei Voland & Quist

Einige haben es vielleicht schon bemerkt: Neuerdings, seit dem aktuellen Frühjahrsprogramm, bieten wir nicht länger nur Auszüge aus ausgewählten Texten unserer CDs zum kostenfreien Download an, sondern Texte in Originallänge. Jetzt gibt es sozusagen die ganze Vorspeise und nicht nur den ersten Bissen for free. Für das komplette Menü braucht ihr natürlich weiterhin das Buch

Rückblick Buchpremiere Ahne

Gleich nach der Messe, am Montag letzter Woche, ging es für Leif und mich ins Kaffee Burger nach Berlin, denn Ahne feierte die Veröffentlichung der Zwiegespräche mit Gott. Schön wars! Freunde und Kollegen kamen ins gut gefüllte Burger und gratulierten: Heiko Werning, Volker Strübing, Sebastian Krämer, Konrad Endler, Elis und Jakob Hein sangen ihm ein

Rückblick Buchmesse Leipzig

Es ist schon ein paar Tage her, trotzdem hier nochmal ein paar ausgewählte Eindrücke von der Leipziger Buchmesse, wo wir u.a. unsere Neuerscheinungen von Ahne, Micha Ebeling und Frank Klötgen präsentierten. Es war auf jeden Fall wieder eine schöne Zeit und auch für unseren Verlag sehr erfolgreich. Unsere Lesungen (abends und auf der Messe) waren

Leipziger Buchmesse – es geht los!

Heute ist es soweit, die Leipziger Buchmesse beginnt! Seid herzlich eingeladen, uns an unserem Stand D114 in Halle 5 zu besuchen. Hier findet ihr außerdem all unsere Lesungen. Und jetzt noch ein paar Impressionen vom nächtlichen Standaufbau gestern:

Voland & Quist bei Deutsche Welle TV

Vorgestern wurde ein kleines Porträt von uns in Dresden gedreht, heute soll dieses mehrfach im Rahmen der Buchmesse-berichterstattung auf Deutsche Welle laufen. Hier gehts zur Website des Senders, dort findet findet ihr einen Videostream.

Ahne bei Radio Eins über die Zwiegespräche mit Gott

Auf Radio Eins lief gestern ein Interview mit Ahne zu seinen Zwiegesprächen. Volker Wieprecht und Robert Skuppin wollten es ganz genau wissen. So musste Ahne über die Stofflichkeit Gottes Auskunft geben (so ähnlich hat auch der Pfarrer in meiner ersten Stunde in der Jungen Gemeinde mein Bild von Gott erfragt). Auch die alkoholischen Vorlieben von

Die Wahrheit über das Web 2.0 bei Spreeblick

Edelblogger Johnny Haeusler vom Spreeblick sagt, was Sache ist bei den ganzen großen Marken des Web 2.0, als da wären youtube, flickr, Second Life oder… MySpace MySpace wurde von der Musikindustrie gegründet und ist das größte MMORPG der Welt, also ein Online-Spiel. Mitspielen darf jeder, der sich einen Namen ausdenken kann, Menschen ohne eigenes Profil bekommen für die